CDU-Massenseppuku vor dem Kanzleramt?

Es wird Zeit, dass sich alle CDU-Abgeordneten im thüringischen Landtag, die den Faschisten Kemmerich gewählt haben, sowieso die von der Nazisau-FDP, vor der Merkelin öffentlich in ihre Schwerter stürzen.

Nun darf man feststehende Klingen über 12 Zentimeter inzwischen nicht mehr bei sich führen. Es gibt aber Ausnahmen: Wer etwas Längeres etwa zu Jagdzwecken oder für eine Theateraufführung braucht, der macht sich nicht strafbar.

Also sollten all diese Leute, und auch all die Goebbels-Nachfolger, die Herrn Kemmerich unbedacht zur Wahl gratuliert haben, jetzt ein Schreiben bei sich tragen, zur Sternfahrt nach Berlin, in dem sie unmissverständlich erklären und begründen, weshalb sie den Langstahl bei sich führen: eben um sich vor dem Kanzleramt, in der spektakulärsten Aufführung seit 1945, zu Ehren der Gottkanzlerin zu entleiben. Kein pflichtbewusster Polizeibeamter wird es dann wagen, sie vorher wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz festzuhalten oder ihnen gar das aufführungsnotwendige Utensil abzunehmen.

Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe werden mit dem Echtblut der Endsünder viel weniger Probleme haben als mit dem Kunstblut von Extinction Rebellion. Echtblut ist leicht weggekärchert. Und vielleicht regnet es ja auch von selber.

Die Berliner insgesamt wird es auch kaum stören.

„Ditt is Berlin!“, werden sie sich sagen und weitergehen, um sich beim Späti noch eine Büchse Biers zu holen.

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