Coronawahn: Der Herrgott hat sich geschlichen – kein Bock auf Zwangsimpfung

Früher, in der guten alten Zeit, da der Herrgott selbst noch mit seiner Vernunft unter die Leute ging, da sagte man, wenn einer sich über alle Maßen aufblies und in jedem Sinne unverhältnismäßige Forderungen aufstellte: „Gar nicht erst ignorieren.“

Das ist leider vorbei, der Herrgott selbst hat sich verzogen, sei es, dass er uns Schwachsinnige und Kriecher wirklich nicht mehr ertrug, wenigstens mal einen Urlaub von uns braucht, oder gar dass er inzwischen selber Angst vor einem neuen, von der WHO empfohlenen und am Ende auch an ihn zwangsverabreichten Impfstoff hat.

Ich kann ihn gut verstehen, dass er sich zumindest nicht mehr zeigt, um sich womöglich am Robert Koch-Institut öffentlich gleich mehrfach impfen lassen zu müssen, mit allen Adjuvantien, wie Aluminium, Squalen, Thiomersal (einer Quecksilberverbindung, die den echte Turbo machen soll), dem ganzen Programm an mördermäßigen Verstärkern, vielleich auch noch dem einen oder anderen Atom Plutonium, Mercurium und Einsteinium.

Der Mann hat es gut. Er kann von diesem Planeten einfach flüchten, sich um den Aldebaran kümmern, schneller als Lichtgeschwindigkeit kann er ja, oder um Alpha Cantauri oder das Orionsystem. Scheißerde, wird er sich sagen, um die Deppen da habe ich mich lange genug sinnlos gekümmert.

Also sind wir jetzt wohl allein mit unserem Schicksal, mit unseren Politikern, Polizisten, Staatsamwälten, Richtern, Blockwarten, Virologen, Freimaurern, Journalisten, Psychos und Ärzten.

In gewisser Weise ist das auch gut so. Denn der gute Mann hat uns durchaus etwas denkfaul gemacht. Wenn man so will, hat er uns abhängig gemacht wie eine üble Droge. Wann immer wir mal selber hätten unseren Verstand einschalten sollen, war er da. Das hat uns schwach und schlaff gemacht.

Wir haben die Schriften eines Konfuzius, eines Cicero, ja selbst die eines Nietzsche, und sie sind noch nicht als „fake news“ aus dem Netz entfernt. Wir haben also noch alles, was wir brauchen.

Nachtrag

Jeder Denkende kann jetzt sehen, dass wir Rechte und Freiheit nur vom Elfe haben bis läut‘. Jetzt gilt es.

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Coronawahn: Noch nicht gelöschtes Video Corona 14 – Carl Benjamin zur Tyrannei – Nuoviso

Solange es noch nicht gelöscht ist…

Und auch DAS, Carl Benjamin sammelt Nachrichten aus aller Welt, besonders krass ist Ungarn (Minute 13), wo man ab jetzt für das Verbreiten von „fake news“ fünf Jahre und fürs Quarantänebrechen acht Jahre Bau bekommen kann. Abartig. Achja, Twitter hat wohl einen (oder mehrere) Tweets des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro gelöscht, auch ein beispielloser Akt…

Keine Angst, mir fällt auch mal selber wieder was ein. Wichtigste Chiffre in diesem wichtigen Video: „Coup de Monde“.

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So hört sich ein freies Vaterland an

„Die Treue zu unserem Vaterland gibt uns Kraft, so war es, so ist es, und so wird es immer sein.“

Hier kann man nochmal sehr schon hören und sehen:

Ich weiß nicht, ob ich als Deutscher Vergleichbares noch sehen und hören werde dürfen, je irgendeiner. Heute aber wünsche ich mir ausnahmsweise mal was. Sowas. Ähnliches. Halt unseres.

