LGBTQ: Was für eine perfide Falle!

Wie hat man es geschafft, brave Lesben und Schwule und Bisexuelle mit allen möglichen dubiosen Transleuten, die gar Kinder schon kastrieren wollen, den Frauensport überrollen, zudem jeder Sorte „Q“ in einen gemeinsamen Oberbegriff aller vorgeblich Verfolgten einzusperren?

Das war eine propagandistische Meisterleistung.

Man hat es soweit gebracht, dass selbst und gerade Lesben, die keine besackten und beschwanzten Transen in ihren Duschen haben wollen, als Sexualpartner gar, alswie Verräterinnen an der guten Sache, überrotzfrech stigmatisiert, ohne allgemeinen Aufschrei als „Femonazis“ hingestellt werden: man geht auch schon gewaltsam auf sie los, und selbst in „seriöseren“ Medien erhalten sie keinerlei Unterstützung.

Und die braven Schwulen, weshalb schweigen die? Etwa, weil ihnen das egal ist, weil, kommt ein Transmann mit Möse in die Dusche, dann juckt das ja in dem Fall nicht besonders?

Das wird aber nicht halten. Das wird zusammenbrechen. Die Risse zeigen sich schon.

 

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Nur mit mir wird Jamie Bond ein Terablockbuster

Wird Jamie Bond (oder Jane Bond), den James endlich ersetzend, eine vegane, radikalfeministische Lesbe, oder eine Trans, wird Jamie Sex haben dürfen? Wird sie in Brasilien mit Palmwedeln und Pfefferpistolen gegen die dortigen Rinderbarone kämpfen, damit auch den Regenwald und das Klima rettend? Was macht Jamie, wenn die, nicht faul, sie von Sicarias, also Killerinnen, angreifen lassen? Zieht sie die mittels einer ausgeklügelten Geschprächstherapie (Q ist inzwischen Psychologin, bringt ihr das alles bei) auf die Seite Ihrer Majestät?

Ein Elektroauto soll der letzte „echte“ Bond (der bereits nur noch eine Psychozicke abgekriegt haben soll) schon fahren, was fährt Jamie? Wie kommt Jamie rechtzeitig nach Brasilien? Mit dem Rennboot, einem Katameran?

Wird sie von einigen von den lesbischen Kampfhennen –  die Geschichte kann ja nicht ohne etwas Nervenkitzler und drohende Gefahr – beinahe vergewaltigt werden? Beißt sie einer einen Nippel oder gar was anderes ab, spuckt ihn dem Rest vor die Füße nach dem Motto, bestrafe eine, erziehe Hunderte? – Nein, sicher nicht, denn das wäre sexistisch und über jedes Maß hinaus grausam.

Was trinkt Jamie? Das Kochwasser vom Bio-Quinoa? Gangeswasser?

Wird man sie so frei wie den James sehen dürfen, also nur in Badehose? Wird sie Merkelsche Hosenanzüge tragen? Stöckelschuhe mit integriertem Stahldorn, einzusetzen nur gegen Männer, der Schuh hat eine Geruchserkennung?

Oder trägt sie einen Schleier, der Zuschauer denkt an Tarnung, und erst am Ende, Plot, kommt raus, dass sie tatsächlich zum Islam konvertiert ist, denn anders hätte sie all das ja nie durchgestanden?

Hollywood wäre gut beraten, mich als Berater zu holen. Das Terrain ist nicht ohne Tücken. Deshalb braucht man eine im Rahmen des Genres nachvollziehbare Handlung, kohärente Ideen, die aber allesamt „woke“ sein müssen, und wer außer mir könnte sowas liefern?

 

 

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Außerirdische? Weshalb möchten die sich für uns interessieren? Kunst, Geist, Kultur?

Sollten sich tatsächlich Außerirdische für uns hier interessieren, mag es zumindest bei einigen von ihnen ganz andere Gründe dafür geben als bislang zur Diskussion gestellt.

