10 Antworten auf „Vom Herrn Konntenichts“

  1. @ Gigi Lichtaubergh

    Es gab auch den Herrn Kontrabass,
    werihn so nannt‘, dem gab er was

    Kinski schlug einmal einem Toningenieur ins Gesicht, weil der behauptete, Kinski würde das „R“ betonen, wie ein Kontrabass.
    Hier lässt dich das vortrefflich untersuchen.

    Klaus Kinski spricht. Poems by Villon, Goethe, Oscar Wilde, and others

    https://www.youtube.com/watch?v=5RrwhAfDmtg

  2. @ Erika Walter

    interessante Anekdote. Manchmal wünschte ich mir, ich wäre auch so fix und könnte so spontan zuschlagen. Das würde mich vor allerhand Ungemach schützen. Einen Tontechniker zu schlagen, weil der besser hört als ich, finde ich dagegen ziemlich sinnlos.

    Sie sind ziemlich gut drauf in letzter Zeit, Erika…. 🙂

    1. @ Erika & Gigi

      Es sei mal dahingestellt, ob der Tontechniker recht hatte. Ich hätte dem Klausi eine zurückverplättet, dass es geraucht hätte. Mal sehen, wie gut es sich mit gebrochener Nase noch nasaliert. Na gut, meinetwegen nur ein Backpfeife, die ihm für ein paar Tage Pause gereicht hätte. Oder satte Kohle aus dem Studio rausgelassen dafür, dass ich die Sache vergesse. Oder beides. Und ihn zusätzlich unterschreiben lassen, dass er sich bei mir entschuldigt. Hätte er das nicht eingesehen, so hätte ich ihn ganz einfach wegen Körperverletzung, wie der Schweizer sagt, verzeigt, ihn auf Schmerzensgeld verklagt, die Sache in die Öffentlichkeit getragen. Kinski war zweifellos – zumal als Sprecher, als Schauspieler meiner Ansicht nach weniger – ein Genie, aber wohl auch ein grausamer, narzisstischer, egomanischer Drecksack. Man darf g e r a d e solchen Typen nicht alles durchgehen lassen. Dem haben wohl zuviele zuviel durchgehen lassen; spätestens nach der dritten Anzeige hätte er den Anwalt verprügeln müssen, der ihm geraten hätte, jetzt mal ein menschenfreundlicheres Verhalten an den Tag zu legen.
      Ob es stimmt, dass er sich an seiner Tochter vergangen habe, sei ebenfalls dahingestellt. Jedenfalls erinnern mich die Geschichten von ihm an Roman Polanski, Woody Allen, Kevin Spacey, Harvey Weinstein mit Oprah Winfreys Zunge im Ohr, Hollywood mit seinen sakrosankten Größen.

  3. @ Magnus

    Deine Schilderung tut mir gut. Genau auf dem Trip bin ich jetzt auch. Nichts mehr gefallen lassen. Diese repto-verseuchten Agitatoren haben eine sehr dominante, nicht einschätzbare, manipulative und brutale Art, mit der niemand rechnet. Ich will wissen, wieviele von denen Rh-negatives Blut haben. Ich komme aus so einer Familie. Es ist unheimlich, wie stark so ein „Leut“ von Leute, in die Entscheidungen und das Verhalten von Mitmenschen eingreifen, ohne dass diese es bemerken.

    Ständig v e r k ü n d e n diese berechnenden, vor allem auch im unerwarteten Moment sehr brutalen Leute, ihre Version von Richtigkeit, Fehlern von Anderen, einzigen Wegen des Verhaltens. Sie manövrieren Andere in Positionen, die es ihnen leichter macht, diese zu benutzen, noch dazu ohne schlechtes Gewissen. Sie lachen über Reinfälle der Anderen hinweg und produzieren sich anmaßend und selbstgefällig, um sich dann, genau dann, wenn jemand sie am Schlawittchen hat, in weinerliche Jammerlappen, plötzlich sehr Beschäftigte, in in die Enge Getriebene und sehr Opferhafte zu verwandeln.

