Greta Thunberg – Heuchlerin des Jahres? – des Jahrzehnts?

 

Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass Rebel News die Fotoaufnahmen vom ekelhaften Einwegplastikmüllinnenleben von Gretas Papamobil gefälscht hat. Das sind Profis. Die bräuchten ab jetzt Polizeischutz, die Schadensersatzklagen ruinierten sie garantiert.

Dieser kleine Film kann Geschichte schreiben. Sagenhaft, wie Gretas Jünger im Interview reagieren.

Ich werde das später noch eingehender kommentieren. Erstmal die Botschaft raus, man weiß ja nicht, wie lange das Video noch aufrufbar ist.

Nachtrag 14. 12.

Ich habe in diesem Ausnahmefall beschlossen, weitere Gesichtspunkte im Kommentarstrang unterzubringen.

Bisher 9 Kommentare

9 Antworten auf „Greta Thunberg – Heuchlerin des Jahres? – des Jahrzehnts?“

    1. @ Hugin

      Es zeigt auch die im Wortsinne grenzenlose Hybris dieser Leute. Zudem die Dummheit, die aus derlei Hochmut, derlei vermeintlicher Unantastbarkeit erwächst. Wenigstens der Tesla-Fahrer hätte mal aufräumen können oder immerhin den Müll in der Karre abdecken.
      Jetzt bin ich gespannt, inwieweit die Information überhaupt durchdringen wird, sodann wie man versuchen wird, den Fotografen und Interwiewer zum bösen Hasser abzustempeln. Das kann noch spannend werden. Allzuviele Leute – die offizielle Aufrufzahl steht inzwischen fast bei 300 000, wobei die ja noch nach unten geschönt sein könnte – haben das Video schon gesehen…

      1. @ Hugin

        Irgendwann ziehen die erbarmungslosen Hinterleute das Mädchen vielleicht ganz aus dem Verkehr. Dann werden die Hasser und Leugner die Schuldigen sein. Sie starb an deren Hass und deren Leugnen. Nicht einmal ein Anschlag unter falscher Flagge ist noch auszuschließen. Es steht viel auf dem Spiel.

      2. Ich stelle noch einmal alles hier – den Kommentar Hugins wie meine Antworten – unter den Vorbehalt, dass die Aufnahmen vom Innenleben des Teslas der Heiligen Greta auch gefälscht sein könnten. Das erscheint zwar äußerst unwahrscheinlich, aber, wer weiß. Ich habe gesehen, was inzwischen wahrscheinlich weit über dreihunderttausend Menschen gesehen haben, viele haben sich schon sehr deftig dazu geäußert. Wir werden die Frage aber wohl bald grundsätzlich geklärt haben. Gibt es keine Klagen gegen Rebel News, keinen gigalaktischen Scheißesturm gegen die arglistigen Gretaverleumder, alle Ketzer, die so etwas ernstnahmen und verbreiteten, so wird das alle Bände sprechen.
        Vielleicht ist es das letzte Video von echter politischer Bedeutung, das auf YouTube erschienen sein wird. Um seinen Wahrheitsgehalt werden wir bald wissen. Das Video ist immer noch oben. Man wird im Silikontal vermutlich schon wissen, dass da nichts manipuliert wurde. Nun, was tun? In dem Falle wäre das ja die beste Gelegenheit, allen noch vor Weihnachten zu zeigen, was die neuen YouTube-Richtlinien bedeuten. Wo der Hammer hängt. Ein Reporter hat die Heilige Greta „harrassed“, also belästigt, zudem andere junge Leute. Drecksau. Dreckskanal. Weg damit.
        Da kann man auch gleich alle Videos löschen, die darauf bezug nehmen. So wie kürzlich, da der Name des vorgeblichen Pfeifenbläsers gegen Trump schon überall bekannt war, man ihn aber weder auf YouTube noch auf Facebook mehr nennen durfte.
        Den Zensurabteilungen viel Spaß. Jetzt habt Ihr vielleicht endlich mal richtig zu zeigen, was Ihr draufhabt, wofür man Euch eigentlich bezahlt. Das sollte ein echtes Fest für Euch sein.
        Natürlich auch für Euch nachgelagerte – oder vorgelagerte – Spindoktores, die aus der Sache etwas völlig anderes machen werden, als da vermutlich ist. Endlich wieder richtige Arbeit für die besten Profis.

