Altmeister Icke erklärt „The Royal Spin Machine“

Hier erklärt Altmeister Icke, wie die königliche Vertuschungsmaschine seit langem und gerade auch heute zu Epstein – Prince Andrew wiederum funktioniert. Nämlich so, wie schon unter Thatcher und allen folgenden Premierministern, bislang zumindest durch Stillhalten auch Boris Johnson.

Bisher 17 Kommentare

17 Antworten auf „Altmeister Icke erklärt „The Royal Spin Machine““

  1. @ Magnus

    Deinem Video folgend kam dieses und ich musste es mir ganz ansehen. Es ist wahr und am Ende berührend. Bitte gib ihm eine Chance. Selten habe ich so viele Fakten auf so ehrliche Art zusammengetragen gesehen.

    https://www.youtube.com/watch?v=DWZB_KyJthI

    Ich bin sicher, Du füllst Deinen Platz aus und Du machst Deine Aufgabe hervorragend. Nicht alle sind schon so weit. Viele sträuben sich und gehen auf Wegen, die nach Umwegen aussehen. Dies hier ist ein Anstoß den Durchblick zu erhalten. Diese Menschen, die hier zu Wort kommen, haben viele Jahre lang alle Fakten zusammengetragen und wollten dies nicht wirklich finden, was sie gefunden haben.

    Insgesamt gibt es Hoffnung. Das ist auch das, was Du immer wieder anklingen lässt.

    1. @ Gigi

      Ich habe den Film vor Jahren gesehen, er ist nicht schlecht, aber ich ich wusste am Ende doch nicht, was ich mitnehmen sollte.
      Ja, in gewisser Weise fülle ich meinen Platz hervorragend aus. Der ist nämlich irgendwo. Vor allem hinten und vorn. Wobei das mit dem Vorne mitunter gar nicht gut klappt, denn es ist klar, dass ich als guter Schwarzseher 2014 eklatant versagt habe, indem ich nicht voraussah, wie ab 2015 mit der Flüchtlingsflutung und sonst mit dem Gender- und auch noch Klimawahn, wie schnell bis heute, in nur fünf Jahren, der Aberwitz derart durchbräche. Das mit gut fünfzig, da sieht man, dass auch der Schwabe nicht unbedingt schon mit vierzig gescheit wird, vielleicht nie.

      1. @ Gigi

        Du meintest neulich, Du seiest die Glaubnixe. Also nehmen wir das Wort Hoffnung mal nur mit größter Vorsicht. Die Hoffnung trügt leichter noch als das Wort eines argen Arztes, Advokaten, Pfaffen oder Bänkers.
        Andererseits, man darf in der Regel erwarten, am anderen Morgen noch einmal aufzuwachen. Hat man sein Leben lernmäßig nicht ganz verschlafen, kann man davon ausgehen, am neuen Tage auch neue Möglichkeiten zu haben, sitzt man nicht auf ewig in demselben Kerker. Zuversicht. Mut. Selbstvertrauen. Tapferkeit. Beharrlichkeit. Diese Wörter schmecken mir besser.

    1. @ Erika Walter

      Danke. Es scheint immerhin eine „seriöse“ Quelle. Ich wäre noch viel dankbarer, wäre derlei wenigstens anmoderiert. Wenigstens zwei oder drei erhellende Sätze dazu. Nicht nur als Link eingestellt. Sie wollen das doch zum Anhören empfehlen, oder?

  2. # Magnus Wolf Göller
    Sie haben recht. Nur, frage ich mich, wie solle ich „anmoderieren“ ? Der Skandal ist einerseits unfassbar in seiner Dimension, andererseits weiss ich zu wenig, zum reüssieren. Hinzu kommt die Erfahrung einer extremen Zensur durch Facebook, die eine „Schere im Kopf“ hervorruft. Wenn man für einen Satz wie „Bekanntlich vertragen Skandinavier keinen Alkohol“ 30 Tage einen Maulkorb verpasst bekommt, lässt man Kommentare und formuliert sie extrem ironisch. So schrieb mir ein dort „befreundeter“ US-Polizist: „So you think Prince Andrew is a piece of shit?“ was ich vehement abstritt. Einerseits möchte ich in der Liste nicht noch weiter nach oben rutschen und andererseits sehe ich keine Notwendigkeit, körperliche Ausscheidungen zu beleidigen. Auch hier weiss ich nicht, welchen Grad von Äusserungen sie tolerieren und welchen nicht.

    1. @ Erika Walter

      Nun, ich kann Ihnen natürlich nicht im einzelnen sagen, was ich alles toleriere und was nicht. Ich denke aber, dass man ein recht gutes Gefühl dafür bekommen kann, wenn man hier ein bisschen da und dort herumliest, was Sie ja wohl schon getan haben. Im übrigen: Hier können Sie nur auf meiner Liste abrutschen. Ich schmeiße auch keinen raus, weil er sich einmal etwas danebenbenommen hat, ich gar eine Zuschrift löschen musste. Ich schmeiße nur Leute raus, die mich gewissermaßen dazu zwingen.

  3. Teile der US-Justiz fühlen sich offensichtlich brüskiert. Ich hatte angenommen, dass das altbewährte „Schlafgas“ zum Einsatz gekommen ist, aber die zwei Wachen haben offensichtlich ihre Aufgaben missachtet, aus welchen Gründen auch immer. Sie werden die „Bauernopfer“ sein…..https://www.nytimes.com/2019/11/19/nyregion/epstein-prison-guards-arrested.html?smid=fb-nytimes&smtyp=cur&fbclid=IwAR2yyhaX4W2qjGpVdLBuWtQZM8MpjwNhSSmriL944Eel8AeJTQaWfFUEHII

    1. @ Erika Walter

      Ich las gestern, dass die beiden Nachtwächter einen „plea deal“ (also einen sich schuldig bekennenden Kuhhandel mit der Staatsanwaltschaft) wegen der Protokollfälschung abgelehnt hätten, zu großer Verwunderung aller, denn das macht fast keiner, wenn die Feds mal kommen, denn wenn die kommen, ist absolut Schluss mit lustig, die Verweigerung eines solchen Deals kann aus einer Haftstrafe von zwei Jahren in einem milden Knast bei Verurteilung leicht zehn oder auch dreißig Jahre machen. Da scheint der Drops noch nicht gelutscht.

  4. # Magnus Wolf Göller

    Wie soll ich sowas „anmoderieren“? Ich verstehe sie da nicht ganz, einen kurzen Kommentar habe ich doch angefügt. Wenn sie mir mitteilen, wie die Anmoderation aussehen soll, werde ich mich sicher bemühen

    1. @ Erika Walter

      Einfach zwei oder drei köharente Sätze, besser vier, die den Leser ins Bild bringen, was daran wichtig, was ihn animieren könnte, der Sache nachzugehen.

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