Anyone Traumatizing And Poisoning Them? Cutting Their Private Parts Off?

Who detesticles these doctors, stitches their penises on such mums?

I just looked it up. Wikipedia says there are no laws whatsoever in Germany to protect children of any age against the wilfulness of pervert parents or custodians and the quacks that make most of the money in the gender transitioning process. None. I haven’t checked all other countries yet, but as things are going, it is probably pretty much alike in Anglo-Saxon countries at least.

And it is heartbreakingly absurd to read the medical criteria. Playing with typical toys of the other sex and dressing the other way are taken as symptoms of „a soul in the wrong body“, this in a time, where boys are raised and schooled to be playing with pink dolls and girls with black plastic guns.

I propose a law clearly stating that noone under 18 is allowed to be „transitioned“ via medication and/or surgery. Forcing and doing this on minors must be a felony. A minimum of three years. As we have it in „vorsätzliche schwere Körperverletzung“ (intentional serious bodily injury) where the loss of the ability to progenerate is already explicitly on the list. Thus a further subparagraph would easily suffice.

They can decide as adults. Maybe the barrier should be 16 in exceptional cases, to be allowed by a regular court only (not some conspiring quacks).

As yet, we don’t even see an open discussion on that. Almost everyone is still too afraid to speak up, for who wants to be seen as a „transphobe“?

Watch Sydney’s video, it damn sure ain’t fun, but it might wake You up and help Your determination.

Extension

Now I found that. Even Crowder can only be partially funny on this. But he gets the message across. Lunatics, doctors and criminals driving kids into suicide. 

Yes, his mother insists that James be called „Luna“, and thus far she won the legal case against his father. He must comply. She is a doctor – a pediatrician! – herself. Even does personal advertising showing off with her „Luna“.

Foul taken as fair.

Lunacy as child care.

Another Extension (a bit before midnight)

 

 

Bisher 15 Kommentare

15 Antworten auf „Anyone Traumatizing And Poisoning Them? Cutting Their Private Parts Off?“

    1. @ Gigi

      (Habe den Nussbaum nicht vergessen, komme erst morgen dazu.)

      Bei zumal solchen englischsprachigen Videos stehe ich immer vor der schwierigen Frage, in welcher Sprache ich sie besprechen sollte. Gar doppelt? Das wäre sehr aufwendig und künstlich. Erst auf Deutsch schreiben und sich dann selber ins Englische übersetzen, oder lieber umgekehrt? Habe derlei Sachen schon gelegentlich gemacht, eine Generallösung scheint es mir nicht.
      Besonders leid tut es mir natürlich, wenn ich Deutschsprachige, die sich schon mit einem englischsprachigen Video nicht unbedingt leichttun, durch meinen englischen Text zusätzlich abschrecke. Andererseits – allzuviele Leser aus Übersee sind es bislang wohl nicht – kann ich so ein weltweites Publikum erreichen.
      Sydney Watson nun ist Australierin, hat aber noch ihren US-Pass (sie stammt von dort und ihre ganze Verwandtschaft lebt noch da), sie schaut sich natürlich selbst vor allem Australien, die USA, Großbritannien usw. an, und wie es aussieht (meine Einschätzung) geht es dort in Punkto Kindertranserei schon viel krasser zu als bei uns in D/Ö/CH. Ob Sydney Watsons Video bei Google mehr Gummipunkte bekommt, wenn es von einer deutschen Seite auf Englisch besprochen wird als wenn auf Deutsch, keine Ahnung.
      „Ekelhaft, pervers, gehirngewaschen und verbrecherisch.“ (Disgusting, perverse, brainwashed and criminal.)
      Kann ich unterschreiben.

  1. @ Magnus

    danke für den Nussbaum – Hinweis.

    Hier nun den Link zu den Wurzeln des Feminismus.

    https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=61cc81963

    Dieses Video zeigt genau, was ich vor Jahren schockiert zur Kenntnis nehmen musste. Ich erzählte auch davon, doch jemand, der jeden Tag fernsieht, hält das nur für eine Phantasie-Geschichte und Wichtigtuerei. Dadurch geriet diese perverse Geschichte in Vergessenheit bei mir, bis ich hier auf dieses Video stieß.

    Die Geschichte von John Money und den Zwillingen David und Bryan haben noch andere Details, so auch, dass David einmal vor dem Fernseher saß, während die Methoden der Geheimdienste gezeigt wurden, wie sie Menschen gefügig machen. David verließ den Raum und schlug die Tür hinter sich zu. Es waren die gleichen Methoden, die John Money bei ihm angewandt hatte, um ihn zu überzeugen, dass er ein Mädchen sei.

