Der Chinese frisst alles, was ihn nicht frisst

Schon irre, das da hinten bei den Chinesen.

Auf der einen Seite ist es bei denen auch in Zeiten, da keinerlei besondere neue infektiöse Krankheit unterwegs und die Luft OK, völlig normal, dass masse Leute mit Atemschutzmasken rumlaufen und in die Bahnen strömen. Hier hielte man derlei Leute für Bekloppte.

Auf der anderen Seite fressen die Leute ohne Hungersnot mit Wonnen und oft für viel Geld alles: marinierte Gürteltierpimmel, fein filetierte Muckenseckel, frittierte Tigerhoden, Fledermaus mit rotem Kakerlakenflügelreis, Spechtschwanzsuppe mit Chili und Schimmelingwer, Maden halb lebicht, rohes Affenhirn mit Nashornmehl, Hundslefzen mit fermentierten Bohnen, Spinnendrüsengelee, egal was, je abartiger, um desto besser.

Dazu trinkt man Yakblut, oder Koalabärenpisse, oder frisch gemolkenes Wasserbüffelsperma, der Mann für die Potenz, das Weib für die Fruchtbarkeit.

Was soll man dazu noch sagen.

Es sind immer noch sehr viele. Ein paar Millionen weniger haben noch nie gezählt. Vielleicht ist das einfach eiskaltes Evolutionstraining, und wir Westler sind nur zu blöd, das zu kapieren.

Bisher 9 Kommentare

9 Antworten auf „Der Chinese frisst alles, was ihn nicht frisst“

  1. @ Magnus

    hi, bist Du schon vom Wald zurück? Bei uns schneit es, aber trocken, Pulverschnee. Der Wind peitscht ihn voran und direkt ins Gesicht. Hindert mich nicht daran, raus zu gehen. Das, was die Chinesen essen ist mir unheimlich. Ich sah einmal einen Film über Bären, denen die Galle abgezogen wird. Arme Viecher und irgendwas mit Tigern gibt es, Tigersalbe oder so.

    Aber wir sind auch nicht ganz OHNE. Die Daxgürtel gelten als Schutz gegen Seuchen. Eine Firma verkauft die seit Jahrzehnten. Es soll deshalb keine Dax – Tiere mehr geben bei uns. Nur noch in Tschechien. Dann gibt es noch Murmeltiersalbe, für die Gelenke. Da ist Fett vom Murmeltier drin. Da ist mir das Sabadilla schon lieber. So wie alle Kräuter und wenn schon Salbe oder Creme, nicht unbedingt von Tieren. Früher war die Salbengrundlage nicht selten inneres oder äußeres Fett vom Schweinedarm.

    Olivenöl war früher das Salböl und ich denke die Haut verträgt das sehr gut. Auch als Grundlage für mit Essenz angereichertes Massageöl. Ein paar Tiere müssen gehalten werden, damit wir uns davon ernähren können, soweit, dass wir gesund überleben. Doch das, was zu viel ist, und wo die Tiere schlecht gehalten werden, das ist grausam und geht weit über die Vernunft hinaus. Es sollte kein Geschäft sein dürfen. Essen muss jeder Mensch. Deshalb sollte hier eine vernünftige Basis gefunden werden. Nahversorgung. Nicht diese l a n g e n Tiertransporte. Das ist Tierquälerei. Das Fleisch hat doch dann die Stresshormone drin und kann gar nicht mehr gesund sein.

    Also diese chinesischen Gerichte, etwa Suppen, wo verschiedene Bröckchen darin schwimmen, von denen nicht erkennbar ist, was sie sind, davor weiche ich aus. Ich denke, wenn ich in der Wüste wäre, und jemand grillte Schlangenfleisch, würde ich davon essen, bevor ich verhungere. Doch das, was Du da oben aufzählst, ist schon s e h r exotisch. Sicher gibt es Chinesen, die noch nie davon gegessen haben.

    „Frisch gemolkener Wasserbüffelsperma“ – – – das ist Tiermissbrauch, oder? Ich empfinde es als unangebrachten Tiermissbrauch, auch wenn das bei uns gemacht wird, um den Stiersperma mit Eidotter aufzubereiten und ihn dann einzufrieren – damit der Tierarzt die Kühe befruchten „kann“. Das ist abartig. Unnatürlich. Es wird begründet damit, dass nach dem Krieg viele Kühe krank waren. Doch das sind sie ja jetzt nicht mehr! Wie lange liegt der Krieg jetzt zurück?

