Aller wirklich wichtigen Dinge habe man besser drei

Vor einigen Tagen hatte ich für eine Weile kein Netz, es war aber aus beruflichen Gründen dringlich, einen Text zur Weitergabe extern speichern zu können. Nun, wofür gibt es diese USB-Stickel?

Derer hatte ich nun auch zwei, doch die funzten, obzwar sie nur in einer Schublade rumgelümmelt waren, beide nicht, ausgerechnet am Wochenende, da ich keinen Ersatz schaffen konnte. Nun hätte ich auch durchs Dorf tappern können und so lange bei den Leuten klingeln, bis ich wohl einen rausgebettelt hätte. Gut, das Problem wurde mithilfe meines guten barmherzigen Freundes T. gelöst (die Stickel waren wirklich beide verreckt, nicht wieder mal war ich zu blöd), der mir immer unter die Arme greift, wenn ich Techspast mal wieder nicht weiß, was mit dem Rechner ist. Der musste mir telefonisch (indem er reintelefonierte, raus ging ja wegen des Netzproblems nicht) unter die Arme greifen, damit ich eine CD brennen konnte, was doch ein längerer Pfad war, den ich selber wohl nie gefunden hätte, indem ich das mit diesem Rechner noch nie gemacht hatte.

Worauf ich hinauswill: Man braucht keine drei großen Küchenmesser, keine zwei Ersatzkachelöfen, keine zwei Ersatzdrucker (der Drucker streikte dann auch noch, vielmehr die Kartusche gab nur noch Ausdrucke mit fettem weißem Streifen her, so dass das Ergebnis unmöglich zu verschicken gewesen wäre), aber nicht nur eine oder zwei Taschenlampen im Hause zu haben (eine findet man bei Stromausfall nicht, die zweite ist garantiert verreckt), besser drei Feuerzeuge, besser drei Kochmöglichkeiten, besser drei Brillen, das hat sich da wieder eindrucksvoll gezeigt, denn es entstand doch, ohne jede echte Gefahr, ein erheblicher Stress.

 

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Vom fünffach verlorenen Magnus

Da ich ein schlanker weißer alter Heteromann bin,  damit alles Hassenswürdige (fünf Nazi-Merkmale, alle ich, minus einem hülfe wohl schon nicht mehr), bin ich eh schon derart Dreck, dass ich jetzt aus meiner Schweinssuhle befreit aufspritzen kann.

Ich versuche mir also einmal vorzustellen, ich wäre eine fette farbige junge Lesbe.

Was wäre das ein Fest!

Wo immer ich hinkäme, mir einen Job zu suchen, achwas man mir schon einen anzubieten hätte, bügelte ich jeden, der mir im Wege stünde, entweder meiner Fettleibigkeit oder Weiblichkeit oder Hautfarbe oder meines Alters oder meiner sexuellen Vorstellungen wegen platt, einfach weg.

Meine fachlichen Leistungen, so auch ohne Abi selbstverständlich am Philologischen Institut der Uni Würzburg aufgenommen, die interessierten keinen, ich könnte meinen Wanst, ein Stipendium sicher, die ganzen Semester über den Mainkai hängen, dorten einer weiteren Buhle zu warten, bis dass ich meinen wohlverdienten Abschluss hätte.

Bald schon würde ich bei den Grünen Fachfrau für Klima, Gesundheit und Genderfragen. Dann Bundesministerin für egal was.

Danach würde ich EU-Chefin, keine Frage.

 

 

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Fernsteuerung auch von Menschen?

Klar ist, dass jedes nicht ziemlich alte Auto von außen ferngesteuert werden kann. Also, dass es bremst oder nicht bremst, kein Gas mehr oder Vollgas gibt, mit allen gewünschten Folgen.

Optimal für unliebsame Virologen, die zu entsorgen, für Attentäter zumal, denn ein Nachweis lässt sich nach der Verhaiderung kaum führen.

Geht das inzwischen auch mit Menschen?

Ich setze den Fall, vermutungsweise, einige Anhaltspunkte, die ich hier nicht benennen will, habe ich für diese These.

Ein paar aus eigenem Erleben, andere aus dem, was ich zu lesen bekomme.

Ich meine damit etwas, das über religiösen Fanatismus oder ähnliche mentale Programmierung hinausgeht.

Etwas Technisches. Auch Unmittelbares. Auf Knopfdruck. Dem Gesteuerten weder im Augenblick noch hinterher bewusst. Damit nicht einmal von ihm noch bezeugbar. Wobei man ihm sowieso nicht glaubt, erinnert er sich doch an irgendwas, gibt er derlei an.

Man lache mich für diesen Verdacht aus, das ist mir piepe.

Was ich ansetze, scheint nicht bei allen zu funktionieren, bei einigen aber wohl.

Ich weiß wenig um die Voraussetzungen, kaum Näheres davon, wie es gemacht wird.

Ich schreibe das hier, mich wie Erzdummbatz lächerlich machend, holdrio, grade zum Possen, nur deshalb hin, damit es gesagt ist.

