Coronawahn ultrapervers und staatsfeindlich: O tempora o mores!

Mannomann. Da gibt es doch tatsächlich zwei hyperschräge Gestalten, die das – fahrlässigerweise vorläufig noch geltende – Versammlungsrecht von zwei Personen schamlos ausnutzen tun, dabei zum neuen Ermächtigungsgesetz ausgerechnet vor dem Reichstag verleumderische Aussagen tätigen, schändlichen Hohn reißen und auch noch die deutsche Fahne schänden.

Es ist wie zu den dunkelsten Zeiten der Pest, da der Adel die perversesten Orgien feierte, man sieht die Herren Sodom und Gomorrha wie sie den Hort der Demokratie belagern tun, als Auszuchten von Macchiavelli und Aleister Crowley.

O tempora o mores!

Nachtrag

Auch dieser aberwitzige Schandbube hetzt auf seiner Einmannversammlung frech an der frischen Luft, dass die Schwarte kracht:

Oh, ich sehe gerade, dass ich das Video zwar eben extern nochmal aufrufen konnte, es aber hier auf meiner Seite, vor zwei Minuten noch sichtbar, jetzt nicht mehr sichtbar erscheint. Endlich greift der starke Staat durch. Ich werde jetzt versuchen, in alle unsere Schutzparteien gleichzeitig einzutreten. In diesen Zeiten sollte im Sinne des Volkswohls auch das möglich sein.

Oh, jetzt ist das mit den Herren Sodom und Gomorrha auch weg.

Endlich wird gehandelt.

Jetzt, gerade schrieb ich’s, sind beide Videos wieder da.

Ich glaube, ich spinne. Oder mein Rechner. Oder irgendwer. Jetzt ist 13:27. Sagt mein Rechner. Mal sehen, was er nachher sagt.

 

Bisher 13 Kommentare

13 Antworten auf „Coronawahn ultrapervers und staatsfeindlich: O tempora o mores!“

  1. Cooler Artikel!

    Aus ähnlichem Anlass:
    Deutsch https://dudeweblog.wordpress.com/2020/03/17/das-spiel-mit-der-angst/
    Englisch https://news.notepad.agency/playing-with-fear/

    Habe Dich gerade über Dude wiedergefunden. Wie geht es Dir, Magnus?

    Werde öfters mal hier vorbeischauen.

    Conspirare.net gibts nicht mehr, hab seit einigen Wochen – nach einer unfreiwilligen Zeit in Italien – eine neue Publikationsplattform angefangen:
    https://news.notepad.agency

    Liebe Grüsse aus (ne, bin zurzeit nicht mehr in der Schweiz) Deutschland

    Armin

    1. @ Armin

      Ja jeu, altes Haus, Jahre ist es her!

      Freue mich erstmal, Dich hier begrüßen zu können!

      Werde mir Deine neuen Sachen noch in Ruhe anschauen.

      Und wenn Du eh schon in Deutschland bist, sei im Rahmen des Unrechts jederzeit bei mir in Rohrbach Gast. (Wir gehen dann nur zu Zweit spazieren und reden nur Spanisch. Danach kannst Du bei mir in die Notaufnahme, es gibt DMSO und Brennesseltee, und Melissentee frisch, Biozitronen habe ich gaerade auch noch ein paar, außerdem Knoblauch und Ingwer).

      Liebe Grüße

      Nachtrag

      Deine Frage fast vergessen.

      Manche Umstände sind schwierig, aber ich hole mir immer noch gut einen,,, naja, das sagt man nicht, irgendwohin, so gut ich kann. Ich habe noch Wein und zumal Mut. Das Kopfrechnen funzt auch noch besser als bei den meisten.

      Eine große Freude, von Dir wieder zu hören.

      1. @Magnus
        „Wir gehen dann nur zu Zweit spazieren und reden nur Spanisch. “ Ja klar. Aber mit mindestens 50 meter Absatz und in Vollkörperkondom.
        Danach kannst Du bei mir in die Notaufnahme> beste Notaufnahme des Universums.
        Eine große Freude, von Dir wieder zu hören.> für mich auch!

