Carolin Matthie und der Digitale Chronist begutachten den Weltuntergang zu Berlin

Ich habe das Video noch nicht einmal ganz zuende geschaut, das ist einfach köstlich. Große Klimafolklore, weiträumige Absperrung eines Verkehrsknotenpunktes wegen 300 000 campierender Weltenretter. Es sind zwar eher dreihundert, aber da zählt jeder für tausend. Immerhin alle mit Handy und Plastikdecken und Plastikklamotten aus der Volksrepublik. Einen Benzingenerator hat man auch, man will ja Strom für die Musi und die Beleuchtung am Abend haben. Offenkundig haben die Klimanazis keinen Ökostrom geliefert, Dreckschweine.

Ein klasse Tandem, diese Zwei.

Hier lacht Carolin Matthie nicht ganz so viel, denn ihr Fazit beinhaltet auch Kritik am Mitführen von selbst Säuglingen auf Demos und Blockadeaktionen. Frau Rackete kriegt zum Schluss noch knapp und klar ihr Fett ab.

Hier noch die Nachlese vom Digitalen Chronisten, auch noch nicht ganz gesehen, bin gerade bei 10:59, habe schon mehrfach platsch rausgelacht, kriege selbst jetzt beim Schreiben dieser Zeilen ein Grinsen kaum aus dem Gesicht. Einfach krass der Mann. Davon 300, und Deutschland wird womöglich wirklich noch gerettet.

Nachtrag

Ab 1:00:09 etwa dreht er nochmal richtig auf, empfiehlt wegen des argen Frauenüberschusses dorten allen noch halbwegs jungen Heteromännern ohne grüne Berührungsängste die offenkundig leichthin erfolgreiche Beischlafsuche, nichtmal alles hässlich sei das weibliche Freiwild, danieden.

 

 

Bisher 5 Kommentare

5 Antworten auf „Carolin Matthie und der Digitale Chronist begutachten den Weltuntergang zu Berlin“

    1. @ Digitaler Chronist

      Hallo Thomas, Ich hatte schon mehrfach Anlass, Deine Arbeit zu loben. Ich habe auch zu Eurem YouTube-Streik etwas geschrieben, Du findest das über die Suche unter „Martin Sellner“, den ich im November auf der Compact-Konferrenz in Magdeburg kurz kennenlernte. Liebe Grüße, Magnus

      1. @ Digitaler Chronist

        Da fällt mir noch ein, wenn Du mal was zum Klimaschwindel machen willst, findest Du ebenfalls über die Suche mit „Tony Heller“ den Besten, der mir bisher dazu in den Blick gekommen ist (realclimatescience.com). Zeigte man das mal in den Schulen (gar im ÖRR?), wäre es schnell vorbei mit diesem hanebüchenen, hirnverbrannten, hochgefählichen Quatsch. Zu den täglich drohenden fatalen Folgen dieser wahnsinngien „grünen“ Strompolitik habe ich unter „Stromausfall“ einiges zusammengetragen (und zwar bevor es in Compact stand).

  1. Also das erste Video dieser Youtube-Geldgeierchen habe ich mir jetzt 10 Minuten angeschaut. Da muss ich ja Schmerzensgeld verlangen. Wie das Täubchen dauernd dazwischen gackert und der andere permanent leiernd seinen Schwachsinn absondert und plötzlich das schwule Stimmchen hebt und dann ein lautes Plastiklachen raushaut. Zum Fürchten. Es gibt mir ein unerklärliches Verlangen nach einer Nilpferdpeitsche

    1. @ Erika Walter

      Mit Ihrem Verlangen nach einer Nilpferdpeitsche sind Sie jetzt ganz knapp an einer Kommentarlöschung nebst Verwarnung vorbeigeschrappt.
      Nun zu den beiden Kritisierten: Der Matthie mag man vorwerfen, dass sie manchmal etwas lange herumschwätzt, man mag auch dem Digitalen Chronisten vorhalten, er sei mitunter etwas redundant in seinen Aussagen. Ansonsten kann ich Ihnen nicht zustimmen. Diese beiden leisten wichtige Arbeit, nehmen erhebliche Risiken auf sich, indem sie (zumal in Berlin, in dieser Lage) Gesicht zeigen.
      Machen Sie es doch einfach besser.

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