Ich bin ein toxischer Mann

Als „toxisch“, also giftig, gilt inzwischen jeder Mann.

Ach nein, so einfach ist es nicht, ist er Moslem oder Grüner oder schwul oder umstürzlerischer „Antifaschist“ oder einfach nur nicht weiß, so mag ihm das nicht angeklebt werden.

Da alle diese Gnadenkriterien auf mich aber nicht zutreffen, ich dessenthalben auch keinerlei Anlass zur erbarmungslosen Selbstanklage sehe, was vielleicht etwas Milderung brächte, bin ich zweifellos ein toxischer Mann.

Und bin ich zweifellos auch noch ein besonders toxischer Mann, indem ich mich nicht nur im Sinne dessen ausdrücklich bekenne, dass es keinerlei der obengenannten Entlastungspunkte für mich gibt.

Darüber hinaus hege ich keinerlei männliche Schuldgefühle. Ich bin in diesem Sinne gerne ein toxischer Mann. Ich schäme mich nicht einmal vor Weibern, die außer Fordern und Kreischen und Sichbenachteiligtfühlen, indem sie für Körperverletzung oder Kindesmissbrauch vor jedem Strafgericht kaum die halbe Strafe meiner erhielten, sonst fast nichts gelernt haben, von denen Jesus, nimmt man ihn ernst, sich erst nach strenger Ermahnung hätte die Füße waschen lassen.

Ich bin so toxisch, dass ich von sexueller Früherziehung schon in Kindergärten nicht nur nichts, sondern derlei für grundverwerflich halte.

Ich bin so toxisch, dass ich das Anleiten zum richtigen Lesen, Schreiben und Rechnen, immer noch für den Grundauftrag der Schulen halte.

Ich bin so toxisch, dass ich für freie Meinungsäußerung stehe, die Grenzen derer von ordentlichen Gerichten festzulegen sind, nicht von Google, Facebook oder anderen Privatfirmen.

Ich bin so toxisch, dass ich Männer, die sich als Frauen ausgeben, in Frauensportarten nicht sehen will. Egal, wie viel umhormoniert oder umtransplantiert.

Dazu kommen die Schutzzonen Umkleiden, Duschen, Toiletten.

Ich bin so toxisch, dass ich Frauen insgesamt Schutz vor solchen Leuten geben will, Frauen aber auch keine Quoten auf Führungspositionen oder an Universitäten, es sei denn, es gäbe entsprechende Frauenquoten bei der Müllabfuhr wie im Tiefbau. Und von Frauen in Kampftruppen halte ich gar nichts, so toxisch bin ich.

Ich bin so toxisch, dass ich die Verhunzung unserer Sprache wegen „Geschlechterneutralität“ und derlei Schwachsinn nicht mitmachen werde, vollauf ablehne.

Ich bin so toxisch, weil es für mich zwei natürliche Geschlechter gibt, in sehr, sehr seltenen Fällen Zwitter, mehr aber nicht, alles andere aufgesetzte Lügen sind, die niemandem nützen.

Ich bin so toxisch, weil  man den Kinderschänderringen nicht nur in England, weil man ja nicht „rassistisch“ erscheinen will, indem die bekanntermaßen vor allem von einer extrem antiweißen rassistischen Tätergruppe, ebensowenig nachging und immer noch nachgeht wie jenen vom Kaliber Epstein.

Ich bin so toxisch, weil meine Kinder als „Ungläubige“ selbst an einer bayerischen Kleinstadt weniger wert waren als Moslemkinder, das deutlich zu spüren bekamen, weil die ja wenigstens gläubig an einen Gott.

Ich bin so toxisch, weil redliche Wissenschaft nichts mehr gilt, Lernen auf dem Altar des antiweißen Rassismus und des Klimalugs geopfert, Kinder schon von früh an ideologisch instrumentalisiert werden, verwirrt, verängstigt, gegen ihre Eltern gestellt.

Es gibt noch ein paar mehr Dinge, weshalb ich so toxisch bin. Hereinschleusung kulturfremder junger Männer in Massen. Zerstörung der deutschen Industrie. Zerstörung der nationalen Energieversorgung bis zum vorprogrammierten Stromausfall mit katastrophalen Folgen. Und es gibt noch einige Sachen, alsda wären Pharma, Organspende, 5G, Geschichtslügen nicht nur zu 9/11.

Das mag erstmal reichen zu erklären, weshalb ich ein toxischer Mann bin.

 

 

 

 

 

 

Bisher ein Kommentar

Eine Antwort auf „Ich bin ein toxischer Mann“

  1. @ Magnus

    Sie schreiben (gewollten) Unsinn. Sie sind nicht toxisch, eher heilender Balsam. Mich zu vergiften ist quisiquasi nicht drin. Lauteres, reines Wasser hat selbstreinigende Methoden. „Toxisch“ gegenüber Missgeburten, deren Schicksal es eigentlich war, als „Kalte Bauern“ in die materielle Welt zu geraten, also Muster ohne Wert, Allzuüberflüssige, denen will ich auch gerne tödliches Gift sein. Diese Missgeburten haben hier nichts verloren, auch wenn irgendwelche pissnelkenwarme Pfaffenheuchlerinnen dies vollkommen anders sehen. „Every sperm is sacred“ – Monty Python Flying Circus

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