Transgender: Der Showdown kommt

Manchmal denke ich, man müsse selber schon irgendwie infiziert sein, indem man meint, im Zusammenhang mit der Transgenderei das Selbstverständlichste immer wieder betonen zu müssen, nämlich, dass aus einem Mann niemals eine echte Frau zu machen ist wie auch umgekehrt. Nur, um sich dann einen Scheißesturm einzuhandeln, als Transenhasser dazustehen, einen Tropfen Wirklichkeit in den Ozean des Wahns gegeben, sich selbst damit nur zum Bösen und zum Hassobjekt gemacht.

Andererseits soll die Jugend wissen, dass nicht alle schon etwas reiferen Erwachsenen an den Stuss glauben, der vorgegeben wird, diesen ausdrücklich nicht unwidersprochen hinnehmen. Also ist Weitermachen geboten, bis dass dieser Spuk, der noch abstruser, da noch offenkundiger ein solcher gar als die Mär vom menschengemachten Klimawandel, weggeblasen.

Immerhin las ich gestern von einer großen Sex-Dating-Seite, die jetzt vermehrt „Transfrauen“ löscht, weil viele männliche Heterokunden stinksauer werden, wenn sie „Frauenangebote“ bekommen, von „Frauen“ mit behaartem Gemächt. Ob die Firma daran pleite gehen wird?

Werden die Frauenknäste Kanadas vollends von „Transfrauen“-Verbrechern eingenommen? (Im Ernst: Mann kann sich dort, voll bestückt, anmelden, indem er sich als Frau erklärt. Kein Witz. Die US-Demokraten wünschen sich dasselbe für ihr Land.)

Werden bald so ziemlich alle Frauensportweltrekorde von „Transfrauen“ gehalten?

Wann werden die Grünen, danach der Rest mit Ausnahme der AfD, eine Transenquote in allen Unternehmensvorständen, Vereinsgremien, ja dem Bundestag fordern?

Wann endlich gibt es den Ford Transit in Regenbogenfarben, auf Wunsch untenrum mit schwarzem Trauerrand?

Wann singt die erste „Frau“ an der Met den Bass?

Wann wird Cindy – früher Kevin – Frauenschachweltmeister? Wann sind Go und Shogi fällig?

Wie lange noch, bis auch in Deutschland ein Pronomendiktat gilt, frei zu wählen von jedem, wie in Kanada? Also, dass ein 120-Kilo-Büffel vor einem steht, und wenn man ihn nicht wunschgemäß sie oder sonstwas heißt, dann fliegt man von der Uni?

Diese Art Diktatur einer sehr kleinen Minderheit über die Mehrheit funktioniert natürlich nur, weil die Mächtigen das losgetreten, die Medien es unterstützen, die Mehrheit schweigt und sich das gefallen lässt. Selbst den Sturm in die Damenumkleiden und -duschen, ihre Toiletten undsoweiter.

Es wird praktisch zwangsläufig zum Showdown kommen, und er kündigt sich auch schon an. Zumal die „Transfrauen“ sind inzwischen durch ihren Erfolg so berauscht (masse Trittbrettfahrer inzwischen dabei, Schufte, Scharlatane, Wichtigtuer, Perverse, Gaffer und Grapscher, Gelegenheit macht Diebe), dass sie die Linie immer weiter nach vorn schieben (ja, Männer können böse sein), so lange, bis dass er kommen muss.

Man liefert Echtfrauen diesen Leuten so erbarmungslos aus, dass es zum Aufstand kommen muss. Zum Echtfrauenaufstand.

Inzwischen gibt es auch welche, die sind vom Geschlecht her „fluid“. Morgens also spreche ich mit Kevin, habe ihn „er“ zu heißen, mittags ist er Cindy, und wenn ich dann nicht „sie“ sage, bricht die Hölle los. Ich habe seine oder ihre Gefühle verletzt, diskriminiert, Hassrede geführt, kann froh sein, wenn eine demütige Abbitte genügt, ich nicht von der Uni geworfen werde und obendrein verurteilt.

Der Planet wird diesen Irrsinn nicht mehr lange aushalten. Es stellt sich nur noch die Frage, wann der Showdown kommt, woran er sich endlich entscheidend entzünden und wie er dann vonstatten gehen wird.

 

 

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