Vom Streben nach Anerkennung

Vom gleichzeitig Verständlichsten und menschlich Natürlichsten ist das Streben nach Anerkennung.

Leider nun lähmt dies Streben im geistigen Sinne, befeuert dafür jeden auch noch so grausen Unfug, wird gnadenlos benutzt, macht klein, feig, arglistig, liebedienerisch, verkäuflich und noch Schlimmeres. Und der materielle Lohn dafür ist oft hoch.

Von daher ist es eine ungeheuere Forderung, sich daraus zu lösen.

Ich will hiermit nicht einmal halbwegs ansetzen, ich hätte das schon geschafft.

Immerhin aber habe ich ein Ziel erfasst.

Rausda.

Freiheit.

 

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