Wortverbot und Wortgebot

Wortverbot wie Wortgebot betreffen vom Grunde her unser geistiges Immunsystem. Ja, ich sage jetzt auch einfach unsere Wehrkraft.

Menschen noch ihre einfachsten und klarsten Begriffe zu nehmen, ihnen falsche anzuzwingen, das ist ein Akt großer Grausamkeit. Wer das mit Wissen und Absicht tut, fordert Schlimmes geradezu heraus.

Natürlich werden solche das dann für sich zu nutzen trachten, das ist vorausberechnet.

Im Falle der Männer, die man in die Damenduschen loslässt, dürfte man sich verrechnet haben: nur weil ich dieser Ansicht bin, hacke ich hier fortlaufend darauf herum.

Wer kontrolliert jede Sorte übler Beschwanzter, wenn man ihnen einen Freifahrschein in die Damenduschen gibt, die Damen dort nicht einmal protestieren dürfen?

Hier sieht man nun tatsächlich Anzeichen für einen Absturz des Systems. Frauen im Sinne der Gleichberechtigung völlig preisgegeben, als Fortschritt, wie er nicht begrüßenswerter sein könnte, alle Kritiker sind „transphob“, wahrscheinlich auch noch, naja, hoffentlich weiß, männlich, am besten alt.

Achwas, für so ein altes weißes männliches rassistisches Heteroarschloch wie mich haben die schon gar keine Zeit mehr, denn jetzt sind – teilweise sind sie weiß! – die Frauen zuvörderst an der Reihe, welche die mit den Zucchini und den Basketbällen eben doch nicht in ihren Duschen haben wollen, die sind jetzt die Schlimmsten, so schnell geht das.

Und so dreht sich zwischen Wortverbot und Wortgebot jetzt schon das Karrussell, eine gut abgeprüfte Erzlinke, 500 Millionen schwer, die wohl selbst noch einen Schulleiter umschwulte (ich schweife ab), ist jetzt schlimmer als ich.

Warum? Ganz einfach. Ich bin eh ein fa… undsoweiter. Sie aber ist eine üble Verräterin aus den eigenen Reihen. Schlimmer als Lord Voldemort. Deshalb gehört sie jetzt ganz zuvörderst betreut.

Ja, und so werden Wortverbote und Wortgebote im kommenden Jahr aufeinander dreinschlagen.

 

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