Vom Wortverbot zum Wortgebot

Am weitesten hat man es mit dem Wortgebot bislang im Zusammenhang mit der Transerei gebracht. Nicht nur, dass man den vollbärtigen, übelst haarigen Zweimetermann mit mächtiger Gurke und schwellenden Nüssen inzwischen vielerorts in die Damendusche lassen muss, den eine Sie heißen, sonst kann man seinen Job verlieren und darüberhinaus auch noch verklagt werden. Sagt er, er sei seit vorhin eine Sie, sollten die Weiber lieber weiter mit ihm duschen und besser auch sonst nichts Verkehrtes sagen.

Das wird sich fraglos weiter zuspitzen. Und zwar nicht nur ob solcher „Transfrauen“.

Wo das rechte Wort verboten und das falsche Wort geboten…

 

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