Batwoman hat den fast fertig

Ich bin die letzten Wochen verschiedentlich darauf eingegangen, welcher Gendermüll von Hollywood inzwischen auf Teufel komm raus produziert wird.

Der arme Mann oben, wofern er nicht einer der besten Schauspieler je, ist ein Filmkritiker, der sich vorgenommen hatte, die neue Batwoman-Fernsehserie zu besprechen, stand deshalb nach der siebten Folge kurz vor dem Nervenzusammenbruch, wenn nicht Schlimmerem. Zum Glück fand man ihn nicht selbsterhängt auf, ein Schild mit „Batwoman killed me!“ um den Hals.

Offenkundig hat der gute Mann inzwischen ein wenig eine an der Schüssel, doch ist er, der sich Filme natürlich viel genauer anschauen muss als andere, nicht das irgendwann zwangsläufig auftretende Gegenstück zu all den depressiven, hysterischen, paranoiden LGBTQ-Leuten, die überall böse alte weiße Heteromänner patriarchalisch-altverschwörerisch-teuflisch am Werke sehen?

Nein, lustig ist das nicht, und bei dem, was weiterhin von der Filmindustrie zu erwarten ist, sollte er sich vielleicht eine andere Beschäftigung suchen. Denn schon am kommenden Sonntag dürfte die achte Folge erscheinen (sie fiel letzten Sonntag unerklärlicherweise aus, er wird fast esoterisch dazu, dankt dem Network gewissermaßen auf Knien dafür), und da wird er sich entscheiden müssen, ob er das Handtuch wirft, oder ob das insgesamt für ihn der letzte Film wird, oder ob er sich wieder zusammenreißt und ein Mann wird.

Der Trinker führt hier durch die erste Folge, er muss dazu zwar saufen wie ein Dombaumeister, aber er steht das.

Er überlebt sogar eine weibliche Thor, lesbische schwarze Walküren, egal was:

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