        1. Also, ich werde hier jetzt mal weiterdenken, für den Fall, alles ist echt.
          Das Team Greta (auch Obama, der meinte, sie und er seien ein Team?) dürfte herumrennen wie ein Hühnerhaufen. Will man das etwa mit Reisestress erklären, dass es für Greta kein Wasser aus Glasflaschen, keine bessere Ernährung als mit etwas Obst, Chips und Baked Beans aus der Dose gibt? Oder hat der Fahrer die ganze Sauerei produziert, Gretchen hat das nicht interessiert, muss nur der dauernd pfarzen, bei einer derartigen Ernährung, wenn er nicht einmal ein Bier und gelegentlich einen Schnaps darübergießen darf? Was ist der Trick?
          Nun gut, es mag sein, dass Greta zwar Kohlendioxid nicht sehen kann, dafür Schwefelwasserstoff nicht riecht. Und wenn nur der Fahrer diesen Müll verursacht, das macht ja nichts, das war ja nicht sie?
          Ich weiß übrigens, dass man Heinz Baked Beans aus der Büchs schon einmal fressen kann, Chips sind zwar nicht der beste Begleiter, zumal erinnere ich aber, wie viel Zucker da drin. Einge viele Gramm pro Büchse.
          Ich weiß hingegen nicht, unter welchen Medikamenten das Kind steht, das man hier in seinem Wahn, von seinen Eltern verursacht und hernach erbarmungslos ausgeschlachtet, auf diese Art durch die Gegend schickt, ständig unter Strom und völlig fehlernährt, zumindest auf Dauer.
          Stimmt alles, ist das ein Beweis dafür, dass da völlig skrupellose Leute mit diesem Kind unterwegs sind. Das Kind interessiert sie nur als Sprechpuppe, ansonsten im sprichwörtlichen Sinne nicht die Bohne. Merkel. Papst. Obama. Undsoweiter. Das Kind ist denen scheißegal.

          Und jetzt komme ich noch einmal – wie immer den Fall gesetzt, ich wäre keiner sehr professionellen Fälschung aufgesessen – auf das Thema Hybris zurück. Und damit zusammenhängend jetzt auf das der erkennbaren Dekadenz. Man hat Millionen, kann sich in Madrid überall das Feinste holen, es dann noch zur Show in Blechbüchsen tun, und man lebt im Tesla wie ein Penner unter der Brücke (nur dass der nicht Heinz kauft und Lays Chips), oder wie ein abgefackter Kiffer aus den Siebzigern, der in seiner alten Ente seinen Schmacht wegfrisst. Und der Penner und der Kiffer täten nie Geld für Wasser aus ekligen Plastikflaschen, bei all den unnötigen Kosten und hirnfressenden Weichmachern darin, ausgeben. Zumal sammeln heute Penner die Plastikwasserflaschen wegen des Pfandes, kalt genug ist es ihnen schon, kostenlose Unterkünfte und den gesicherten Rest gibt es nur für Kulturbereicherer.
          Aber! O nein! Greta musste, ja so war und ist es – wie ihr Fahrer – durch ihr Verhalten zeigen, wie ausgeliefert wir heute alle den Bohnenbüchsen und den Chipstüten und zumal dem Wasser in Einweg-Plastikflaschen sind, um damit, das alles zu Madrid im Tesla, ihre Verzweiflung gleichzeitig mit ihrer bekannten Volksnähe auszudrücken. Die Heilige muss, sozusagen, zu den Sündern herabsteigen. Und damit, wo es zu den armen Teufeln geht, natürlich auch ihr Fahrer.
          Ich allerdings werde solchen Fraß nur zur Not fressen, denn bisher recht es für Besseres. Nehme ich nur die etwa drei Euro für eine Edelbüchse Bohnenschlunz zuzüglich der Edelchips, mache ich mir zwei köstliche, gesunde, nachhaltig nahrhafte, einen ganzen Tag taugende Essen daraus. Ja, Ziegenschinken und Greyerzer möchten es dann nicht sein, die sich mit den Bratkartoffeln oder den Nudeln anfreunden dürfen, oder auch einfach dem Brot, es reicht aber gut mit allem, glaubt das mal einem erfahrenen Koch, der selber noch lebt.
          Diese Aufnahmen sind, wenn echt, ein Sichtfenster in die Lüge, ein so unvorhergesehenes, auch für mich.

          1. Die Grausamkeit und gleichzeitig die Schwäche der Hinterleute Gretas zeigt sich beispielhaft an all dem, so es wahr.

    1. @ Erika Walter

      Im Falle, den Sie ansetzen, müsste es eine sehr hochrangig angesetzte Desinformationskampagne gewesen sein, allerlei Leute wie mich hinter die Fichte zu führen, hernach anzuprangern. Die fiele aber auch auf. Rebel News würde gebraten werden müssen. Auch das würde nicht einfach.

      Allerdings, wer weiß.

      Google sagt mir eben, dass seit vorhin nochmal 20 000 Aufrufe hinzugekommen seien. Vielleicht soll der Fake ja richtig laufen, bis dass man ihn beispielhaft herunternimmt. Ich wollte dann aber nicht mehr der Journalist sein, der da sein Gesicht hinhielt.

      1. Ja, ich streue jetzt schon vorsorglich Asche auf mein Haupt, dass ich derlei für möglich halten konnte. Wer unter Milliardären und Päpsten und Staatschefs und verantwortlich vor der UNO verkehrt, dem passiert sowas in seinem Tesla nicht, und auch in keinem Katameran nicht.

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