    Vor vielen Jahren war ich bei einem Baby-Dancing in einem Gebäude, das große Fenster in den Park hatte. Ein Traktor fuhr herum, um zu mähen. Während die Mädchen dieses Geräusch und den Traktor, der durch die Scheibe sichtbar war, ignorierten, rannten die kaum ein Jahr alten Jungs zum Fenster und starrten nach draußen. Ein Junge ging sogar auf die Zehenspitzen und wippte so auf seinen Füßen. Ich sagte laut, dass es also nicht stimme, dass Verhalten bei Kindern anerzogen sei. Die jungen Mütter staunten nicht schlecht. Sie hatten nicht beobachtet wie ich. Ich war schon etwas älter und kannte diese Diskussionen über Jungs und Mädchen, und ihr angeblich anerzogenes, mädchenhaftes oder jungenhaftes Verhalten.

    Ich hoffe, bei dieser Geschichte wird Euch nicht schlecht.

    1. @ Gigi

      In vielen Einzelfällen ist es zwar nicht nachweisbar, klar ist gleichwohl, auch über Finanzströme, wer da letztlich mit wem zusammenhängt. Die Transagenda ist eine der miteinander verbundenen Zersetzungsagenden. Normalerweise vielleicht einer von 10 000 ernsthaft betroffen, man lässt aber die ganze Welt drumherumtanzen. Man demütigt die Leute nochmal, denn Widerrede ist per se bösartig. Unsere ganze Sprache soll zwangsweise umgebaut werden, damit wir wissen, wo wir sklavenmäßig stehen. In Kanada und England ist man schon sehr weit damit, selbst im legalen Sinne. Schöne neue Welt.

  2. Erstes Video:
    Die Frau schreit, nicht spricht, und klimpert ständig mit den Augendeckeln. Was heißt das, ausgehend von einem Spezialisten für Mimik? Sie schließt beim Schreien auch die Augendeckel ganz!

    Im zweiten Video regt sich einer krass und schlagfertig darüber auf?

    Ich denke, ein Kind umbauen zu wollen ist krank. Was geht in solchen Frauen vor? Mütter! Die ihre Kinder nicht so nehmen können, wie sie sind? Die müssen einen gewaltigen S c h a d e n haben! Exzessiv-krankhaftes Verhalten mit langzeitlicher maximaler Schädigung des Kindes. Kennen die keine Grenzen? Menschrechte? Kinderrechte? Wo ist da die menschliche Gemeinschaft? Gibt es keine Hilfe für solche armen Kinder?

    1. @ Gigi

      Ja, Sydney Watson klimpert. Sie hat ja auch selber keine Kinder. Auch Crowder wird der Sache nicht wirklich gerecht. Es passt einfach nicht mehr in eine Comedy, jedenfalls schwerlich. Trotzdem sprechen sie die Sachen im Großen und Ganzen richtig an. Hätte ich einen YouTube-Kanal, wären wahrscheinlich noch ganz andere Sätze gefallen. Womit das Video gelöscht wäre und gleich der ganze Kanal. Crowder ist schon demonetarisiert, Watson zumindest teilweise auch. Crowders Reichweite wird massiv untergraben, er wies das klar nach. Und trage Sydney mal als Frau nicht zu sehr nach, dass sie sich selbst dann schön vor der Kamera finden will, wenn sie eher tiradiert als ruhig redet.
      Nimmt man den etwas missratenen Leitwitz Crowders, James (aka „Luna“) möge als Junge ganz normal Mädchen, heraus, so kommt die sonstige Botschaft doch ganz klar rüber. Millionen werden das sehen, und er erklärt den Kern der Sache trotz dieser Eintrübung deutlich und für jeden Hörwilligen verständlich.
      Von den operativen Mitteln, die man einsetzt, naja, was da wo weggschnitten, von wo nach wo verpflanzt wird, um beispielsweise einen nachgebauten Penis zusammenzubasteln, damit habe ich mich in der Tat noch nicht näher befasst. Immerhin sollte ich da nicht so empfindlich sein ob der Methoden und Bilder, denn ich hatte zwei wirklich große brandunfallbedingte Eigentransplantationen (die Entnahmenarben am Allerwertesten und vom heutigen Schamhaaransatz bis hintenrum zur anderseitigen Niere messen inziwschen etwa 30 respektive 50 Zentimeter, dafür habe ich ein prima Gesicht und eine funktionsfähige linke Hand), noch ein paar kleinere, da nahm man vom anderen Schenkel was und von hinterm Ohr, das Hintermohr war für die Unterlippe. Alles angewachsen. Ich stehe der Sache also keineswegs nur negativ gegenüber.
      Ja, eigentlich sollte ich die coole Socke sein, die irgendwie mal rauslässt, wofern ich an genauere Informationen komme, was diese Geschlechtsumwurstlerchirurgen da tatsächlich mit welchen Körperteilen machen, sie in Geschlechtsteile umzuwandeln. Musste man bei mir zum Glück nicht. Ich war froh, dass es diese herausragenden Chirurgen gab. Ich dann in allem Unglück und bei aller Krankenhausscheiße bei genau denen gelandet war. Das erste Krankenhaus hatte es so jämmerlich vergeigt, dass mächtige Schnippelmaßnahmen auch aus meiner heutigen Sicht unbedingt, und möglichst zeitnah, auf dass nicht alles noch länger verkehrt zusammenwachse, was das Viech (von 8 bis 13) aushält, notwendig geboten waren.
      NOTWENDIG!
      Ja, das will ich wissen.
      Hat mich eh schon kürzlich ein Freund darauf hingewiesen, ich solle das mal richtig erkunden und darlegen.
      Ohne ein Grüßgott.

