Man schreibe jetzt jeden Tag mit jedem redlichen Wort Geschichte

Wir, die hier das Tollhaus sehen, sollten es späteren Kommentatoren und Historikern nicht zu leicht machen.

Der Zensur- und Wortverdrehwahn, der in den letzten Jahren über die sogenannte westliche Welt gebracht wurde, ist von uns Zeitgenossen so klar und untilgbar zu benennen, dass Leute, die diese Umstände nicht selbst erlebten, daher erhaben vermeinen möchten, alle hätten sich weiland darunter knechten lassen, damit nicht weit kommen.

Wir haben aufzuzeigen, dass wir das Programm bis in den hintersten sprachwissenschaftlichen Winkel erkannt. Dass es damals entschlossene und mutige Könner gab.

Zeigen wir das jetzt, so wird, gleich wie es ausgeht, nicht so leicht eine Folgegeneration zu züchten sein, die ähnlich schon wieder in die Irre geführt werden kann.

Unser Auftrag ist somit auch prähistorisch, ja, vorgeschichtlich. Dies ganz besonders, sollte der Wahn nicht schon in den nächsten zwei bis drei Jahren in sich zusammenbrechen.

Sollte der Wahn sich länger durchsetzen, der Westen sich vielleicht von seinem weitgehenden daraus folgenden Untergang dann doch teilweise erholen, so dürfen wir keinen Raum für Ausreden gelassen haben.

Die Gefahr war bekannt, benannt, ward aber nicht gebannt. Warum, Ihr versprengten Nachfahren?

Oder: Weshalb wurden die Wortverdreher, die Weltuntergänger, die Kindervernutzer und Kinderficker erst so spät entmachtet?

Wurden sie das wirklich?

Seid Ihr damals etwa zu viel Unfug schauend und quatschend mit Euren Schmerzphonen durch die Gegend gelatscht, anstatt wahrzunehmen, was die Wortverdreher anrichten?

Am Grunde ist es unsere Aufgabe, jetzt schon jeden Tag mit jedem redlichen Wort Geschichte zu schreiben.

 

Bisher 4 Kommentare

4 Antworten auf „Man schreibe jetzt jeden Tag mit jedem redlichen Wort Geschichte“

  1. @ Magnus

    wir leben in der verkehrten Welt.
    Solange das so ist, und dafür wird ja a l l e s getan,
    dass es so bleibt – siehe nur, die Einen werden irgendwie
    herausgeholt aus dem Knast – die Anderen werden nieder-
    geredet, und das so lange und so heftig, dass sie bald
    selber glauben, was da so oft und so biestig behauptet
    wird – dass es wirklich sehr schwer ist, j e t z t schon,
    zu erkennen, was wirklich i s t .

    Hinterher sagen alle dann immer: „Ich habe d a g e g e n
    gestimmt!“ und „Die anderen sind schuld!“

    Anstatt zu sehen, dass a l l e Fehler machen, als Mensch
    und als Nation, wird immer e i n e r verteufelt, als
    Sündenbock dargestellt, denn damit lässt es sich
    besser leben. Im Ganzen. Und weiter geht die Chose.

    Wie willst Du, Magnus, d a n a c h beweisen, wie es
    wirklich gewesen ist? Was diese irre Welt betrifft,
    brauchen wir ein Koma, um das Ganze völlig zu
    vergessen. Sonst bauen wir ja wieder den gleichen
    Sch… auf!

    Kein Lehrer darf in der Zeit danach, die alles neu macht,
    die auf uns zukommt, mehr arbeiten dürfen. Die installieren
    glatt w i e d e r den gleichen Stumpfsinn! Kennen ja nichts

    Anderes.

    Weg mit dem Müll. Alles neu macht der Mai.
    Ohne Er innerung. Das ist Vergangenheit und
    kann endlich entsorgt werden.

    Wir wissen, dass es eine Partei gibt, eine Gruppe,
    die absichtlich und kontraproduktiv im Sinne von
    Nachhaltigkeit agiert.

    Die Masse ist willenlos.

    Einige kämpfen.

    Nun die Frage aller Fragen:
    1. Welche Art des Kampfes ist am Effektivsten?
    2. Welche Form der Information die Beste?
    3. Welcher Untergrund der Erfolgreichste?

    Hier die Antworten für das kleine Quiz:

    1. Das Nichtkampfprinzip von Rüdiger Lenz (Montagsdemos..)
    2. Walter Schreibsüchti`s : https://www.schreibsuchti.de/
    3. Bin ich mit mir selbst Eins? Bin ich glücklich? Nur dann bin ich authentisch.

    Magnus Wolf Göller – der Guru des höflichen Widerstandes?

    Ich habe n o c h keinen eigenen Blog.
    Doch ich werde sehen…..

    1. @ Gigi

      Wenn Du das nicht alles selber kannst, brauchst Du zum Aufbau und zur Wartung der Seite einen Techniker. Ansonsten brauchst Du nur eine „Domain“, die kostet zwei oder drei Euro im Monat. Schreiben kannst Du fraglos, also!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.