        1. @ Armin

          Eine Flasche Wein oder besser gleich Kognak oder Whisky nehmen wir aber mit. Wir haben einen wunderschönen Teich hinterm Dorf, mit Bänken aus den alten Pappeln, ich denke, da kann man selbst in Kondomen, heimlich einen Ritz aufgemacht, einen Schlück nehmen. (Englisch wird übrigens als letztes verboten werden, bis zum Punkt können wir dort versteckt wohl auch Deutsch reden.)

          1. Hehe. In diesem Fall werfe ich freudig das Ganzkörperkondom ab und konzentrier mich ganz auf das Schlückchen hinter Bänken aus den alten Pappeln.

          2. @ Armin

            Freute mich, Dich wiederzusehen. Ich schlafe wo zuvor, Du in meinem Kienholzzimmer, wir kommen uns nachweislich nie häher als zwei Meter. Wäre billiger als die billigtse Unterkunft in Düsseldorf. Kostete Dich keinen Cent und mich auch nicht. Macht eh mehr Sinn, mit dem gebotenen Abstand natürlich, Essensausgabe entsprechend, für Zweie zu kochen. Ich meine es ernst. Scheue Dich nicht. Du hast hier Herberge.

    2. @ Armin

      Habe jetzt mal bei Dir reingeschaut. Muss mir das noch näher angucken. Prima, dass Du wieder aktiv bist. Ich würde mich auch über einen Anruf freuen (Nummer siehe Impressum). Herzliche Grüße und beste Wünsche (die kannst Du gerne auch dem Dude weitergeben).

        1. @ Dude

          Da ich Dir trotz unserer Differenzen, die es auch schon gab, vom Grunde her traue, habe ich Deine Kommentare jetzt (das deutsche „Recht“ ist da schon länger gnadenlos) ohne genauere Linkprüfung sofort freigegeben. Eine längere Antwort, zumal zu der Einlassung des von Dir hart kritisierten Professors, wird folgen. Ich kenne Deine Heftigkeit, habe aber auch Verständnis für sein Vorgehen. Erstmal freue ich mich darüber, von Dir wieder zu hören und dass Armin wieder publizistisch tätig ist. Der hat ja wohl nochmal einiges abgekriegt. Erstmal mein Respekt für seine wie für Deine Arbeit.

          1. Denke, diese alten Differenzen könnten wir auch begraben. Deine Entscheidung. Traute ich Dir von Grunde auf nicht, hätte ich Armin gegenüber vermutlich gar nix angesprochen, und ihn auch nicht auf Deinen neuen Auftritt hier hingewiesen.
            Und ja, ich hätte vermutlich nicht überlebt, was er abgekriegt hat.
            Und eine Freude, dass er wieder aktiv ist. In dieser heutigen Wüste von brauchbaren Publikationen im deutschsprachigen Schwurbelnetz ein wahrer Segen gar.
            Was die Linkangaben angeht. Kannst Du beide überprüfen. Website existiert, genauso wie die Email-Adi.

          2. @ Dude

            Die alten Differenzen sind hiermit begraben. Es gilt jetzt, an einem Strang zu ziehen. Zum Glück hat sich Armin als ein sehr harter Kerl erwiesen. Ich versuche derzeit, wieder einer zu werden. Auch von Dir freute ich mich über einen Anruf. Wenn die Schwyz Dich noch rauslässt, beziehungsweise unsere auf einmal doch möglichen Grenzkontrollen rein, bist Du jetzt mal nicht in Stuttgart, sondern an meinem alten Bauernhause zu Franken willkommen, sage einfach, Du brauchst politisches Asyl, bist Flüchtling aus Afrika, dann könnte es klappen. In dreiundreißig Metern Rufentfernung haben wir dann Armin aus Düdo da, ich habe zwei Ziegenställe, so, dass wir bayernregelhaft coronasicher entfernt schlafen können, Daunenschlafsäcke undsoweiter. Hehe.

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