    Zufällig weiß ich, dass viele Kälber sterben und keiner weiß, warum. Es ist anmaßend vom Menschen die ganze Natur beherrschen zu wollen und mit allem Geschäfte zu machen. Kinder wissen oft nicht mal, dass es unnatürlich ist, wenn die Kuh keine Hörner hat.

    1. @ Gigi

      Ein paar von den Chinesenspeisen habe ich frei erfunden. Mag aber wohl sein, dass es sie gibt.
      Wald: Heute habe ich es doch noch nicht gepackt.

  2. Hier einige Aufklärung über unsere Nahrung.

    https://netzfrauen.org/2020/01/31/avocado-2/

    Avocados sind der Renner im Geschäft, sollen sehr gesund sein, und so weiter. Doch wo kommt die Avocado her? Ich meide sie ab jetzt.

    Das folgende ist noch viel schlimmer:

    https://netzfrauen.org/2020/02/02/plazenta-2/

    Als ich auf Anraten eines italienischen Arztes das Buch von Franz Konz las, wurde mir bewusst, warum die Plazenta „Mutterkuchen“ heißt. Die Gebärende soll davon essen, weil dieser Mutterkuchen Hormone enthält, welche die Umstellung von Schwangerschaft auf Stillen des Babys erleichtert, die Rückbildung der Gebärmutter forciert, und vieles mehr. Niemand hatte mir das gesagt und diese Teile der Geburt wurden einfach weggebracht. Nun lese ich bei den Netzfrauen diesen aufregenden Bericht! Schande das.

    Unter dem Deckmantel des Helfens wird hier völlige Desinformation und Fehlleitung betrieben.

    1. @ Gigi

      Wusstest Du, dass man US-Amerikanerinnen schon vor der Geburt ihrer Knäblein deren Vorhäute abschachert (die Ärzte erzählen natürlich, dass Beschneidung gesund sei)? Die gehen dann in die Kosmetik- und Pharmaindustrie. Frauen schmieren sich das Endprodukt für schönere Haut ins Gesicht.

  3. @ Magnus

    danke für Deine Antwort. Mir war das dann selbst zu grausig, es wird alles Natürliche so verspottet und der einzige Kommentator bei den Netzfrauen hat nicht umsonst so übertrieben. Keiner kennt sich aus und das, was Du zuletzt schriebst von den Vorhäuten ist wieder so ein typisches Geschäft, wo jeder nur profitieren will. Wie kann eine Mutter entscheiden, ob der Sohn seine Vorhaut weghaben will? Ich meine, wenn kein medizinischer Grund vorliegt, kann doch der Sohn selbst entscheiden, wenn er alt genug ist.

    Es wird an jeder Ecke solch Aufwand betrieben, worüber es natürlich keine Informationen gibt, und noch weniger eine Statistik. Damit es ja keine Aufregung gibt. Plötzlich sind dann Unarten installiert, die widerlich anmuten und nichts mit Natur zu tun haben, viel eher mit späteren psychischen Schäden. Nicht umsonst gibt es bei Männern die „Schneideträume“.

  4. @ Gigi Lichtaubergh

    Sie haben mich ja herausgefordert, Sie zu „beäugen“ und ich muss, mit Verlaub, gestehen, je länger ich dies tue, unter gewissem sprachanalytischem Prozedere, umso mehr kann ich mich dem Eindruck nicht entziehen, daß Sie etwas Virtuelles ausstrahlen, auch und speziell in dem Anschein, daß sie wie mit einem Selfiestick Spiegelfechterei zelebrieren. (Dies würde ja heissen dass…ja, genau, der Wizard von Oz). Temporär schlagen Sie mit Ihren Kommentaren ja immer zeitgemäss auf. Nur so am Rande

    1. hihi hihi hi
      tja liebe Erika, wer kann, der kann, auch aufschlagen will geübt sein….. 🙂 ich empfehle das sprachanalytische Prozedere temporär in den Eindruck der Laube weiter rechts anzusetzen, um den Ansatz der Spiegelfechterei während dem Braten des Spiegel Ei s die Aufmerksamkeit zu verlängern und damit der Ausstrahlung der virtuellen Auflaufzubereitung den gewissen Dreh zu geben.

      Der Rand des Beetes mit Camomilla gesäumt und Sabatilla getränkt schafft Läusefreiheit für die Ameisen und fördert das Treiben des Treibsandes, um dem Stillstand im Getriebe mit Amselgesang am Abend zu begegnen. Der Wagenheber ist dabei nicht zu vergessen, damit die Weinflaschen sicher am Tisch haften bleiben. Salute also, holde Erika, heben Sie nicht ab, nach Amerika…… LG Gigi 🙂

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