Coronawahn: Ein wenig positive Zukunftsschau

Sollte das Coronavirus mittelfristig viel zu wenige Tote produzieren (beziehungsweise es käme immer deutlicher raus, wen man da alles fälschlich eingerechnet hat, die Stümperei mit den Tests undsoweiter), so werden sich die derzeitigen extremen freiheitsbeschneidenden Maßnahmen nicht mehr aufrechterhalten lassen.

Und wer meint, gewisse Kontrollfreaks lachten sich jetzt halbtot, sehend, wie leicht man die Leute in Panik versetzen und zuhause einsperren kann, der mag vom Grunde her recht haben, nur dass erstere sich trotzdem mächtig verschätzt haben mögen.

Denn sollte sich das Ganze am Ende als ein (auch noch schwer verlogener) Sturm im Wasserglas herausstellen, so wird man danach gar nicht mehr so leicht mit derlei Maßnahmen anrücken können.

Denn SOOO schnelle werden die Leute dieses Szenario auch nicht vergessen. Man wird eine vergleichbare Sache eben nicht mehr so leicht durchziehen können. Man wird bei einem neuen Versuch sogar damit rechnen müssen, dass nicht nur ein paar Partyjugendliche die Vorschriften, die Erlasse missachten, sondern Millionen.

Fragen, was die WHO eigentlich ist, für wen sie im Grunde tätig, und noch ganz andere Fragen werden viel schneller gestellt werden als jetzt.

Wie viele vorgebliche Tote wegen des Virus haben wir jetzt weltweit (einschließlich all derer, die wahrscheinlich gar nicht daran gestorben)? – Etwa 10 000, also in mittlerweile Monaten immer noch weniger als bei einer normalen Grippewelle.

Man wird den Leuten, jetzt, da sie zu Millionen zuhause bleiben müssen, schwerlich auch noch ihren Netzzugang abschalten können, alles Kritische wegzensieren. Jetzt haben sie nämlich sozusagen Zwangszeit, sich mal einige Dinge anzuschauen und zumal für sich selber zu überlegen, was eigentlich ist. Und wenn man ihnen dann diese Möglichkeiten, sich einigermaßen frei zu informieren, auch noch wegnimmt, werden sie sich auch das merken. Indem sie noch mehr Zeit haben, selber zu denken.

Schon aufgeweckte Zehnjährige werden ihre Eltern fragen, weshalb sie nicht mehr zur Schule gehen sollen und selbst die Spielplätze geschlossen. Und wenn es nachher alles ein Mumpitz, ein Mummenschanz, ein Irrwitz war, werden sie sich das für ihr ganzes Leben merken.

Wie viele Supermarktverkäuferinnen, also abgesehen von der Hochaltersgruppe der absoluten Hochrisikogruppe, sind eigentlich, gemessen am Rest, zumal wichtigtuerischen Promis, bisher ernsthaft erkrankt?

Wie viele Huren sind erkrankt? Wie viele im Gesundheitsbereich, wo sie ja mit dem Virus überschwemmt werden?

Auch wenn sie jetzt noch unterdrückt werden können, werden diese und ähnliche Fragen kommen. Todsicher.

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