12 Antworten auf „Bach und Nietzsche: Klang und Wort der Welt stammen aus Thüringen“

  1. @ Magnus

    Asche auf mein Haupt !! Zerknirscht muss ich gestehen, Dich seither nur auf Facebook gelobt zu haben, aber dies nicht deutlich genug. Ich werde Dich das nächste mal zugleich mit Hegel nennen.

    Vielen Dank für die Links. Ich höre sehr viel Musik (Meine neueste Entdeckung: Don Tiki. Schwer angetörnterEasy Listening Jazz des 21. Jahrhunderts, dessen Qualität sich erst ab dem 3. mal bekifft hören, eröffnet, auf youtube anhörbar) aber schlussendlich komm ich dann wieder zur Klassik.

    Empfehlenswert finde ich Klassik-Radio, viele auch unbekannte Sachen spielen die dort manchmal, insgesamt sehr schön und wenig Bla-Bla.

    Mit Lang Lang habe ich mich seither auch nicht befasst, aber er hat mich sofort überzeugt…Ich mag es nicht, wenn manche Bach uptempo spielen, die Töne solltern schön langsam an- und ausklingen

    https://www.radio.net/s/klassikradio

    Wünsch Dir noch einen schönen Abend, mein lieber.

  2. @ Magnus

    „Auf Lang Lang wollte ich mich goldbergmäßig schon lange mal einhören“. So lange kann das aber nicht her sein, da Lang Lang die Variationen erst dieses Jahr eingespielt hat. Er hatte jahrzehntelang Bammel vor dem „Gipfel der Klaviermusik“!

  3. @ Magnus

    Also die Aufnahme mit der Nikolayeva haut mich jetzt nicht so um. Mag an der schlechten Aufnahme liegen (das Piano hätte mehr in den Vordergrund gemischt werden sollen) oder die slawisch-brummelnden Streicher (erinnert mich an Smetana) aber letztlich bleibt so was Geschmackssache.

    Was die Brandenburgischen Konzerte angeht, habe ich noch nie Besseres als von der Stuttgarter Bach Akademie gehört. Kann die leider nicht auf youtube etc finden, zum Schluss muss ich noch meine Vinyl digitalisieren und hoch laden.

  4. @ Magnus

    Nietzsches Geburtsort Röcken ist nicht in Thüringen sondern in Sachsen-Anhalt.

    Da die in dem Eck alle ziemlich ähnlich reden, kann man die Verwechslung eines Schwaben gerade nochmal so durcghgehen lassen

      1. @ Erika

        Zum Deutschen wurde Nietzsche widerwillig erst, als er den Zarathustra hatte in unserer Sprache verfassen müssen, denn anders fiel ihm all das halt nicht ein, was er selber zugab.

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