Menschen von „Gott“ zurückkaufen?

Im Deutschen heißt es für Christen, sie sollten „erlöst“ werden.

Im Englischen „redeemed“. (Von Lateinisch „redimere“, zurückkaufen.)

Also rückverkauft, freigelassen, gegen ein stattliches Lösegeld.

Eine ekelhafte, im Wortsinne abartige Vorstellung, dass man Menschen bei „Gott“ auslösen müsse. Bänkern aber gefällt das, denn die nehmen gerne Zins auf jeden Handel. Pfaffen haben sich auf diesen spezialisiert.

Das Beste daran: „Gott“ hat für die „zurückgekauften“ Sklaven gar nicht erst einen halben Sesterzen, Pfennig oder Schekel bezahlt. Der Gewinn ist also für ihn immer unendlich viele Prozente, egal, wie billig er mal, des Schauspieles halber, einfach aus Laune, Menschen verkauft.

Es könnte natürlich auch umgekehrt sein: Menschen oder Satanasse oder sonstwelche haben Menschen gekauft, und der arme Gott musste sie dann zu gewaltigen Kosten auslösen.

Bisher 2 Kommentare

2 Antworten auf „Menschen von „Gott“ zurückkaufen?“

  1. Wer durch Andere, seien es Götter oder Außerirdische, erlöst werden will, zahlt zurecht für die Dienstleistung, die allerdings nie eingelöst werden wird. Die Erkenntnisfaulheit hat eben ihren Preis.
    Ich habe vor kurzem ein Bericht entdeckt, der von einer Gruppe, die sich 6.6.6. nennt 1967 und 1985 verfasst wurde. Diese „Protocoles de Toronto“ beschreiben den Plan der 6.6.6., wie sie die NWO installieren wollen. Das gruselige daran ist, dass viele der Aussagen schon realisiert wurden. Deshalb denke ich, dass es lesenswert ist, obwohl es keine Bestätigung für die Echtheit gibt.
    https://prepareforchange.net/2020/01/16/anon-translated-leaked-secret-cabal-doc-titled-murmures-direm/

    1. @ Hugin Munin

      Erstmal danke für den Link. Ich kam eben erst an den Rechner, werde den Text später ganz lesen (reingelinst habe ich schonmal). Gegebenenfalls gehe ich dann noch ausführlicher darauf ein. Vielleicht ist er sogar einen eigenen Artikel wert.
      Zu Deinen Aussagen oben zur „Erlösung“: Danke auch dafür. Die beiden Eingangssätze sind sehr griffig und präzise, eine hervorragende Ergänzung meines Artikels.
      Das besonders Geile an der Totalüberwachung ist, dass die Leute das alles selber haben wollen und bezahlen (Handys, Rechner, Gebühren usw.).

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