Sie mögen nämlich wegen unserer Kultur angerückt sein. Sie haben vielleicht schöne Raumschiffe, aber der Letzte von ihnen, den man immer noch, aber immer schamhafter (er konnte es nie so recht), den „Aldebaranischen Schiller“ nennt, letztes Eigengewächs wo man sowas noch ansetzt, vor 8000 Erdenjahren verstorben, hulf dem auch nicht ab, dass bei uns selbst fortgeschrittene Heroinisten oft bessere Musik machen, wir sowieso die besseren Komiker haben, von Philosophie wollen wir gleich gar nicht sprechen.

Worin, womit macht ein Raumschiff gescheiter und lustiger als eine Pferdekutsche? Ich zumindest bilde mir ein, als Kind und Jugendlicher ohne Schmerzphon nicht dümmer gewesen zu sein, wenigstens kann ich heute noch Kopfrechnen und selber eine Richtung peilen, als die Jugend heute.

Vertrocknete, Ausgelaugte, kosmische Verlierer, Galaxiestreicher, Abgehalfterte, geistig auf den Hund Gekommene, Absteiger, vielleicht schon Vollzergenderte gar, die mögen es sein, die hierher kommen, um sich wieder etwas Mut und Kunst und Freude und schöpferische Kraft abzuschauen.

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Frauen: Was macht Ihr da?

Tim Pool hat empfehlenswerte Videos dazu gemacht, ich will das Thema jetzt aber selbst hernehmen, knapper, auf Deutsch.

Viele US-Frauen ab 30 (es liegt in anderen westlichen Ländern wohl nicht viel anders) beklagen sich darüber, sie fänden keinen angemessenen Dating-Partner mehr, also einen attraktiven Mann, der eher mehr verdienen sollte als sie selber. Denn mit einem Underperformer geht man ja nicht aus, denkt gar mehr an als das.

Nun, nimmt man den traditionellen Altersunterschied, der in dieser Lebensphase schon auf drei bis fünf Jahre angewachsen sein mag: Erfolgreiche Männer gegen Mitte dreißig haben oft eh schon abgesahnt, also sich eine für länger geangelt, oder denen sind Frauen ab dreißig so langsam schon zu alt für Ernsthaftes, also Familiengründung. Und rein zum Spaß bekommen sie auch jüngere.

Frauen, die erst nach dreißig ihr erstes Kind bekommen, sind bekanntermaßen vergleichbar schwierig. Irgendwie scheint sich das bis zu den dummen Männern herumgesprochen zu haben, wenigstens bis zu den Arschlöchern, die anständig Geld verdienen.

Und man stelle sich mal vor, die Alte verdient 100 000 Dollar im Jahr, er nur 80 000. Ihm mag das egal sein, aber eben ihr eher nicht. Kaum noch Geld da, wenn sie Kinder kriegt. Nein, auf so einen Loser hat sie nicht so lange gewartet.

Und so findet der arme Tropf ohne echte Chance auf eine sich bestens Aufgesparte endlich eine dreiundzwanzigjährige Paketfahrerin, beide verknallen sich vollkante, die Kinderlein hüpfen raus, alle sind glücklich, ja, oder es kommt eben auch anders, er muss sie für 30 000 bei ihrem Zuhälter auslösen, oder er kriegt halt weiterhin nicht die Frau seiner Träume.

Und sie nimmt den mit 80 000 nicht, und der mit der halben Million kommt nicht, und sie bekommt schon noch irgendwelche Stecher, die Bars sind voll von Männern, die nehmen, was sich bietet.

Wie viele Frauen stecken heutzutage in dem Wahn, sie könnten bis dreißig ausschließlich Karriere machen, dann, quasi zum Geburtstag, schnipp, kommt der Traumprinz, der schon mehr als das Doppelte verdient, der macht dann sofort zuverlässig im Abstand von zwei Jahren glückliche Kinder, frau hat Nanny und Heimbüro, und alles sieht aus wie aus einem Werbefilm.