      1. @ Gigi

        Wir müssen uns dem Grauen, dem Grausamen stellen. Ich kann das gar nicht zu oft wiederholen.
        Wir werden wesentlich darüber kontrolliert, dass die meisten dafür zu feige sind. Zu verweichlicht. Meinen gar, sie blieben gesünder, ignorierten sie es einfach, damit sei es aus der Welt, besiegt.
        Funzt nicht. Das ist Kleinkinder- und Schwachkopfssicht.
        Kein Übel verschwindet, weil man sich vor ihm davonschleicht.

  3. @ Magnus

    wow, Du bist ein Held. Echt. Was hast Du mitgemacht? Ich kenne jemanden mit ähnlichen Krankenhausgeschichten. Es ist bewundernswert, das auszuhalten. Ja, ich habe alles verstanden, was Du geschrieben hast. Leider ist mein Englisch kaum vorhanden. Deshalb diese Irrtümer aus meiner Sicht. In USA wird überhaupt so laut und marktschreierisch gesprochen in vielen Sendungen, das dürfte ziemlich „in“ sein, da ja der recht hat, der lauter schreit. Das TV ist bei denen ja den ganzen Tag an.

    Ja, es stimmt, wir dürfen das nicht verdrängen. Leider fungiere ich dann immer als Überbringerin schlechter Nachrichten und mache mich unbeliebt. Das ist der Grund, warum ich mich zurückhalte. Habe sowieso auch hier schon einschlägigen Ruf, das mich manchmal denken lässt: „Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Sogar das hat Facetten und Schattierungen und ich will ja auch noch manchmal Beschaulichkeit und Ruhe für mich…..

    Du weißt ja, wie es dem Typen von „Sauberer Himmel“ ging. Der wurde bedroht, gestalkt, die Familie wurde hineingezogen. Das ist schon hart. Frieden und Ruhe ist das höchste Gut in einem Menschenleben. Freilich tue ich trotzdem, was ich kann. Doch zwingen kann man niemanden. Eine sperrte einmal ihre Eingangspost für meine Mail-Adresse……. Ok für heute gut. Ich gebe mein Bestes.

    Noch einmal meine Hochachtung für Deine erlittenen Strapazen, schlaf gut, Ela

    1. @ Gigi

      Ich bin dafür bestimmt kein Held, musste schlicht da durch. Ich wollte einfach weiterleben, so wenig behindert als möglich. Lass uns das hier nicht weiter ausbreiten.
      Ich hätte das wohl selber gar nicht ansprechen sollen. Andererseits sollten einige auch wissen, mit wem sie es zu tun haben. Ich habe unendlich schreckliche Bilder gesehen, und zwar von mir selber. Kaum beschreibliche. Ich weiß, was selbst gewaltige Operationen heißen. Meine härteste dauerte sechzehn Stunden. Mit neun. Vielleicht kann ich das sinnvoll einbringen.
      Ein wirklicher Held ist der sich für das Gemeinwesen entschieden, vorn stehend, einsetzt, so klug und unerschrocken und tapfer als er es vermag.

  4. @ Magnus

    darf ich Dich nur noch Eines fragen: Wie kamst Du zu diesen irren Verbrennungen? Das müssen ja abwegige Schmerzen gewesen sein? Außerdem hast Du das Valium verweigert. Ich mag gar nicht daran denken, was Du mitgemacht hast. Deshalb bist Du seelisch auch so empfindlich? Ich könnte es mir denken. Wow, ich bin immer noch beeindruckt von Deiner gesamten Art damit umzugehen. Schon als Kind wusstest Du, wo es lang geht, und wie Du durchkommst. Wie Du so durchkommst, dass Deine Essenz erhalten bleibt. Ich bin wirklich beeindruckt!

