LGBTQ: Was für eine perfide Falle!

Wie hat man es geschafft, brave Lesben und Schwule und Bisexuelle mit allen möglichen dubiosen Transleuten, die gar Kinder schon kastrieren wollen, den Frauensport überrollen, zudem jeder Sorte „Q“ in einen gemeinsamen Oberbegriff aller vorgeblich Verfolgten einzusperren?

Das war eine propagandistische Meisterleistung.

Man hat es soweit gebracht, dass selbst und gerade Lesben, die keine besackten und beschwanzten Transen in ihren Duschen haben wollen, als Sexualpartner gar, alswie Verräterinnen an der guten Sache, überrotzfrech stigmatisiert, ohne allgemeinen Aufschrei als „Femonazis“ hingestellt werden: man geht auch schon gewaltsam auf sie los, und selbst in „seriöseren“ Medien erhalten sie keinerlei Unterstützung.

Und die braven Schwulen, weshalb schweigen die? Etwa, weil ihnen das egal ist, weil, kommt ein Transmann mit Möse in die Dusche, dann juckt das ja in dem Fall nicht besonders?

Das wird aber nicht halten. Das wird zusammenbrechen. Die Risse zeigen sich schon.

 

Bisher 6 Kommentare

6 Antworten auf „LGBTQ: Was für eine perfide Falle!“

  1. Ich sah mal eine interessante Rede eines Wissenschaftlers. Dass er seinen Vortrag auf einer FM-Tagung darlegte, sehe ich als zweitrangig an. Er erklärte, dass es nach neuester Forschung ca. 7 Verschiedenen Gender gäbe. Man darf nicht vergessen, dass sich verschiedene Menschen innerlich so oder so fühlen, getrieben als mehr von nur sexuellen Vorlieben. Übertriebene Propaganda von solchen, speziell unter Kindern muss natürlich unterbunden werden. Auch eine schleichende Gehirnwäsche
    (Posten sie überhaupt noch etwas von mir? Falls nicht kann ich mir meine Kommentare ja schenken)

    1. @ Erika Walter

      Was soll das dumme Geschwätz? Habe ich Ihr Zeug nicht noch heute freigeschaltet? Benehmen Sie sich endlich. Bei der nächsten solchen Fehlansage – anders natürlich, Sie könnten nachweisen, Sie hätten hier Dinge hergeschickt, die ich unterdrückt hätte, nicht etwa andere – setzt es erstmal unbefristete Sperre. Sie haben sich hier schon manches Sperenzchen erlaubt. Das muss dann wohl sein.
      Und schicken Sie mir auf diese Ansage hin besser kein schräges Geseile. Sonst tritt die gleich in Kraft.
      Und sollten Sie sich dann aus welchen persönlichen oder Ihnen übergeordenten Gründen auch immer unter einem anderen Decknamen wieder hier einschleichen wollen oder müssen, so werde ich Sie bald wiedererkennen, denn Sie haben nicht nur aufgrund der ersichtlichen Arglist, von der Sie regelhaft nicht lassen können, nicht das Format dafür, Ihre Sprache, Ihre Vorgehensweise entsprechend zu verändern.

      1. @ Erika Walter

        Vielleicht rauchen Sie auf Ihr Alter hin mal noch erzheimlich einen gepflegten Joint oder trinken ebenso unöffentlich ein gutes Glas Wein, denken dann darüber nach, wie schön die Welt ohne Ihre Arglist auch für Sie selber sein könnte. Wo das Gute liegt so nah, muss man dafür nicht in ein lamaistisches Kloster einziehen, dreißig Jahre Christus fragen oder sonstwas dieser Art.
        Ja, beim Göller gibt es für Sie heute die bestwirksame Kurztherapie kostenlos. Freiwilliger Leserservice.
        Schlicht mal drüber nachdenken und dann Einsicht, so einfach geht das.
        Auch hierauf gilt: Dummes Geseile setzt jetzt unbefristete Sperre.

        1. @ Erika Walter

          Ach, da schien von Ihnen doch noch etwas Inhaltliches zum Thema zu sein. Irgendwas mit sieben vernünftigen Gendern, die man verstehen solle. Das dürfen Sie mir, wofern ansonsten, siehe oben, Benimm eingekehrt, gerne mal in Ruhe erläutern. Selber aber. Nicht einfach halbgarnierte Links auf irgendwelche Schwätzer und Scharlatane. Eigener deutscher Text. Ich bin gespannt darauf, in Erfahrung zu bringen, warum es nicht fünf oder elf oder dreiundzwanzig sind.

  2. # Magnus Wolf Göller
    Es ist leider nicht möglich, in Ihrer Kommentarliste rechts runter zu scrollen. Ich notiere ja nicht, wo genau ich meinen zugegeben manchmal unausgegorenen Senf beisteure. Passiert gerne, wenn ich einen Wein getrunken und eine Himalayazigarette geraucht habe. Deshalb die Frage, war ein Fehler. Ich fand den Vortrag damals psychologisch ziemlich interessant, aber selbstverständlich ist es idiotisch, auf so etwas hinzuweisen, ohne den Text vorweisen zu können. Ich habe allerdings nichts von „vernünftigen“ Gendern gesprochen. Ich kann mich eigentlich gar nicht zu dem Thema äussern, weil ich nicht viel darüber nachdenke. Conchita Wurst fand ich etwas ekelerregend. Ich möchte Sie bitten, mir keine Arglist zu unterstellen, das ist mir tatsächlich wesensfremd. Manchmal benehme ich mich daneben und lasse meiner Lust zur frechen Provokation Raum. Wenn dies Argwohn erzeugt, sollte ich das tunlichst unterlassen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

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