Ich hatte schon vor gut dreißig Jahren Kommilitoninnen, die mir ihren Lebensplan in etwa so schilderten. Von einer, der ich etwas näher war (nur freundschaftlich, Sex war nicht), erfuhr ich später mit Freude, dass ihr Plan aufgegangen war, sie wohl glücklich zwei Kinder bekommen hatte.

 

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Ab jetzt haben alle Angst vor der SPD

Ich denke, die SPD hat mit ihren neuen Vorsitzenden ein hervorragendes Potential, über fünf Prozent zu bleiben, indem sie mit ihrer neuen Programmatik der Linkspartei das Herz rausreißt und den Grünen die Zehen und Finger abknabbert.

Als Linkspartei ginge mir schon ziemlich der Arsch auf Grundeis. Was, wenn die Linkspartei sich wegen der SPD plötzlich unter den bösen Rechten wiederfindet? Fordert die SPD 5000 Euro monatliches Grundeinkommen für alle, die uns hier kulturell und sozial und wirtschaftlich bereichern kommen, wird die Linke das verdoppeln müssen. Auch den Enteignungswettlauf kann sie nur verlieren. So macht die SPD die Linke platt, denn bei der sieht jeder, dass das unrealistisch beziehungsweise ein bisschen zu stalinistisch ist, nur die SPD vernünftig und mit Augenmaß regieren kann.

Leicht wird es in der Tat auch für die Grünen nicht: Fordert die SPD eine höhere CO2-Besteuerung und mehr Klima-Zwangsmaßnahmen, müssen die spürbar mehr davon fordern, egal, wie weit die SPD geht. Fordert die SPD auf den EU-Beschluss hin, den Klimanotstand auszurufen, folgerichtig Notstandsgesetze, die Grünen müssen Notstandestesgesetze forden.

Vielleicht gräbt die SPD den anderen beiden auch noch die Antifa ab. FFF und Extinction Rebellion und Ende Gelände, alles, was den Kulturkampf entscheiden wird. Dann die Millionen LGBTQler. Die Feministinnen. Die mit Doppelpass. Die arabischen Clans. Die Kirchen. Die Sozialliberalen. Alle einigermaßen Lieben eben.

Und die Union, die ja fast in demselben Lager angesiedelt, wird die bei möglichen Neuwahlen profitieren, sich plötzlich als einzige demokratische Hüterin des Vaterlandes aufspielen, damit absahnen können, die AfD schlachten?

Ja, liebe Leute, es geht zwar um unser geliebtes Vaterland, manchmal aber halte ich es nicht anders aus, als etwas Humor in meine im Grunde traurigen Analysen einzuwürzen. Allzumal ist das oben gar nicht so absurd, wie es zunächst den Anschein haben mag.

 

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Polizisten als hilflose Anstreicher (ja: Anstreicher, nicht Landstreicher)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article203974212/Poser-Polizisten-in-Cottbus-Und-ploetzlich-steht-DC-an-der-Wand.html

Das ist wirklich was aus dem Kuriositätenkabinett. Polizisten, die den Befehl haben, eine riesige Wand zu streichen, weil an der groß dazu aufgerufen wird, eine kriminelle Gruppe (Ende Gelände) zu stoppen, seit wann gibt es in dieser Bananenrepublik auch noch das? – Und dann sind sie zu blöd dazu, oder es geht ihnen die Farbe aus, oder sie lassen in rechtsextremistischer Absicht oder einfach aus Dummheit oder Unwissenheit genau die falschen Buchstaben stehen, oder es könnten echte Rechtsextreme nachgeholfen haben, oder war es die Antifa?

