Kleine Nachlese zur Compact-Konferenz gegen den Klimawahn

Lange genug gesäumt: Ich war am vergangenen Samstag auf der Compact-Konferenz gegen den Klimawahn.

Veranstaltungsort und Organisation waren vorbildlich.

Der beste Redner war für mich, obzwar oder gerade weil er dort zu dem Thema nicht ganz so feinsinnig-hintersinnig humorvoll aufgelegt wie ich es sonst von ihm kenne, Gerhard Wisnewski.

Zu loben ist auch, dass Jürgen Elsässer Martin Sellner, der jetzt juristisch verfolgt wie vielleicht noch nie, die Stange hielt und die Laudatio auf Chris Ares halten ließ, den diesjährigen Helden der Freiheit.

Zudem ist Magdeburg zu loben, denn es kamen nur irgendwann vielleicht vier Protestler, ein Kleinbus der Polizei genügte, dass die Veranstaltung völlig entspannt vonstatten gehen konnte.

Da lobe ich am Ende sogar noch mich, dass ich die lange An- und Abreise einging.

Genug der Loberei.

Klar wurde auch, zumal in persönlichen Gesprächen, wie sehr man leider immer noch zu sehr im eigenen Saft schmore, den Ausbruch aus dem Klimagefängnis bislang nicht hinreichend schlagkräftig organisiert habe, wie wenige hinreichend Mut hätten oder erreichbar seien, mehr oder weniger ungeschminkt.

 

Bisher 3 Kommentare

3 Antworten auf „Kleine Nachlese zur Compact-Konferenz gegen den Klimawahn“

    1. @ Gigi

      Ich schätze, es waren irgendwo zwischen 200 und 300 Leute da. Diskutiert wurde natürlich im wesentlichen die absurde Lage und was man verstärkt tun solle. Einen Beschluss in dem Sinne gab es nicht. Verbreitung werden (Film-)Berichte von Compact selbst, vermutlich auch von Martin Sellner, Chris Ares und anderen finden.

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