Oma Umweltsau – Niedriger geht es nicht

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wdr2-zieht-video-von-kinderchor-aufnahme-zurueck-16555965.html

https://www.welt.de/vermischtes/article204618322/Oma-ist-ne-alte-Umweltsau-WDR-Kinderchor-sorgt-fuer-Empoerung.html

Den beiden obigen Artikeln kann man entnehmen, was geschah. Kinder sangen im zwangsgebührenfinanzierten Staatsfunkauftrag, dass ihre Omis Umweltsäue seien, die mit dem SUV auch mal kurz Opis an Rollatoren überfahren. Zuvor gab es von Fridays for Fucks schon einen Weihnachtstweet, allda sich darüber gefreut wurde, dass die Alten, die immer noch jedes Jahr reinquatschen, ja bald eh nicht mehr dabei seien.

Achja, Satire sei das dann gewesen, schon die Vorstellung, da seien Kinder instrumentalisiert worden, hat die zuständige Redaktion völlig erschrocken entsetzt und als abartig zurückgewiesen (der Wortlaut ist etwas anders, das Original tue man sich selbst rein).

Klar ist, dass diese „Satire“ nicht von den singenden Mädchen selbst erdichtet wurde. Viele Erwachsene waren beteiligt, vermutlich haben die Eltern auch noch eine Zustimmung gegeben. Frech seien diese vielleicht zehn Jahre alten Kinder, ja, so soll es sein!

Und, klar, wer den Witz und die Satire nicht versteht, der ist wahrscheinlich selber eine Umweltsau. So, wie die ganzen deutschen Omis, die inzwischen in Konkurrenz mit deutschen Obdachlosen Büchsen aus dem Müll ziehen, nachdem sie nie eine Kindheit hatten wie diese Kinder, die man da als Schild vor sich herträgt, mit seinen fetten Gehältern, seiner moralischen Überlegenheit, in purer Hybris, in nicht zu überbietendem Zynismus. DAS waren keine sechzehnjährigen oder zweiundzwanzigjährigen verblendeten Schaustücke der Klimasekte, die das produziert haben, das waren überaus privilegierte Erwachsene!

Es fällt schwer, hier nicht zu sehr harten Worten zu greifen.

Nein, ich werde hier nicht sagen, was ich von den Leuten halte, die so etwas aufziehen, von jenem Böhmermann gar, der noch seinen Deutschlandliedwitz dazu machte, diesem Unmann.

Nachtrag

Wäre ich Oma (wäre ich weiblich, könnte ich schon eine sein), hätte eben Enkelkinder, ich rührte keinen Finger mehr, solange deren Eltern derlei guthießen, noch in ihre eigenen Kinder einbrächten. Abschwören hieße es da!

Ansonsten gäbe es da, indem selbst ich, in keiner armen Familie aufgewachsen, als Kind niemals den Luxus deren Brut kannte, jetzt schon vorsorglich ins Sündenbabel geschossen, von mir keinerlei Leistungen jeglicher Art mehr. Keine finanziellen Zuwendungen, keine Hilfe bei Krankheit, der Staat hat’s ja, keine Aufnahme der Kinder für ein Wochenende, wäre noch etwas da, leitete ich bei Endsturheit wohl auch noch die gesetzlich mögliche Teilenterbung ein. Kann Omi ja jederzeit zurücknehmen. Einsicht erhöht die Chancen. Vielleicht kratzt sie ja tatsächlich ab, bevor man sich besonnen hat, die andere Hälfte geht dann an einen Treuhänder, der alles Geld dafür verballert, meine Schriften zum Klimawahn zu verbreiten.

Da könnte man Omiklimasau nun natürlich flugs vorwerfen, so bestrafte sie doch nur ihre Enkel.

Nein, so schützt sie ihre Enkel. Selbstverständlich wird sie sie aufnehmen, wenn deren Eltern wirklich total malad. Vorher aber nicht. Ihre Eltern weiter ohne Murren zu unterstützen, das hieße nämlich den Wahn unterstützen und die eigenen Enkelkinder so zu verraten.

Kleine Mädchen gegen ihre eigenen Omas gerichtet, als die Bösen, als Feindbilder. Niedriger geht es nicht.

 

 

Bisher kein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.