Gretel will die Rechte an Fridays for Future

Jetzt wollen Greta und ihre Schwester und anscheinend noch eine andere Weltenbeglückerin (wie krank die ist, weiß ich nicht) die Markenrechte an „Fridays for Future“, natürlich uneigennützig, nur für gute Zwecke, damit kein Missbrauch stattfinden kann, die Marke per Rennjacht gekapert, von bösen Mächten, die den Planeten mit der abschakalten Penunze vollends abfackeln.

Das wird ein richtig lustiges Verfahren. Ich schätze, da werden noch manch andere eingreifen, schließlich geht es um Kohle ohne Ende.

Aber das klappt schon. Schulen werden Lizenzgebühren bezahlen müssen, wenn sie ihren Schülern die Freitage freigeben. Jede Kappe, jeder Rucksack, jedes Schild muss sauber abgerechnet werden, und jetzt werden endlich auch die Chinesen, die diesen ganzen Plastikschrott herstellen, zahlen.

Und: Das Ganze wird ohne jede Panik ablaufen, denn hier liegt viel zu viel Geld für Anwälte und teuere Klagen drin. Eiskalt werden sie vorgehen, die Profis. Von Moneytag bis Sunnytag.

Nachtrag

Leicht möglich, dass so das ganze Geschäftsmodell von Fuck for Fucks in sich zusammenbricht (noch nicht die ganze Klimotenscheiße). Denn wenn man fanatisch Verführte, jede Menge Dumme, religiös Verblendete, skrupellose Geschäftemacher, Schleimschlunze und Kriecher und Scharlatane und Gierschlünder und jede Sorte Hundsfötter in einen Haufen zusammenführt, sorgt das irgendwann leicht für Chaos, für Panik, welche die scheinbare Obermeierin ja lautstark einforderte, zum Leitbild für alle machte, am Ende für ein Hauen und Stechen um das zu Verteilende, zumal wenn es noch nackte Egos sind, Narzissten und Geltungssüchtige, Autisten, Magersüchtige und Kindheitsberaubte und erbarmungslose Kindervernutzer, nicht einmal mehr entscheidend das Geld, die den Krieg treiben.

 

 

 

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