Coronawahn: So sieht er aus

Ich habe nicht begriffen, was für eine Logik hinter dieser für mich wirren Kurzansprache des deutschen Coronapapstes steckt, nur gesehen, mit Verlaub, dass er, meine Narben abgezogen, mit acht Jahren weniger, eher abgefackter aussieht als ich (nicht immer, aber so trete ich im Ernstfall nicht öffentlich auf).

Unrasiert, fettige Haare, starrer Blick, vielleicht hat der wirklich was.

Die Rede selbst, wie gesagt, ich habe ihren Inhalt im Zusammenhang nicht begriffen.

Nachtrag

„…dass wir so wenige Coronatote in Deutschland haben…“

Achso. Sieht der Herr deswegen so gestresst aus?

DER ist DER mit DEM Plan?

Wegen dessen Gefasel all das, was verhängt?

Ich trinke noch einen Schluck.

Nachtrag II

Also gut. Damit keiner selber denken muss.

Was soll denn hier Labordiagnostik damit zu tun haben, dass wir, indem die Tests immer noch tagelang dauern, völlig unsicher sind, immer noch so wenige Coronatote in Deutschland haben? Bei der Inkubationszeit und Übertragungsrate undsoweiter, von der uns dauernd erzählt wurde? DU willst MICH mit so einer Ansage verarschen? WAS?

Suche Dir andere, Deppen und Politiker.

Besser, melde Dich krank und gehe zu einem Nervenarzt. Oder lasse selbst den in Ruhe. Nachher steckst Du ihn noch an.

Nachtrag III

Dies Heldentum kann sich, wer Lust auf noch mehr Wahnsinn hat, gerne auch noch reinziehen. Unsere „Celebrities“ opfern sich jetzt total auf, sind alle wie wir. Echt stylisch.

 

Bisher 2 Kommentare

2 Antworten auf „Coronawahn: So sieht er aus“

  1. Zur Ausbreitung des derzeitigen Corona- aber auch sonst in bestimmten Kreisen ständig vorhandenen Wahnsinns, führte höchstwahrscheinlich ein Sprung in der Evolutionsschüssel aus der sie ihren Brei gegessen haben. Schleimiger Brei ist auch das, was aus ihrem Mund herauskommt. Man merkt ihnen irgendwie an, daß sie selbst nicht so richtig wissen, wovon sie überhaupt reden. Was kein Wunder ist, denn wenn aus etwas Normalen – z.B. einem grippalen Infekt – etwas Unnormales zu machen versucht wird, dann führt das in ein Labyrinth aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, weil der Ausgang versperrt ist. Diesen mauerten sie sich selbst zu, was sie aber scheinbar vergessen haben.

    Der Virologe spricht: „Ich bin euer Hirte, folget mir. Euch wird an nichts mangeln, außer an Verstand. Aber den braucht ihr da, wohin ihr mit mir geht sowieso nicht“.

    Und sie folgen ihm, Millionen und Abermillionen. Bald werden es Milliarden sein. Fast die ganze Welt wandert derzeit durch das virologische, aber völlig unlogische Labyrinth. Draußen stehen noch ein paar Normale und schütteln den Kopf. Am besten wäre es sicherlich, so langsam auch den Eingang des Labyrinths dichtzumachen. Dafür böte sich wohl Klopapier am besten an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.