Nachtrag

Die inkriminerten Buchstaben waren DC. Das soll für Defense Cottbus stehen, eine Gruppe, von der ich nie gehört habe, die die Suchmaschine nicht einmal findet (jedenfalls auf der ersten Seite), merkwürdig auch, dass diese Deutschnationalen einen englischen Begriff verwenden. Ich hätte bei DC erstmal an „direct current“, also Gleichstrom gedacht, oder an Washington DC. Die Maschine gibt auf DC aber erstmal DC-Comics an, eine Tocherfirma von Warner, die machen wohl lustig illustrierte Bücher. Und Videos mit Batman und Batwoman und Superman und Wonderwoman gibt es da auch. Selbst Digitale oder Dodale Christen oder Doofe Chaoten wäre mir eher eingefallen, als das mit den Cottbusern.

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„Merkel Is A Tyrant“ – „A Fucking Soviet“

Hier spricht Tarl Klartext über das Wesen und die Politik unserer postliberalen Kanzlerin („A crazy totalitarian“). Das sollte man nicht nur Anglistikstudenten zur Textanalyseaufgabe vorspielen. Wo übertreibt Tarl? Was ist nicht logisch?  Was ist offenkundig falsch? Worin mag er recht haben? Ist das insgesamt Demagogie? Ist das Video so verleumderisch oder  hetzerisch, dass es in Deutschland verboten sein sollte? Wenn ja, anhand welcher Merkelmale ist das offenkundig?

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Die schnelle Tamara aus der Schweiz

Diese aparte Schweizerin da ist ja durchaus nicht dumm, und als Schwabe mag ich auch ihren Akzent. (Ich mag den schweizerischen Akzent im Hochdeutschen einfach fast immer, wer weiß ob das an meinen Vorfahren kurz vor dem Bodensee liegt, oder an meiner Sehnsucht nach Volkssouveränität).

Ich halte ihr Gerede aber, so teilweise klug es sein mag, nicht lange aus. Das ist nicht nur für Schweizer zu schnell.

Zweifellos ist das eine sehr schöne und intelligente und lebenserfahrene und reichlich beredte Frau, die könnte mir schon gefallen, warum nicht, sie ist ja nicht mehr zwanzig, doch hätte ich ein Grundproblem mit ihr, zumindest, wenn sie außerhalb ihrer Videos aufträte wie in diesem und anderen.

Hallo Heiliges Weib, ich bin zwar kein Deutschschweizer, aber ich verstehe dich doch, nach zwei Tagen im Bett mit dir verstünde ich auch Schwyzerdütsch bestimmt viel besser, warum aber musst du so heillos schnell reden? Meinst du, Tammy, das hilft deiner Rede auf?

Liebe Tammy, werde Spanierin, rede Spanisch, und ich möchte Dir verfallen, denn in dieser Sprache hätte ich keine Probleme mit einer Frau, die so schnell redet. Deutsch ist für mich aber nicht dafür gemacht, von daher, bei all Deiner Intelligenz und Beredsamkeit, törnst Du zumindest mich so ab.

Vielleicht bist Du privat anders, aber das weckte bei mir, der ich wohl kaum in dem Revier, da Du Männer suchen magst, schon selber kein Vertrauen.

Die Vorstellung, ich könne Dich nicht einmal im Bett von Deiner Schweizerdeutschschnelldozentur herunterbringen, erspart mir von meiner Seite her, obschon ich auch gerne schwätze, schon ein Ansinnen dahin, zum Glück wohl wissend, dass ich Deiner Vorstellung ohnehin nicht entspräche.

Ich mag Dich aber trotzdem. Du hast Mut. Vielleicht kommt dieser Artikel auf verschlungenen Pfaden zu Dir, und Du denkst darüber nach.

Vielleicht auch tue ich Dir unrecht, und Du bist einfach so, ich lediglich zu langsam und zu feige für eine so schöne Frau mit derart schneller Rede.

Ich wünsche Dir alles Gute, vielleicht habe ich mich eben in meiner ganzen Kritik vertan.

Nachtrag

Ich habe Grund, mich bei Tamara zu entschuldigen, sie kann es auch gemessen.

 

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