Charles Krüger zur Namenssperre: Diesmal Martin Sellner

Nun hat es, nach Alex Jones und Tommy Robinson, wohl auch Martin Sellner getroffen.

Man darf auf Fäzesbuch (Fecesbook) nicht einmal mehr seinen Namen nennen. Ähnliches gab es auf Fäzesbuch und Juschlupp schon im Zusammenhang mit einem, der Trump angeschwärzt hatte, dessen Namen längst in den Medien gewesen war: Sperre für Nennung.

Und die wollen noch behaupten, sie seien nur Plattformen, keine Verleger.

Sollen sie in der Pennerscheiße San Francisos versinken.

Bisher 3 Kommentare

3 Antworten auf „Charles Krüger zur Namenssperre: Diesmal Martin Sellner“

  1. hahaha ha ha 🙂
    Die Gesperrten sollen eben eine neue Möglichkeit finden, sich groß herauszustellen und weiter machen, einfach weiter machen. Es wird so heiß werden, dass es 1000 neue Ideen geben wird, ich freue mich schon jetzt sehr. Die Technik einfach umleiten. Neues Fernsehen, einmal anders. Die sind auch mal dran, usw, usf……. Ich meine, Sendezeit halbieren, beide Versionen ansehen, und dann diskutieren. Warum denkt niemand d a r a n ?

  2. Mein Lacher galt nur Deinem letzten Satz !!! Das Video erst jetzt gesehen. Wham !!! Wir sollten uns endlich vor das Parlament setzen.

    Die echten Verbrecher werden mit Handschlag gefeiert, mit anwesender Presse, alles gehabt. Ich hoffe, dieses Video wird nicht auch gelöscht.

    Also hat sich das System schon längst entlarvt, wessen Geist es ist !!!! Wäää

  3. Irgendwann werde ich vor dem Parlament sitzen. Ich weiß es jetzt schon. Inmitten von einer Handvoll Mutiger. So geht das nicht weiter. Irgendjemand übt Druck aus. Wenn wir jetzt schon wüssten, wer! Daniele Ganser kommt ja immer halbe Jahrhunderte zu spät, jetzt auch noch mit dem E-Auto!

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