Letzter Sonnenschein im Jahre 2019

Was hatten wir 2019?

Zensur nicht nur auf YouTube immer schlimmer.

Hetze gegen Weiße, Männer, alte weiße Heteromänner immer schlimmer.

Klimawahn und Hetze gegen „Leugner“ immer schlimmer.

LGBTQXYZ-Wahn immer schlimmer: Abbau von Frauenrechten.

Systematische Zerstörung der deutschen Industrie und gewaltige Schröpfung der Bürger, vorgeblich zur „Klimarettung“.

Hetze gegen Kritiker der Einwanderungspolitik und die AfD auf hohem Niveau stabil.

Vertuschung rund um die Epstein-Verschwörung.

Obama erklärt Frauen zu den zweifellos besseren Menschen und sagt, dass die Welt schon nach zwei Jahren auf allen Gebieten besser aussähe, wären überall Frauen an der Macht.

Ein ahnungsloses, psychisch schwer gestörtes Mädchen mit Wahnvorstellungen, gierigen Eltern und Hinterleuten wird zur Hasspredigtheiligen erklärt: wer das kritisiert, ist ein Hasser.

Kinder dürfen „Satire“: Also singen, dass ihre Omis Umweltsäue sind. Als Botschafter für Klimaaufklärung im Sinne von Endzeitsekten.

Noch mehr Vergewaltigungen und Morde durch Kulturbereicherer.

Der Große Stromausfall durch die aberwitzige „grüne“ Kraftwerkspolitik der Bundesregierung ist bislang glücklicherweise ausgeblieben.

Im Sommer schien oft die Sonne, sie scheint selbst heute, zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr.

 

 

 

Bisher 3 Kommentare

3 Antworten auf „Letzter Sonnenschein im Jahre 2019“

  1. Sie sprechen hier trefflich an, wie unsere Realität willkürlich „geformt“ wird von den Mächtigen. Als kleines Beispiel mag ich hier den 4. Oktober 1582 herbei ziehen. An diesem Tag beschloss Papst Gregor XIII daß der nächste Tag der 15. Oktober sei. Es mag durchaus gute Gründe hierfür gegeben haben, für uns Padma Hum Realisten ist dies aber ein klassisches Beispiel von Realitätsverfremdung durch die Kurie. Was für die einen Freitag der 13. ist, ist für uns der Vierte Zehnte. Verschiedene altamerikanische Kulturen haben den 4.10 und die darauf folgenden „dunklen Tage“ gefürchtet. Kinder, die in dieser unheilvollen Zeit geboren wurden, wurden sogleich dem Regengott geopfert.
    In vielem, was sie weiter oben ansprechen, sehe ich Entsprechungen, sie liegen da teilweise gar nicht mal so falsch. Hinter fast jedem Eck lugt Hiram vor und wenn die Witwe zum Tanze aufruft, sollte jeder aufrechte Steinbehauer sein Scherflein bei sich tragen, der Fährmann will seinen Obolus.

    1. @ Peter Kleinhans

      Die Kurie hat viel auf dem Kerbholz. Die kalendarische Verbesserung vom Julianischen hin zum Gregorianischen Kalender aber kann ich grundsätzlich nicht beanstanden.

  2. Sie haben recht, es war notwendig. Vom Maya-Kalender konnten sie ja nichts wissen. Aber im Ernst: Wie viel Macht die Kirche doch damals hatte. Der Papst lässt einfach ein paar Tage im Orkus verschwinden.

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