Von der Ausrottung aller Menschenrassen

Ich setze das mal nur in die Möglichkeit.

Welche Rasse werden sich die Antirassisten als nächste vornehmen, wenn sie die urgrundböse weiße endlich glücklich ausgerottet haben?

Logischerweise ist als nächste die gelbe Rasse dran. Also Chinesen undsoweiter. Allzumal, weil die zwar keine blauen Augen haben, etwas andere Gesichtsformen, aber doch ziemlich weiß sind, wenigstens im Vergleich zu anderen.

Juden sollten dabei bedenken, dass viele von ihnen sehr weiß aussehen, es möchte sie damit noch vor den Chinesen massenhaft treffen.

Man sagt gemeinhin, Juden seien klug. Sie seien zwar immer verfolgt, aber ewig. Sind sie aber nicht, selbst wofern wirklich Semiten, in diesem Programm noch vor den Chinesen dran?

Wäre ich Jude (was ich mir fast ebensowenig vorstellen kann, alswie eine Frau zu sein), so früge ich mich diese Frage.

Und was kommt dann, nach Weißen, Juden und Chinesen?

Indianer?

Vermutlich wird man erst Samoaner und Mikronesier ausrotten, das fällt dann kaum noch auf, ist aber Wissenden ein deutliches Zeichen, dass man es ernst meint.

Dann folgen, kaum bemerkt, die Nikobarer. Was liegt schon an ein paar Hundertschaften.

Dann, endlich, Jakuten sind auch schon erledigt, wird man sich den verschiedenen afrikanischen Rassen zuwenden können. Zuerst werden wohl Äthiopier, im Zuge der Araber- und der Turkvolksausrottung, fällig sein. Hernach Xhosa, Bantu, der Rest.

Alle Rassen müssen weg.

Die Ausrottung der Weißen ist nur der Anfang.

 

 

Bisher 2 Kommentare

2 Antworten auf „Von der Ausrottung aller Menschenrassen“

  1. „Man sagt gemeinhin, Juden seien klug. Sie seien zwar immer verfolgt, aber ewig“. Klingt wie die alte Ashasverus-Schote. Selbstbeweihräucherung. Habe genügend dumme Juden kennengelernt. In einem Diskurs, über die Anstrengungen absolut jegliche Diskussion über Zionismus, als hassigen „Antisemitismus“ darzustellen, kam die kluge Frage: „Wollen die etwa erreichen, von allen geliebt zu werden oder dies erzwingen zu können?“. Ich glaube, jeder durchschnittliche Psychiater könnte erklären, welches Trauma entsteht, wenn man kurz nach der Geburt schmerzhaft am Genital verletzt wird. „Wäre ich Jude (was ich mir fast ebensowenig vorstellen kann, als wie eine Frau zu sein), so früge ich mich diese Frage“. Da kommt mir selbstverständlich die ketzerische Frage, ob sie vielleicht beides sind? In den Georgia-Guidestones, steht ja, dass die Menschheit auf 500 Millionen Exemplare begrenzt werden sollt.So viele Ashkenazis gibt es ja gar nicht, da sollen sicher auch ein paar „Kaukasier“ drunter sein, so sie über Penunze verfügen und sich in Unterwürfigkeit suhlen. Talmud for Dummies. „Früge“ ist nett, erinnert mich an „Ich schwimm, ich schwamm, ich schwommte“

  2. Da Sie vom Judentum schreiben, möchte ich gerne über eine genauere Sicht auf diesen pauschalisierten Begriff schreiben. Gerade jetzt, wo jedem klar wird, dass Netanjahu, der politisch in seinen letzten Atemzügen liegt, den Krieg mit den Persern auf „JHWV – komm raus“ provozieren will. Mit der Ermordung des 2. Mannes dort. Ich, zB, möchte ungern wegen wahnsinniger Sektierer und auf Befehl des leider zu spät gestordenen Rabbi Schneerson (ein absolut wahnsinniger Psychopath) über den „Jordan“ gehen. Wenn es unmöglich war, sich den Anfängen gegenüber zu wehren, so können wir das „Ende“ immer noch verhindern. Eggert schreibt wie immer ziemlich objektiv: https://moltaweto.files.wordpress.com/2011/05/eggert-wolfgang-manhatten-berlin.pdf?fbclid=IwAR0K5XB_bX63K481FKide_r9JyrArODlyF4OullqCSQ81c1tsV5I3BvkZvg

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