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Göttin Melissa streckt sich mir willig entgegen

Dachte, in meiner Traubenteevertrantheit, erst nur wieder an die frühen zarten Nesselblättchen, doch siehe da, ich, wohl irgendwie verwahnt, nämlich nicht daran denkend, gewahrte Dich wieder im Sonneneck meines Hofes: Ja, da herrschet nicht die derbzarte Nesseline, völlig ohne mein Zutun, ein Einsäen, Ansiedeln oder sonstenwas, sondern Du herrschest, Meine Heilige Melissa!

Keine Ahnung, wie Du da hinfandest, warst schon letztes und vorletztes Jahr als mein Segen da, weshalb Du mich je oder schon lange auch zu lieben scheinst, oder wenigstens meinen Hof, allzumal wie Du die oft erbarmungslose Nesselina an dem Eck inzwischen per göttlicher eigener Wuchskräftigkeit auszustechen wusstest.

Obzwar ich bekanntlich eher dem Trauben- und dem Gerstenhopfentee zugeneigt, hier nahm ich eben einen Frühkuss an Deinem überreichen Busen.

Ich bin guter Dinge, dass etwaige Liebesdiebe zu dumm sind, da zu sehen, was sie stehlen könnten, muss mich also nächtens nicht zu Deiner Schutzwache auf den Hof legen.

Oh meine Heilige Melissa, ich danke Dir von Herzen! Mögest du mir alle meine weiteren Jahre gewogen bleiben, bis dass ich zu Dir aufsteigen darf!

Verbiete mir nur den Traubentee nicht, darum bitte ich Dich inbrünstig. Ich möchte desfalls Radies dahinpflanzen, wo Du mich jetzo so großzügig freiwillig beglückest!

Doch was bin ich für ein Wicht, einer Göttin wie Dir, die sich überallhin begibt, wo es ihr gefällt, so eitel zu drohen. Ich bin eben ein tumber Tor. Da es nun aber schon gesagt, der freche Frevel ausgesprochen, will ich ihn nicht noch schlimmer machen, indem ich ihn verleugne.

Oh Melissa, meine Angebetete, vergib, sei gütig selbst zu mir!

Ja, ich gebe es zu, ich mag zuweilen auch Nesselina, will aber auf ewig auch Dein vorzüglicher Buhl bleiben!

Du duftest ja schon so zart, wenn ich nur versuche, mein Näschen oder gar eine Hand über Dich zu bringen! Die ganze Welt geht auf, gewahre ich nur Deiner Blätter!

Und dass Du, Göttin, als so zartes Weib da hinten am Hofeck nicht einmal meines Schutzes, meiner Fürsorge bedarfst, einfach aufsprießt alswie tausend Jungfrauen, was soll ich da noch sagen?

Niemals werde ich Radies oder gar Rote Rüben gegen Dich pflanzen.

 

 

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Vom Selbstverspotten

Sich selbst zu verspotten, das ist eine hohe, köstliche, aber auch gefährliche Kunst.

Allzuschnell nämlich setzt man sich selbst zu sehr herab, dient sich damit an, wird zum dummen Kasper, gewöhnt sich an eine dann echtwerdende Selbstverachtung.

Andererseits gehört es zu einer im Wortsinne feinen Lebensart. Wer sich selbst nicht verspotten kann, hat im Grunde nichts gelernt.

Die Selbstverspottung kann natürlich auch ein Schutz sein. Man kommt einem Übelwollenden zuvor. Sie kann andererseits, zumal auf der Bühne, aber auch in der Kneipe, einfach Spaß bereiten.

Vom Grunde her liebe ich die Selbstverspottung, denn sie hat etwas Gesundes. Richtig angesetzt tut sie allen und gar noch einem selber gut.

Nachtrag

Fand ich eben noch dies Zitat von Christian Morgenstern:

„Wer sich nicht selbst verspotten kann, der ist fürwahr kein echter Mann.“

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Coronawahn: Nichts wird danach automatisch besser

Jetzt kommen verschiedenerseits Leute daher und meinen, na klar, wir gingen aus dem Coronawahn gestärkt hervor.

