Jesus kurz vor trans?

Es gibt jetzt wohl ein Netflix-Filmchen mit einem schwulen Jesus, in Brasilien sollen sich viele darüber darüber aufregen.

Was hat man denn erwartet? Bestimmt ist Jesus bald trans, queer, fluid undsoweiter.

Ich fände die Sache erst dann lustig, wenn auch Abraham, Moses und Mohammed mit auf die Show kämen. Das aber wird nicht passieren, denn diese drei Leute wird man weder erschwulen noch umgendern noch sonstwas.

Wahrscheinlich gibt es nichtmal deftige Sexszenen mit Jesus, die über einen Schwulenkuss hinausreichen. Dafür viel sozialpädagogisches Geschwätz und wahrscheinlich auch ein paar Tränen. Vielleicht schaue ich mir das aber doch irgendwann mal an, denn es möchte so doof sein, dass es schon wieder Spaß macht.

Bisher 8 Kommentare

8 Antworten auf „Jesus kurz vor trans?“

  1. Was soll man auch von dem niederträchtigen Gesocks denn sonst erwarten? Das Hirn voller Kokain und die vielen Nerven am Geschlechtsteil und am Anus an-elektrifiziert. „Die Botschaft Jesus Christus ist Sprengstoff, lasst ihn uns auf einer Ebene angreifen, auf der wir uns auskennen. Dem Ficken“ Ablenkungstaktik. So nach dem Motto. „Wir sind alle kleine Geilerlein“. Warum sollte Jesus nicht auch sexuell gewesen sein? Sexualität ist nicht unrein, sie ist Garant für das Leben. Die seelenfäkalen, sinnlich impotenten, neurotischen Wesen als Treiber und Entscheider triezen uns katholisch seit Jahrhunderten. Wir armen.. (Jetzt habe ich aber mal einen Weiten Bogen gespannt, Amors Pfeil soll mich treffen in der heiligen Nacht)

    1. @ Erika Walter

      Es ist letztlich eine Geschichte der Feigheit der Macher, denn an die im Artikel erwähnten anderen Figuren trauen sie sich aus bekannten Gründen nicht ran. Am wenigsten an den mit seiner kleinen Aische und seinen anderen Weibern und Sklavinnen. Vor dessen Anhängern müsste man sich nämlich bis an sein Lebensende in irgendeinem Höhlensystem in den Anden verstecken.

      1. #Magnus Wolf Göller, der nach dem Diebstahl in den Libanon flüchten
        Sie meinen nicht zufällig den Begründer der Religion des Friedens und der Toleranz? Zufällig habe ich mich am Montag mit zwei Palästinensern unterhalten. Der eine hat als Kind das Shatila-Massaker überlebt, der andere war der Sohn eines reichen Orangenplantagenbesitzers in Jaffa, der direkt nach dem Raub der Zionisten in den Libanon flüchten musste. Beide betonten, dass nach ihrer Meinung Religion Privatsache wäre. Einer meinte partout, dass die Deutschen gar keine Gänse zu Weihnachten essen würden, eher Gulasch und so. Auch beharrte er darauf, dass Hitler die Zionisten nach Uganda bringen wollte und nicht die Engländer. Ich schwieg dann. Aber über Jesus (Prophet Isa) habe ich noch keinen Muslim schimpfen hören, das kommt regelmässig und hasserfüllt stets von den anderen Beschnittenen

  2. @ Magnus

    Hallo in Deine illustre Runde.

    Ich wünsche Euch schöne und kraftvolle Sonnwend-Tage und ein Feiern im Herzen, dabei das mit, wie ich las, kulinarischen Köstlichkeiten. Dazu sende ich Euch eine köstliche Geschichte, köstlich deshalb, weil sich die Tiere endlich wehren anfangen:

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/chronik/ein-weihnachtskarpfen-verursachte-einen-verkehrsunfall/ar-BBYk3mT?ocid=spartanntp

    Das Schlachten der Pferde auf der Prinzeninsel fühlt sich irgendwie so an, als wäre es das diesjährige Schlachtfest der bestimmte Sorte Mitbewohner der Erde, die oft als Reptiloide bezeichnet werden, vor allem von David Icke. Sie machen das vornehmlich, wenn die Menschen massiv feiern, um die gute Energie in „Schach “ zu halten. Wäre nicht auszudenken, wenn die Menschen einfach weiter feiern und lieben würden ! Wo kämen denn da all die gut geplanten Desaster hin?

    Was Jesus betrifft, au weija, den haben schon viele verrissen. Deine weiterreichenden Gedanken zu Mose und Abraham in Ehren. Wenn schon, dann soll a l l e s erlaubt sein. Auch Vater Mutter Kind. Hier so eine Schneegeschichte, es ist meine, endlich fertig, und zur Ansicht, wie sich denn meine selbst gemalten Hundchen machen? Über ein Feedback würde ich mich freuen.

    https://www.amazon.de/Kamuitschgi-Giwaungi-werden-Onkel-Lichtaubergh-ebook/dp/B081Z6M5QG/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1575883469&sr=8-1-fkmr0

    Alles Liebe für Dich, Euch, Gigi 🙂

    1. @ Gigi

      Für Dich auch alles Liebe und Schöne.
      Die Geschichte mit dem in den Schoß der fahrlässigen Fahrerin ausgebüxten Weihnachtskarpfen ist im Ergebnis leider nicht so lustig, die Frau schwerverletzt, der tapfere Fisch wird die Sache trotzdem nicht überlebt haben, wahrscheinlich landete der doch in irgendeiner Bratröhre…
      Zu Deiner Geschichte: Die beiden Hundchen sehen sehr süß aus, und das sollen sie ja wohl auch. Mir gefällt auch die Farbe des Buchdeckels.
      Prima, dass Du das Buch jetzt fertig hast, das schafft Erleichterung.

  3. # Magnus Wolf Göller
    „, der nach dem Diebstahl in den Libanon flüchten“ nach ihrem Namen. Das hat wieder der Hacker, der mich in Echtzeit triezt, nach oben geschoben. Habe es leider beim Nachlesen übersehen

  4. # Gigi Lichtaubergh
    Weihnachtskarpfen ist doch eine polnische Vorliebe, oder? Den dann lebend in einer Schüssel im Auto (nicht im Kofferraum) zu transportieren, kommt mir irgendwie auch polnisch vor

  5. @ Magnus
    @ Erika Walter

    danke für Deine guten Wünsche und Eure lieben Zeilen. Ja stimmt, Magnus, das ganze Bild der Karpfengeschichte ist schon nicht so lustig. Ich habe eben nur die eine Sichtweise beachtet und kultiviert. Danke für Dein wohlwollendes Lob für mein fertiges Buch.

    Erika Sie haben mich zum Lachen gebracht. Situationskomik auf polnische Art. Danke. Die Lektion aus der Geschicht: Verfrachte lebendige Karpfen nicht.

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