Elektroautosäulenheiliger Musk noch letztes Jahr dicke mit Jeffrey Epstein?

https://futurism.com/the-byte/elon-musk-jeffrey-epstein-billionaires-dinner

Da waren auch Jeff Bezos und Sergey Brin dabei…

https://www.businessinsider.de/elon-musk-oscar-photo-ghislaine-maxwell-epstein-alleged-madam-2019-8?r=US&IR=T

Hier haben wir Musk mit gutgelaunter Puffmutter.

Und im Video deckt Shaun Attwood auf, wie dicht Epstein noch letztes Jahr an Musk und Tesla dranwar. Vermutlich drehte es sich nur um ein bisschen Börsenmanipulation, es ging um schlappe 80 Milliarden Dollar. Am Schluss kommen noch die Clintons und der saudische Kronprinz Salman mit in die Sause…

Bisher 3 Kommentare

3 Antworten auf „Elektroautosäulenheiliger Musk noch letztes Jahr dicke mit Jeffrey Epstein?“

  1. Der Skandal des Jahrhunderts. Was wir wissen, ist noch nicht mal die berühmte Spitze des Eisbergs, der mehr Volumen als der K2 haben soll. Leider werden wir nie alles erfahren, die „Cleanser“ sind schwer am arbeiten und die Medien sind leider in Hand von Leuten, die eventuell mitgevögelt haben und/oder ein winziges Ländchen mit Grossmachtansprüchen, welches an der Levante liegt, protegieren. Hierzu passt ja auch der Zufall, dass auch das Backup-Video aus Versehen gelöscht wurde oder verschwunden ist. Aber Otto Normalintellektueller und Lieschen Pseudodurchblick kann man ja anscheinend alles verkaufen.
    https://www.welt.de/vermischtes/article204913148/Jeffrey-Epstein-Videoaufnahme-von-Gefaengniszelle-verschwunden.html

    1. @ Erika Walter

      Lustig, wenn man da noch lachen kann, dass welt.de hier gleich am Anfang von einer neuerlichen „Panne“ spricht. Wahrscheinlich waren es Frau Baerbocks Kobolde…

  2. @ Magnus Wolf Göller
    Ja, die Springerpresse manipuliert so gut es geht. Die Journalisten müssen dort ja unterschreiben, nicht ein kritisches Wort über die USA oder Israel verlautbaren zu lassen. Da ist dann ein mutwilliges Zerstören von Beweismaterial eine Panne, die sie am liebsten Putin in die Schuhe schieben würden. Auch die Springerpresse ist bisweilen „het lange Arm van die Levante“

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