Das kann sein, ist aber keineswegs ausgemacht. Denn wenn Millionen, ja gar Milliarden schwer in Angst und Not gesetzt wurden, wird das selbst bei denen, die endlich erkennen, wie sinnlos und gar bösartig, absolut daneben das war, weder so einfach den Lebensmut noch gar die Denkfähigkeit, die geistige Freiheit heben.

DAS konnte man mit uns einfach machen? DAFÜR ging so viel zu Bruch? WAS kommt als nächstes?

Ich war auch ziemlich hilflos, musste jedem zwei Meter ausweichen, mir überlegen, wen ich wie noch treffen konnte, wann und wozu aus dem Haus gehen. Fast über Nacht wurde all das verhängt, einfach so.

Ich meine mit dem „Ich“ oben jetzt nicht mich, oder nur teilweise, ich meine das allgemein, so wie der Mensch mit sich selbst redet.

Ich will die Folgen aber auch nicht schwarzreden. Sicherlich sind einige Menschen wenigstens teilweise aufgewacht, haben sich neu sortiert. Das nächste „Killervirus“ wird sicherlich schwerer zu verkaufen sein. Den großen Optimismus will ich hier aber nicht verbreiten, so gerne ich das auch wollte. Denn ist erstens noch gar nichts gegessen, und zweitens weiß noch keiner, was als Nachtisch kommt. Gewaltsame Revolutionen etwa?

Und: Wer bedenkt, hat bedacht, kam überhaupt dazu, was im Schatten dieser Sause alles gemacht, vielleicht vorbereitet wurde?

Ich richte mich mit dieser Zweifelei jetzt an alle echten Denker. Es sind Chancen erwachsen, daran zweifle ich nicht. Wer aber glaubt, jetzt werde, indem der Gigantenlug aufgeflogen, quasi von selber alles besser, der mag in die Kirche gehen und dort beten und hoffen. Darauf, dass Tätige, eher eben nicht Gott, ihn retten und erlösen, selbst sein Konto.

Nachtrag

Zweifellos (wie oft habe ich hier schon vom Zweifel gesprochen?) finden derzeit Leute zueinander. Aber auch auseinander. Wir werden sehen, was mehr zählt.

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Coronawahn: I hoh (han) wenigschdens glare Symbdome

Sollten selbst weiterhin öffentlich zugängliche Videos nur bei mir plötzlich nicht mehr sichtbar sein, habe ich wohl einen Schimmelrechner, bin ein einzelner, vereinzelter Dummschwab, der sich ins Frankenland verirrt hat, eh such- und sinnlos, alles kann sein, ich gebe es vorsorglich lieber gleich zu, achwas, man hielt mich schon immer für einen Dummbatzen, weil ich nicht alles glaubte, was man mir einflößte, sozusagen für einen hoffnungslosen Fall, dass man den nochmal in den Schoß der vernünftigen Menschheit zurückführen könne.

Kurz und gut, ich werde keine seriöse Firma oder gar eine fürsorgliche Regierung im Zusammenhang in irgendeinen Verdacht setzen, nur träumte mir, es war wohl zuviel des leckeren Zitrinsenlikörs, dass von meiner Seite mal das verschwand, so ist das nunmal bei Alpträumen, mal jenes, dann das andere und das unerklärlich.

Immerhin weiß ich schöner länger, dass ich ein Idiot bin und nichts Rechdes gelernt habe, allzumal gemassen am hochbeabgabten Rest. Madematig, nur zum Beispeien, das war nur eine Simuladsion an meinem Gummigymmi, also vom kriechischen Grunde her einer Schbortstädde für Kinder, die es eher mit dem Glimagterien hanen als mit dem Rächnen und Tenken.

Ich habe aper den Vorteil zu wissen, und zwar totsicher, wie dum ich bin. Dohdermid kan mier jedsed koiner was. dia werdet sich dia andere zuerschededede greifa. der dume lebd imer länger.

Nochdroch

I wess on woiß gor nix meh odder mai udde suscht ebbes on woiß au garedemme, garittmeh, irgendwia odder irchnenendwou, war odder wäs I beh.

 

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