    Gerade noch gaben sie an wie eine ganze GorillaBANDE, trumpften auf wie Götter, um dann in das Schauspiel der Gejagten zu steigen, eigentlich übergangs- und völlig würdelos. Auch gegen jede Vernunft und Logik. Es macht mich fassungslos, doch dieses Gehabe kann mich nicht dazu bringen, von meiner eigenen Haltung abzusehen und Milde walten zu lassen. Jetzt habe ich einen von denen am Schwanz und davon entlasse ich ihn so lange nicht, bis ich in mir fühle, es ist genug, ich habe mich rehabilitiert.

    1. @ Gigi

      Ja, gerade der Teil, wie sich solche Leute dann plötzlich als arme Opfer hinstellen, erinnert mich im aktuellen Fall an Harvey Weinstein, der jetzt am Rollator ins Gericht schlurft wie ein grausam geprügelter Hund…
      Hier möchte ich Dich gerne mal wieder auf einen Gastartikel einladen, der all das oben noch ein bisschen ausbaut, vielleicht auch beeinhaltet, wie man solche Leute am besten möglichst bald erkennt, wie man sich gegen sie zur Wehr setzt, auf ihre Manipulationen – und im Falle, Ihr Unschuldsgetue – nicht hereinfällt, damit umgeht, wenn man ihnen zum Beispiel auf der Arbeit zumindest teilweise ausgeliefert ist, andere zu ihnen halten, sie andere gegen einen aufhetzen usw.
      Ich würde mich sehr freuen, denn schon Dein Kommentar oben zeigt Eckpunkte, die, ergänzt und ausgebaut, vielleicht auch mit Fallbeispielen versehen, einen sehr interessanten Beitrag ergeben könnten.
      LG
      Magnus

  4. @ Magnus

    leider gibt es kein Rezept gegen diese Falotten.
    Sie können so charmant sein, gleichzeitig so dreist,
    so humorvoll. Jeder kann immer wieder reinfallen.

    Doch diesmal hatte ich Glück im Unglück und der
    Kerl fühlte sich gar so sicher. Wie das ausgeht, erzähle
    ich Dir gerne mal bei einem Glas Wein.

    Sie werden uns vielleicht dann sehr weit, sehr laut lachen hören.
    Genugtuung kann sehr high machen. Wow.

    Einen Gastbeitrag schreibe ich gerne, wenn ich dann so weit bin.
    Gleich vorweg: Sie verstehen nur eine einzige Sprache, ihre eigene.
    Keulen schwingen, Macht ausüben, sie fertig machen.

    Liebe Grüße Gigi 🙂

  5. @ M.W.G und Gigi L.

    Oho, welch Hexenzuber ich schaue, Chili wird eingerührt samt getrocknetetem Jammerlappen in Fetzen samt Prise Laiengeilschauspieler „Ex-Film-Mogul“ King Kongain Weinsteinerle. Bitte weiter im Text, scheint interesssant zu werden und, ah ja…“reptoverseuchte Agitatoren“ ist selbstverständlich erste Sahne

    1. @ Erika

      Danke für die Lästerei. Bringen Sie mal, in den Vergleich mit Gigi gesetzt, einen Text ein, der nicht nur aus Halbheiten und Spott besteht. Der etwas ernsthaft aufgreift, beschreibt, darlegt, aufzeigt, ehrlich ansagt, Empfindungen verständlich macht, Leser über Ihre Zynismen hinauszuführen vermag.
      Ich denke, Sie könnten das. Allerdings: Dürfen Sie das? Lassen Sie sich so weit runter?

      1. @ Erika

        Sie sind übrigens ebenfalls eingeladen, zum Thema einen Gastbeitrag einzubringen.
        Leider aber könnten Sie das zwar vielleicht im Sinne hier geforderten Niveaus, vielleicht, doch trauten Sie nicht einmal mir, Ihren Klarnamen dafür zu geben. Ohne den es eben nicht geht. Gigi ist hier Gigi, ich weiß aber, wer sie ist.
        Insofern sind Sie eben nur ein jederzeit ersetzbarer feiger Irgendwer im Netz.
        Großkotzige Anonymität hat halt auch ihren Preis.

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