Hollywood sitzt im eigenen Scheißefass

Es ist ja eigentlich nur gerecht und sowieso scheißegal, wenn endlich mal ein Schauspieler den Kürzeren zieht und eine Frau die Gage einer Jamie Bond einsackt.

Schön und gut. Was aber passiert mit Zehntausenden Schauspielerinnen, die immer ein Hetero-Bondgirl geben wollten, jetzt auf der seelischen Ebene?  Wie schnell können die, in denen so alles bricht, auf Jamie Bonds zickige, schnippische Lesbenloverin umsteigen? Oder wie, wenn sich Jamie auch mal einen männlichen Gespielen nehmen darf, wollen sie auf diese Rolle umsatteln? Auf Transmänner etwa?

Außerdem zeigt das ja insgesamt den Trend, dass man in Hollywood als schöne Frau außer im Produzentenbett nur noch wenn man richtig überzeugend biestige Lesbe kann eine Zukunft hat.

Will man noch als Heterofrau ran, so muss man sich mindestens zwanzig Kilo anfressen, am besten wirklich mit dem schweren Trinken anfangen, damit man endlich schon ohne Maske hinreichend heruntergekommen aussieht, eine demonstrable Rolle zu bekommen. In dem Fall schadet es nicht einmal, wenn frau weiß ist.

Ich könnte wetten, dass jetzt Tausende Nachwuchsschauspieler beiderlei Geschlechts Transenrollen üben. Manche nehmen wohl aus Berufsgründen schon Hormone und lassen an sich herumschnippeln, was in der Branche ja sowieso ab einer gewissen Einkommensklasse jeder tut.

Das ist tragisch, denn auch der Transentrick wird nicht lange halten. Das Geschäft mit der ganzen zergenderten Kinoscheiße läuft ja jetzt schon schleppend, durchaus verlustreich, obzwar jeder anständige Mensch eigentlich schon aus Solidarität ins Kino gehen müsste. Auf die bösen Männer, die solcherlei nicht auch noch freiwillig bezahlend sehen wollen, schimpft man rohrspatzenmäßig, dabei im Lärme so gut als möglich unterschlagend, dass in etwa ebensowenig Frauen sich diesen Mist antun wollen.

Einstweilen aber ist man in Hollywood so dummstur, dass man jener Banks, die die ganzen Charlie’s Angels federführend vergeigte, einen weiteren „Blockbuster“ in Auftrag gegeben, sie, grandiosen Bockmist abgeliefert, wird dafür noch belohnt und befördert. Was bedeutet das dem Nachwuchs?

Der Nachwuchs denkt wohl überwiegend, dass man in Hollywood schon wisse, was man tue, diese Genres, das ganze Genre laufe sich jetzt halt unter Anfangsschwierigkeiten so nach und nach erst warm, es werde noch richtig groß.

Das ist natürlich ein Trugschluss. Die meisten Leute haben jetzt schon die Schnauze voll von der ganzen Gender-LGBTQ-Propaganda überall, wie sollten sie acht Dollar dafür ausgeben, sich noch mehr damit quälen zu lassen, anstatt dafür ein respektables Abendessen einzunehmen?

Ich sehe für Hollywood in dieser Richtung keine Chance. 97% der Leute (in dem Fall ist die Zahl ziemlich belastbar, kein Schwindel wie bei den vorgeblichen 97% Klimawissenschaftlern) interessieren sich eben nicht – wo nicht in Schule oder Betrieb dazu gezwungen –  Tag und Nacht für die Belange der 3%, sondern eher für die von 97%. Dafür mag man sie schelten, böse sei das, aber so ist der Mensch eben.

Und das heißt nun ganz einfach auch, dass, selbst wenn ein paar Prozent gewissermaßen selbstabtrünnig gemacht, immer noch 90%, die ein wenig Liebesgeschichte sehen wollen, lieber eine Heterogeschichte sehen wollen als eine besonders interessante und pädagogisch wertvolle über eine Schwulen- oder Lesben-WG. Ja, mancher mag sich das der Kuriosität halber mal anschauen, viel Bier und Knabberzeug auf den Tisch, vielleicht gibt es dazu schon recht merkwürdige gelegentliche Stammtische, das zieht aber insgesamt nicht einmal eine fettreduzierte vegane Wurst vom Teller.

Und nochmal zu den Frauen. Welche gesunde Frau, die das Glück hat, einen Mann gefunden zu haben, den sie liebt, will dauernd Sachen sehen, wo einer wie er nur immer der Trottel oder das Scheusal geben kann? Für wie blöd halten die die Weiber? Sowieso: Was ist mit den Millionen Frauen da draußen, die sich insgesamt keinen Lummelsäusel, Trottel oder „toxischen“ Mann suchen? Wollen die Filme sehen, in denen selbst der coolste Typ, wo hetero, noch ein im Grunde psychisches Wrack sein muss?

Nein, Hollywood (und der Rest), Ihr habt Euch überschätzt, verschätzt, vergeigt, egal wie der Google und der Rest das nach vorn bläst, alles dawider löscht oder behindert, es funzt nicht, man wird Euch diese Ware noch umso weniger abkaufen, Ihr habt außer Eurem Geld schon fast alles verballert, alle lachen schon über Euch, das funzt nicht, keine Chance.

Nachtrag 10.12.

Wer zur Sache noch etwas Spaß haben will, der mag ihn hier beim Salty Cracker finden.

Und wer Spanisch kann, der mag sich das auch noch reinziehen, gnadenlos.

 

 

 

 

 

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