Am Ende zählt das Wort

Heute bedarf es einer Klarstellung.

Viele sogenannte „Rechte“ (ich bin nicht „rechts“, ich bin ein Patriot) mögen mich nicht besonders, bei einigen ist das wohl noch vornehm ausgedrückt.

Ich werde jetzt keine Namen nennen, muss hier aber wenigstens Andeutungen setzen, weshalb das aus meiner Sicht so ist.

Also.

Ich habe immer wieder von Runen geredet, ich schreibe denen nicht nur zu den Themen Rasse und „Gender“ und Männlichkeit zu deutsch und deutlich. Man mache sich daher mit dem Magnus Wolf Göller nicht gemein.

Ich könnte natürlich auch falsch liegen, es drehte sich nur um mein allzu aufgeblasenes Ego, mit so einem sei im Wortsinne kein Staat zu machen.

Das aber zieht angesichts der über viele Jahre, auch wieder jüngst, zumindest teilweise nur als feige, verlogene, ausweichende, wenn nicht arglistig zu beurteilenden Reaktionen für mich nicht. Ich bin ja nicht einmal ein „Antisemit“, ein „Frauenhasser“, ein unerträglicher „Rassist“, ich bin alles andere als ein Kriegstreiber, meine Heimatliebe ist Liebe vom Grunde her, ich rufe, indem mir so viele schlimme Dinge widerfahren sind, wie jene nicht einmal zu einem Viertel kennen, selbst noch von der deutschen Polizei, nie und nirgend zu Gewalt auf, ich lobe überallhin selbst noch da, wo ich damit schon schwer klarkomme, da ich Leute lobe, die für mich weniger als nichts übrig haben, allein um der Sache willen.

Es ist wohl besser, wenn ich diese Rede jetzt beende.

Nicht aber, ohne noch eine Warnung auszusprechen.

Greift mich, Ihr Verächter, besser nicht offen an.

Macht Euch schöner als mich. Das ist gleich gar keine Kunst. Mein narbichtes Gesicht kann im Netz jeder sehen. Euer Glück, dass Ihr besser ausseht. Ich gönne das jedem von Euch, bin froh, bin froh, dass Ihr derlei nicht erfahren musstet. Ich brauche nicht Neid noch gar Hass. Übertreibt es aber nicht. Am Ende zählt das Wort.

 

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