Bald Transligen im Sport?

In den schönen USA schlägt es inzwischen Wellen, das mit den Transfrauen (biologischen Männern) in den Frauensportarten.

Nunmehr sind Leute, die den Konflikt in den Griff bekommen wollen, ohne von den Transaktivisten geschlachtet zu werden, aber auch den biologischen Frauen gerecht, endlich auf die glorreiche Idee gekommen, für Transen, nüber oder rüber, eigene Ligen einzurichten.

Prima Idee. Sicherlich werden Gilette und Daimler und all die anderen diese Ligen so gut finanziell unterstützen, dass es für den sportlich-wirtschaftlichen Erfolg der Teilnehmer keinerlei freiwillig zahlender Zuschauer bedarf, das ZDF zahlt auch, jeder zahlt einfach.

Andererseits: Die Transfrauen (also biologischen Männer) werden die Transmänner (also biologischen Frauen) auch in diesen Ligen erbarmungslos dominieren, in fast allen Sportarten.

Also zögen die Transmänner, also biologischen Frauen, auch so die Arschkarte. Alsomit bedürfte es zumindest zweier Transligen, Google gibt ein Prozent vom Jahresgewinn, Greta und der Rest spendet, und die Sache wäre gerecht geregelt.

Das aber wäre Biologismus, und von dem haben wir uns ja alle verabschiedet. Biologie war gestern, wer etwas anderes noch sagt oder glaubt, der ist ein, naja, die Wörter, die ich jetzt folgen lassen könnte, kennt inzwischen jeder.

Derzeit scheinen zuwenigst den US-Demokraten (alle Präsidentschaftsbewerber stehen für diesen Kurs) die Transfrauen wichtiger zu sein als die echten Frauen. Voll rein in den Sport, die Umkleiden, die Duschen. Also für weniger als ein Promille (so schnell wird der „Demokrat“ inzwischen sturzbesoffen) gegen die Hälfte der Bevölkerung.

Das nennt sich dort „woke“.

Ansonsten „Equality Act“: Gleichheitserlass für egal wen, wie er will und es erklärt, jederzeit, jederzeit auch sein Geschlecht hin- und zurückzuwechseln, egal wo. Verabschiedet März 2019 im Haus, vom Senat aber noch nicht abgesegnet, soweit ich das verstehe.

Man geht also morgens zur Schwangerschaftsgymnastik, nachmittags zu Selbsthilfegruppen von weiblichen Missbrauchsopfern, schlägt am Abend als Trans im Ring ein paar Weiber zusammen, geht mit der Kohle danach mit den Kumpels ganz relaxed zum Koks einen saufen.

Man lache nicht einfach dazu. Nicht nur im Sprint, beim Radfahren oder Gewichtheben ist für echte Frauen vielerorts der Spaß schon vorbei. Das gilt auch im Ring, bei Wettkämpfen, wo fast alles erlaubt ist (MMA). Da machen die Transen jetzt schon Hackfleisch aus den Frauen. In New York City gilt der Wahnsinn schon weitgehend per Stadtrecht. Das ist OK so.

 

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