Carolin Matthie zum armen Gretel, Berliner Bumsboxen und hippem Kinderwälzen

Carolin Matthie äußert sich hier zur Bettelmönchin Gretel, zum Aufstellen von Bumsboxen zu Berlin, zum letzten Schrei des staatlich organisierten, ja, sie sagt es nicht so, aber ich, Kindesmissbrauch.

Eine feine junge Frau, ein weiterer aufgehender Stern unseres Nachwuchses.

Ich werde Willi fragen, ob er sie mal zum Gespräch bitten möchte. Vielleicht beim Flanieren durch den Görltzer Park?

Bisher 4 Kommentare

4 Antworten auf „Carolin Matthie zum armen Gretel, Berliner Bumsboxen und hippem Kinderwälzen“

    1. @ Erika Walter

      Berlin ist für mich nur noch ein Umsteigebahnhof auf der Fahrt an die Ostsee. Wenn Merkel sich wegen unserer Hymne und Fahne ans Ende gezittert hat, schlendere ich vielleicht mal wieder für ein paar Stunden durchs Terroir.

    1. @ Erika

      Ja, ich hörte schon davon, dass man Berlin „Schwabylon“ nannte. Wäre auch was für Deine Wortliste. Für „Arabylon“ würde ich mich an Deiner Stelle lieber nicht einsetzen.

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