SAS: Solch Absinnige Säuseckel

Nein, ich habe nicht den SAS der Briten gemeint, den „Special Air Service“, dessen Aktivitäten zwar ohne weiteres kritisch zu betrachten sind, aber immerhin sind das echte Männer.

Nein, ich meinte „Scandinavian Airlines“, den antiskandinavischen Säupuff, der jetzt in die Schlagzeilen geraten ist, weil er den Skandinaviern in einer schwärzestmöglichen Werbekampagne jede eigene Kultur absprach. Alles sei von überallher abschakalt, Eigenes gebe es nicht. Blonde Mädchen dürfen das aufsagen, der Tod selber schaut vorbei.

Die Protestwelle, der sich die Firma daraufhin ausgesetzt sah, wie bestellt, wird jetzt von diesem Drecksladen wie entsprechenden „Woke-Medien“ als von „Rechten“ bösartig orchestriert hingestellt.

Oh, da bekomme ich aber das große Mitleiden.

Mehrere nordische Völker vorsätzlich in die Tonne getreten, und wer das nicht goutieren mag, der ist bestimmt ein Faschist.

Geld werden die damit nicht verdienen. Ebensowenig wie zuvor Gillette mit seinen männerfeindlichen Anzeigen.

Es stellt sich daher nur noch die Frage, wer wie dahintersteckt.

Beispielhaft monetär abstürzen und endlich verrecken soll dieser arge Zerhunzschlunz, schneller als dass die Echten vom SAS oder gar die vom Spetsnaz noch rettend eingreifen könnten.

Welcher Europäer mit Selbstachtung steigt noch in eins von deren Fluggeräten?

Nachtrag

Als nächstes wird eine Kosmetikfirma kommen und ansagen, dass nur Transfrauen echte Frauen sind. Der Rest möge auch keine unnötigen Fotzencremes mehr kaufen.

 

 

 

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