Neues vom Gretelschwindel, der Rakete und einem in den Tod getriebenen Kulturbereicherer

Als ich das Bild vom armen leidenden Gretel sah, wie es von der Deutschen Bahn (also uns undankbaren Deutschen) quasi gefoltert alleine auf einem Gang zwischen Gepäckstücken saß, dachte ich sofort, dass die Sache ähnlich stinkt wie ihr vermüllter Tesla zu Madrid.

Carolin Matthie hat etwas genauer recherchiert, lohnt durchaus, sich mal reinzuziehen, was sie dazu berichtet, wie sie die ganze Sache einschließlich Gretas vermutlichem Geisteszustand interpretiert.

Dazu gibt es noch ein wenig zu unser aller Rakete und zum Fall Amri, dem allzu zu nachlässig betreuten Kulturbereicherer, den man hier mit den bekannten Folgen so verwahrlosen ließ, dass er seinem Frust über die deutsche Köterrasse recht deutlich Luft machen musste.

Einfach zur Info hier nochmal das Video zu Gretels Stinketesla zur UN-Weltuntergangskonferenz zu Madrid, inzwischen offiziell über eine halbe Million Zugriffe:

Tim Pool hat auch noch Interessantes zu Gretas rassistischem und patriarchalischem Bahnordal zu sagen (Greta hat den Kampf gegen beides ausdrücklich in ihre Agenda aufgenommen, es müssen rassistische deutsche Chauvimachos gewesen sein, die sie da schier verdursten ließen), auch wie man Leute abstößt, wenn man sie gretanisch anranzt (Pool glaubt an den Kohlendioxidschwindel), zumal findet man auch das Bild, wie Greta im völlig überfüllten Zug zwischen so vielen Gepäckstücken sitzt, dass ein Esel allein die alle nicht tragen könnte, merkwüdigerweise ist da auch im Flur dahinter niemand sonst. Ja, ein total überfüllter deutscher Loserzug. Peinlich auch, wie die Deutsche Bahn sich per Twitter einschleimt, bei der Heiligen bedankt, dass sie ihr so herausragend hilft, das Klima zu retten, und das dafür, dass sie im Grunde den Ruf der Deutschen Bahn beschädigt hat, beziehungsweise dass ihre Betreuer das locker einkalkuliert haben dürften.

Nachtrag

Jetzt fand ich auch noch Carl Benjamin dazu, köstlich:

Wer es etwas weniger intellektuell auf Deutsch mag, dem hilft der:

 

Bisher 8 Kommentare

8 Antworten auf „Neues vom Gretelschwindel, der Rakete und einem in den Tod getriebenen Kulturbereicherer“

  1. Gut, dass die Gretabande in ihrer Hybris unvorsichtig wird und schamlos übertreibt. Vielleicht merken dann mehr „Follower“, was für eine gigantische Verarsche das Ganze ist.
    Ich denke auch, dass das „an die Wand stellen“ international verstanden wird und Schweden keine Ausnahme ist. Wie gesagt, es ist die totale Hybris.
    Merkel ruft auch schon wieder nach „Facharbeitern“. Will das etwa auch noch mal jemand glauben? Es ist ja nicht so, dass diese (parasitären) Leute fantasievoll wären. Sie bringen wieder und wieder das Gleiche und hoffen auf die Vergesslichkeit derer, die das alles bezahlen .
    Es wird langsam höchste Zeit, dass der böse Spuk endet!

    1. @ Hugin

      Ja, es ist die totale Hybris und sie sind extrem unvorsichtig. Man darf gespannt sein, was Gretel zuhause in Schweden machen wird, nachdem sie Kampfschwimmer im Jutekleid klimaneutral über den Öresund gebracht haben. Ach ja, da gibt es ja schon eine Brücke, aus kohlendioxidneutralem Beton und Stahl gebaut, man braucht jetzt also nur noch einen Stinketesla um drüberzufahren, denn betrübsame Bahnen fahren da nicht, nicht einmal deutsche, und, wie gesagt, allein für ihr Gepäck bräuchte es schon zwei oder drei Esel. Wie viele geübte tragsame Esel kann man so leicht in Kopenhagen auftreiben? Vermutlich wird man die Esel aus Montenegro einfliegen müssen oder aus Kurdistan.

  2. Langsam spricht es sich allerdings rum, was für Beutelschneider-Scharade da aufgeführt wird. Hatte auf Facebook launisch geschrieben, dass Gretchen mit 16 doch auch irgendwie rallig sein müsste und dass ihr bei Leo di Caprio fast einer abgegangen wäre. Macht mich gleich ein Schweizer an.(Also Beat Urs erinnert mich sofort an Beate Ursula, der normale Schweizer ist ein gar seltsames alemannisch-verklemmtes Geschöpf in meinen Augen):“Schäm dich !“ Ich schrieb zurück: „Wofür ? Dafür dass ich nicht wie ein Sheeple denken würde und was er über Thunbergs Familie und die hinter ihr stehende Geschäftsleute wissen würde?“ „Ich bleib, dabei, schäm dich!“ „Geh beichten“ lautete meine kurze Antwort. Aber nicht alle Menschen sind ja zum Brüllen doof. Eine befreundete Australierin postete heute zunächst den Focus Artikel: https://www.focus.de/finanzen/boerse/greta-thunberg-die-erstaunlich-lukrativen-geschaefte-ihrer-hintermaenner_id_11028183.html?obref=outbrain-fol-web&cm_ven=focus_outbrain&fbclid=IwAR3Dg4hkhQw6zJ7DtNpul2kXpUKRhRl7OXJA2LmIlD8kvbJnahXJP70-_yo
    Und kommentierte hierzu: „Greta Thunberg and the amazingly lucrative business of her backers
    From the outset, the commercial aim of the Rentzhog campaign has been to expand the joint-stock company „We don’t have time“ into a green mass platform through the climate icon Greta. The first rounds of investors are scheduled and financial prospectuses written to subscribe to share capital. In a stock exchange briefing it says: „Our model is ‚TripAdvisor.com‘, which evaluates and influences companies with its 390 million users.“ At the end of November, Greta Thunberg even officially took up a position as a consultant on the board of the Rentzhogs Foundation. The company (Rentzog) was founded in 2017 by one of Sweden’s most successful PR managers and stock market specialists, Ingmar Rentzhog. His self-confident goal: to create the „world’s largest social network for climate action“ and to earn as much money as possible. As a figurehead, Greta Thunberg is built specifically for this.“ „From the outset, the commercial aim of the Rentzhog campaign has been to expand the joint-stock company „We don’t have time“ into a green mass platform through the climate icon Greta. The first rounds of investors are scheduled and financial prospectuses written to subscribe to share capital. In a stock exchange briefing it says: „Our model is Tripadvisor, which evaluates and influences companies with its 390 million users.“ At the end of November, Greta Thunberg even officially took up a position as a consultant on the board of the Rentzhogs Foundation. The company (Rentzog) was founded in 2017 by one of Sweden’s most successful PR managers and stock market specialists, Ingmar Rentzhog. His self-confident goal: to create the „world’s largest social network for climate action“ and to earn as much money as possible. As a figurehead, Greta Thunberg is built specifically for this.“

  3. „Langsam spricht es sich allerdings rum, was für Beutelschneider-Scharade da aufgeführt wird. “ Erika

    Al Gore hat es vorgemacht. Er wurde mit der gleichen Lüge zum Milliardär.
    Aber – Dein Wort in Gottes Ohr! Bis es allerdings zu den Geschädigten durchdringt, wird es noch eine Weile – und ein paar Milliarden – dauern.

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