Und natürlich auch, damit gewisse Leute wissen, dass ein Uneingeweihter, nämlich genau ich, das erkannt hat.

Schüfe, den Fall dass es stimmte, natürlich eine gewisse Gefahr gegen mich. Unwissende Mitwisser mag man ja nicht.

Andererseits mag es Unsicherheit in deren Reihen schaffen.

Wie viele, außer dem Göller, die schweigen, nur der redet davon, haben es auch schon gespannt oder wenigstens im Verdacht?

Wie viele reden davon aus „guten Gründen“ nur nicht?

Wie viele werden den Göller aufgrund solcher Aussagen zum Glück nur für einen Verfolgungswahnsüchtigen halten, andere darüber nachdenken, Dinge wiedererkennen?

Juckt mich am dem Punkte, da ich den Knopf „Veröffentlichen“ gedrückt habe, nicht mehr.

Oh!

Schlimm, schlimm, oberschlimm, kleiner Magnus: Du könntest ja andere zum Reden bringen!

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Ein Sieg für uns Deutsche

Man darf sagen, dass wir Deutsche Angehörige einer Köterrasse seien.

Nun durfte auch viel Milderes gesagt werden.

Ja, ein Sieg für uns Deutsche!

Allerdings: Ich denke auch, wie Herr Kellner, er legt die Anfänge schon im Video dar, dass es gegen ihn und uns Patrioten insgesamt jetzt erst recht losgehen wird.

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Von den Herabsetzern

Alles gute Getane zählt nichts, wo einer auf Herabsetzung aus ist: Denn es gibt immer irgendetwas, das man schon hätte tun sollen, zu nachlässig getan habe, immer noch nicht bereit sei endlich zu tun, vom Üblen, was man tatsächlich getan hat oder habe gar nicht zu reden.

Die Herabsetzer teilen sich allerdings vom Grunde her in zwei nicht immer unterschiedliche, unterscheidbare Gruppen: Die einen setzen aus einer echten Machtstellung heraus herab, um demütig und gefügig zu machen, die anderen, um durch ausgewählte Herabsetzung einen ansonsten Überlegenen wenigstens zu schwächen, wenn nicht gar in ihre Gewalt zu bringen.

Sie vermögen es dabei, eine also feine Kunstfertigkeit an den Tag zu legen, wie man sie von ihnen ansonsten gar nicht kennt: und genau das ist, worüber man sich so lange, in allzuschwacher Wehr, von ihnen herabsetzen lässt.

Sie wissen genau, wo sie anzusetzen haben. Der Redliche wird ihnen erst nur maßvoll zu widersprechen wissen, da sie ja echte Schwächen ansprechen und nutzen.

Und hat man dann eine dieser Schwächen gebessert, so hat man sie eben noch nicht hinreichend gebessert, und eben nur auf den Rat jener hin, was gleich zwei weitere Fangeisen.

Zunächst, das liegt auf der Hand, ist am wehrlosesten derjenige, der selber deren Kunst nur in Not, augenblicklichem Arg oder mal im Trunke geübt. Immer wieder geht er in die Falle.

Er rechtfertigt sich. Er erklärt, weshalb er seiner Schwäche wieder anheimfiel. Und lässt sich damit wiederum verstricken.

Und da er, noch schlimmer, seine Fehler nicht gegen die des anderen aufrechnen will, das kaum unternimmt, da die Fehler des anderen seine ja nicht ausgleichen können, geht der Redliche gegenüber dem Herabsetzer noch umso leichter unter.

Weshalb nun trennt sich der Herabgesetzte nicht einfach, wo er es könnte, von seinem Herabsetzer?

Der Herabsetzer mag eben ein Familienangehöriger sein – lassen wir reine Befehlshaber mal weg – oder ansonsten durchaus ein Freund, mit dem so viel verbindet, dass, selbst wenn die Lage erkannt, aus Verlustangst das letzte klare Wort dazu gescheut. Denn der Herabsetzer droht ja mittelbar immer mit Bruch und Liebesentzug. Das sind zwei seiner Hauptwerkzeuge.

Zurückherabsetzen hilft allenfalls mal am Punkt, ganz kurz, macht alles nur schlimmer. Der Herabsetzer wird einem das auf ewig nachtragen, als maßlos, ungerecht, erniedrigend, ehrlos, in keiner Weise vergleichbar mit seinen Herabsetzungen, die ja nie welche waren, nur Warnungen, Hinweise, Ermahnungen, Missfallen bezüglich bestimmter Handlungen oder Unterlassungen.

Und so fühlt sich der Herabsetzer dann selbst ungerecht herabgesetzt, oder er tut nur so, und nutzt genau das weiter, ohne Ende oder Gnade, packt es freudig in seinen Werkzeugkasten, noch umso besser herabsetzen zu können, da ihm ja Unbill und Ungerechtigkeit widerfahren sei.

Ich weiß immer noch kaum Mittel, außer Bruch mit ihnen, gegen die Herabsetzer.

Ab und an gelingt Überrumpelung. Schneller sein, ihre Rede klug zerreden. Manchmal auch, ein wenig aber nur, das schiebt meist lediglich auf, ihre Herabsetzungen lächelnd übergehen. Was sie allerdings nur noch arglistiger machen mag.

