Gretasterei zu New York – zum Megalug

Ich weiß nicht, wer Greta Thunbergs berühmte Hassrede zu New York verfasst hat, sie psychisch eingestellt, diese so vorzutragen. Was aber vorderhand völlig unerheblich.

„How dare You!“ wurde bewusst als Provokatem benutzt, und nun schlägt es als Mem des Spottes zurück. Überall bei den Angelsachsen.

Hat man jetzt wirklich noch einen Vorteil daran, dass das Mädchen an vier oder fünf psychischen Krankheiten leiden soll? Deshalb so bestimmt und beredt und tapfer?

Und wenn das Mädchen alles nicht mehr aushält, wird man dann die Schuld auf jene legen können, die der hinter ihr stehenden Agenda nicht folgen wollten? Und die sie da hinschoben, die taten nur Gutes?

Dumm gelaufen, Lugenbolde. Spätestens bei der Sache mit dem Rennboot gen Amerika, den Stories drumherum (ich schrieb hier dazu), dachte ich schon, dass man allzuweit überzogen habe, der Auftritt in den UN dann (detailliert hier besprochen) ließ in mir eine echte Kohlendioxidhoffnung aufkommen, wie schon lange nicht.

Hosianna!  Labsal! Wie sollte auch das noch durchgehen! Ja, kurz, bei den dümmsten Spacken! Umso besser je lobender und lauter! Dann sitzt es erst recht!

Wirrsal, unkundige Rechthaberei, Hass, Hybris, Drohungen, Ewigkeitsanspruch, totalitäres Denken: Alles in einer hochgelobten Rede einer dafür durch geistige Mehrfachbehinderung besonders qualifizierten geheiligten minderjährigen Weltenretterin.

Nein, Ihr restlos Skrupellosen, das ist daneben gegangen. Erzählt mir bloß nicht, Greta habe eben nicht ganz so funktioniert, wie Ihr das wolltet. Ihr habt diesen Text geschrieben. Ihr habt sie so eingestellt. Mit wie vielen Drogen? Ihr habt versagt, und die ganze vernünftige Welt weiß es, freut sich immerhin darüber.

Und so ist es mir auch eine persönliche Genugtuung, dass ich dies Euer Textverbrechen gleich als eines ansah, das wie ein Bumerang zurückkommen werde.

Rein professionell gesagt: Ihr habt Unmengen Geldes und Unterstützung von fast allen westlichen Medien, den Papst, Obama, Macron, Merkel, alles auffindbare Geschwattel hinter Euch, und dann produziert Ihr einen derart schwachmatischen Text, flößt ihn einem halben Kinde mit Mehrfachstörung ein, es möchte ihn also engagiert vortragen, ja, und jetzt sieht jeder, was für Minussenstminderbenachteiligte Ihr seid.

Mannmannmann. Es kann kein guter Hanf sein, was Ihr da raucht. Guter Whisky bringt einen bei solcher Wichtigkeit auch nicht auf einen derartigen mehr als nur Rohrkrepierer. Vermutlich Koks, Amphetamine, Benzodiazepine, dazu Energy-Drinks mit ordentlich Wodka. Kaffee und Kippen ohne Ende. Zwei Tage all das und sonstnochwas reingetan, und am Ende sind sich alle einig, dass dieser Text jetzt genial ist.

Extradumm nun von der Arbeitgeberseite her, Ihr abominablen Endstümper, dass man Euch nichtmal so einfach auswechseln kann wie der FC Bayern einen sinnlosen Stürmer. Man wird die Eltern weiterhin brauchen, eine Menge vom vertrauten Drecksgesoß drumherum, Greta stabil zu halten. Für manche von Euch vielleicht sogar günstig, denn Ihr werdet doch noch gebraucht, indem die Blödel, die Euch beschäftigt haben, Euch lieber längst schon den Hudson hinuntertreiben gesehen hätten.

DEN Hyper-PR-Minusstunt wohl des Jahrzehnts hingelegt, wobei das ja nur Gretas eigene Worte waren. Prima. Schneider frei. Keiner hat was gemerkt. Darauf besser gleich vier Lines.


Nee, keiner hat was gemerkt. Stellt Euch aber mal vor, so scheiße wie das gelaufen ist, es kommt doch was raus darüber, wer wie alles, wer sich am meisten zugedröhnt und bereichert hat: Euch Arschgeigen hat man, kommt ja in besseren Kreisen vor, vielleicht auch noch, rein vorsorglich, minderjährige Gespiele und Gespielinnen zugeführt, was immerhin soherum zu Eurem Vorteil, dass Ihr hinreichend erpressbar, nicht unbedingt clintonialisiert werden müsst, den Ernst der Lage allzusehr nicht überschauend.

Eure Gretasterei ist wirklich einmal ein politischer Text, der Folgen hat. Wolltet Ihr ja so. Den wird keiner mehr ausradieren können. Der geht nicht weg. Er verfolgt jetzt schon nicht nur Eure Auftraggeber und Euch haltlose Stümper, die ihn endlich öffentlich ansetzten, er verfolgt den ganzen angesetzten Megalug.

Beispielhafte Arbeit. Danke!

 

 

 

 

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