Coronaviruswahn: Vom allerrechtsextremestensten Aluhutspinner zum vergleichsweise Gelassenen, dem Vernünftigen, Klugen

Noch vor kurzem wurden Leute, die sich auf eine Krise von wenigstens zwei Wochen vorbereiteten („Prepper“), obzwar das Bundesamt für Katastrophenschutz selbst schon lange alle Bürger in einer kostenlosen Bröschüre dazu aufruft, von allzumal Grünen, unseren Weltbeglückern, als Spinner, wenn nicht gleich als rechtsextrem und paranoid, als Aluhutchaoten hingestellt.

Das ist jetzt vorbei, aber immerhin fordert man nun sinnigerweise (nichts könnte wichtiger sein) eine verlässliche, dauerhaft gesicherte Finanzierung der Terroristen von der Antifa, der man wohl nur noch das politisch korrekte Plündern beibringen muss. (Renate Künast)

Und genau diejenigen, die sich immer für obercool hielten, die drehen jetzt durch, während ich andere, die Irren wie mich, die meist eher auf einen möglichen, da praktisch (von den Grünen und der Kanzlerin und dem Rest dieses Gesindels) vorprogrammierten flächendeckenden, lang anhaltenden Stromausfall gerechnet hatten, weniger auf eine große Virusscheiße mit diktatorischen Maßnahmen, zwar verärgert, die Sache in ihren Folgen durchaus ernstnehmend, aber vergleichsweise ruhig und besonnen sehe.

Auf einmal ist der allerstrechtsextremesteste Spinner der mit vorausschauendem Verstand, der gutmenschlich sorglose Rest, dem gar nicht genug Millionen junger Moslemmänner ins Land geholt werden können, die Industrie und die Stromsicherheit nicht schnell genug in den Seiher gefahren werden können, der originale gretanische Depp.

Wäre die Lage insgesamt nicht so bedrohlich, ich könnte nur noch darüber lachen.

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