Oder, in Einzelfällen mag das anschlagen, aber sehr, sehr selten, die Vollansage. Jetzt langt es! Knallhart bis zum Ende durchgezogen, eindeutig, kurze Beispiele zur Sache, völlig worthart, nicht zu lang, knapp.

Mancher mag dann etwas begreifen, mit dem andern ist es dann aus.

Oder es ist nicht aus, und er überlegt sich nur neu, auf die nächsten Herabsetzungen, sobald er sie ansetzen kann.

 

 

 

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Coronavirus: Panikerreger? Psyop?

Man kennt mich ja als einen absoluten Unemo, dem alles am Arsch vorbei geht, der sich nie aufregt, sich nicht einmal über die übelsten Dummfrechheiten aufzuregen vermag.

Ich habe aber auch eine andere Seite. Bin damit, sozusagen, auch ein Mensch.

Was ich jetzt zu der Coronavirusscheiße sehe und höre, das lockt mich dann in der Tat aus der Reserve.

Diese ganzen Fatzken und Fratzen da draußen gehen mir nämlich inzwischen mächtig auf den Sack: Sie haben nämlich keinen Plan, null Plan, wie sie das Säuviech, vielleicht haben sie es selbst geschaffen oder arbeiten mittelbar für jene, die es hergestellt haben, egal, die machen jetzt einerseits auf Hyperventilation und Panik, andererseits auf Beschwichtigung, Jojo, sozusagen, handeln aus meiner Sicht inzwischen wie Bekloppte oder Bösartige.

Alle Quarantänemaßnahmen, Desinfektionen im Großstraßenstil, Flughafenkontrollen undsoweiter haben sich als völlig sinnlos erwiesen, es ist (lügt mich nicht die ganze Welt erfolgreich bis auch zu meiner Endverblödung an) schlicht unmöglich, den Panikerreger mit derlei Mitteln aufzuhalten.

Und: Dieser Panikerreger – ich schrieb das schon zuvor – , der bislang nicht einmal so viele Tote gefordert hat alswie irgendeine jährliche Stinkegrippewelle, der soll auch mich noch in Angst setzen?

Ja, ich habe inzwischen einige „Verschwörungstheorien“ dazu, manche auch schon mit guten Freunden erörtert. Die benenne ich jetzt aber nicht, wenigstens nicht direkt.

Drei oder fünf Tote in Italien, alte, kranke Leute, und es werden ganze Städte von Polizei und Militär abgesperrt, es gibt nicht einmal mehr Pasta in den Regalen. Wohlgemerkt in Italien, nicht im kommunistischen China. Was soll das?

Derweil machen Baisse-Spekulanten an den Börsen einen Riesenreibach, indem ganze Wirtschaftskreisläufe, offenkundig völlig sinnlos, denn alle vorgebliche Schutzmaßnahmerei hilft ja nichts, empfindlich gestört werden.

Einer, den ich ernstnehme, der meinte schon, das könne ein reiner Testlauf sein, einmal zu sehen, wie die Leute reagieren, was alles man mit ihnen machen kann, setzt man ihnen nur den Panikteufel auf.

In Japan, eigentlich einem vernunftbegabten Land, hat man jetzt alle Schulen geschlossen. Und dann? Wo gehen all die Kinder hin? Hat man auch Sony und Mitsubishi und Takanawabegotchi geschlossen?

Am besten sollten alle zuhause bleiben, sagt man. Das mache ich in der Tat dann, wenn da draußen alle durchdrehen, allein, um nicht in die Tumulte zu geraten und meine Vorräte zu schützen.

Mir erscheint das alswie eine „Psyop“, in der allerdings die Psychooperanten derer selbst nicht mehr mächtig.

Was soll die Scheiße?

Gerade mal 3000 Tote, in Wochen, weltweit, von denen man nicht einmal weiß, ob sie tatsächlich an diesem neuen Säuviech verreckt sind? Dafür – ein harter Tag lediglich in Gallien oder Germanien zu Römerzeiten – so eine Sause?

Ihr könnt mich – ich meine Euch Panikdoktores! – alle nicht einmal am Arsch lecken.

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Corona-Virus: Eindämmungsversuche erscheinen sinnlos

Stimmt in etwa, was man uns zur Überlebenszeit im Freien, zur Übertragbarkeit, zur Inkubationszeit des neuen Corona-Virus sagt, auch dazu, dass die meisten es wohl nur für einen Schnupfen oder eine leichte Grippe halten werden, es also überallhin weiterübertragen: Ich denke, alle Quarantänemaßnahmen sind sinnlos.

Es sterben allein in Deutschland jedes Jahr zigtausend Leute an Grippe. Das ist halt so.

Vielleicht sterben jetzt weitgehend genau die an dem neuen Virus, die sonst daran gestorben wären.

Die größte Gefahr ist die Panik.

Man helfe schwer Betroffenen, so gut man kann. Das kann man am ehesten, wenn nicht alles abgeriegelt wird, die Wirtschaft aufrechterhalten wird.

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