Wortverbote und Wortgebote: Sonnwende

Für mich endet das Jahr heute, denn es ist Sonnwende, meine Weihnacht.

Und so will ich zu den drei Vorartikeln zu Wortverboten und Wortgeboten jetzt zwar kein Gegenstück verfassen, aber doch einen etwas optimisterischen Ausblick auftun.

Die sprachlichen Verwerfungen durch Klimawahn, Genderasterei und absurden antiweißen Rassismus, um jetzt nur diese drei zu benennen, sind derart offenkundig und überdies interdependent, wenigstens von jenen her, die in allen zugange, dass schon 2020 eine Art Kurzschluss stattfinden möchte, also, dass im Siegestaumel alle Sicherungen durchbrennen, all solcher Irrsinn zwar nicht über Nacht, aber viel schneller in sich zusammenfallen möchte, als man sich das selbst in den kühnsten Träumen kaum vorzustellen gewagt hätte.

So oder so. Die Inklusions- und Toleranz- und Antirassismuskrieger, exklusiv und intolerant und antiweiß bis ins Mark, sind für jeden Denkenden längst schon entlarvt, als nützliche Idioten von Google & Cie., dem ganzen Säuhaufen, der da hinten unten im Silikontal zwischen den Scheißehäufen von immer noch mehr Obdachlosen sitzt, sich dort für besonders „progressiv“ und gut und gerecht und die geballte Weisheit des Planeten hält.

Das OK-Handzeichen gilt jetzt als weiß-rassistisch, weil man ein W und ein O daraus konstruieren kann, also „Whites Only“. Der Schwachsinn nimmt bislang kein Ende. Aber er rennt sich auch zutode, indem man inzwischen immer mehr selber übereinander herfällt, man schaue sich nur die Demokratische Partei in den schönen USA an, die SJWs dort, die „Social Justice Warriors“, dazu die „Alphabet People“, die Lieblinge von Google & Cie. Wehe einer hebt einen Finger falsch.

Ja, und insofern gilt es einfach durchzuhalten.

 

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