    1. @ Gigi

      Es war ein Kinderzündelunfall mit Spiritus. Ansonsten will ich das an dieser Stelle nicht weiter erörtern. In meinen Memoiren, die frühestens in vierzig Jahren herauskommen sollen – so könnte ich noch drei oder vier zum Korrekturlesen haben – , wird es wohl mehr dazu geben. Wo es wirklich passt auch mal einen Brocken zuvor. Mir ging es ja hier nur darum, dass ich kaum Angst vor schrecklichen Bildern und Vorstellungen habe. Ich sehe und hege sie zwar nicht gerne, aber hier muss wohl mal wieder sein, was sein muss. Denn hier gehört aufgeräumt. Blind, taub und ohne Vorstellung, was aufzuräumen ist, klappt das nicht.
      Natürlich ist auch hier wieder der Überbringer der Botschaft für viele der Böse. Wer so viel Böses sieht und wähnt, wie der Göller, der muss selber böse sein. Außerdem ist der „rechts“. Damit ist alles nur Propaganda. Undsoweiter.
      Es ist nun kein Wunder, dass Shaun Attwood, der wegen Drogenhandels sechs Jahre in einem üblen US-Knast saß, so zäh und wacker und kundig mit dem Epstein-Fall umgehen kann. Oliver Janich hat die Konsequenz gezogen und ist auf die Philippinen abgehauen. Und es gibt eben jene Amazing Polly, die sich offenkundig standhaft und erfolgreich weigert, über ihre Recherchen hässlich zu werden, die sie mit beispielloser Zähigkeit vorantreibt. Ich weiß nicht, woher sie die Kraft nimmt.
      Um noch ein Beispiel beizuziehen: Ein Soldat hatte schon einmal einen Steckschuss im Oberkörper, knapp überlebt. Bei einem weiteren Einsatz trifft ein Querschläger seinen Unterschenkel, keine Hauptarterie verletzt, glatter Durchschuss, er kann in Deckung bleiben, die Sache sofort erstbetreuen. Der sagt sich schnell: Diesmal hast du noch mehr Glück gehabt als das letzte Mal. Möglicherweise nimmt er gleich wieder Position ein, um seinen Kameraden wenigstens noch Feuerschutz geben zu können oder als Scharfschütze dabeizubleiben. Wenn er nach solchem Vorerlebnis wieder freiwillig an die Front geht, dann kann er das wahrscheinlich.
      Was man so heute traumatisierende Erlebnisse nennt, muss eben nicht unbedingt zu tausend gesetzten „Triggern“ führen, zu verminderter Selbstkontrolle und psychischer (wie auch physischer) Belastbarkeit, sie können bei entsprechender Verabeitung auch eine Stärkung bewirken. Man lernt daran entlang ja vielleicht auch die Menschentypen besser kennen.
      Und möglicherweise entwickelt man auch eine ganz andere Form des Mitgefühls. Man kann es sich vorstellen, in einer verzweifelten Lage zu sein. Vielleicht sieht man auch eine besondere Verpflichtung und gar Fähigkeit, irgendwo einzugrätschen. Mir kann mindestens mal (soweit nochmal zu mir, das soll dann aber wirklich reichen) kein Mediziner oder sonst ein Möchtegern erzählen, ich kennte mich mit Operationen und mit Schmerzen nicht aus. Dem lache ich nur höhnisch ins Gesicht.
      Hier fällt mir ein zeitweises Lieblingswort eines gewissen Ralph Tegtmeier (alias Frater U.D.) ein, der es im Gespräch immer wieder vom „Umwuchten“ hatte.
      Damit habe ich mich jetzt mit voller Absicht noch verdächtiger gemacht, denn der war zeitweise (sehr wahrscheinlich, sage ich jetzt vorsichtshalber) nicht weniger als der Chef der berüchtigten, sagenumwobenen Fraternitas Saturni. Merkwürdig, wahrscheinlich ward ich von ihm verhext, dass das jetzt nach 25 Jahren zurückkommt.
      Will heißen, ich habe mich von der Magie und von Magiern schon lange abgewandt, von all deren schrägen Versammlungen, aber ich weiß, was da läuft, wie da viele ticken. Ich weiß auch, dass da nicht nur haltlose Spinner rumrennen, höhere Chargen sind oft mit den Geheimdiensten vernetzt, und nicht alle ihre „magischen“ Techniken sind einfach nur lächerlich. Sind sie nicht. Achja, der andere nützliche Name hier ist noch Jake Stratton-Kent, in dessen Sozialhilfeempfänger-Generalsdomizil (im Ernst, die Drei hausten in einem fetten Anwesen mit Pool, der General war gerade in Norwegen) Andrea und ich lange und mehrfach gasten durften, zwecks magisch-philosophischer Studien. Tegtmeier war übrigens immer ein cleverer Geschäftsmann (der auch mal einen Brandanschlag auf seine okkulte Bibliothek überstehen musste, fast alles abgebrannt, meinte er), während der asketische Jake wahrscheinlich heute noch in regelmäßigen Geldsorgen.
      Genug, wer gegen die organisierten Kinderschänderringe antritt, der tritt gegen die übelsten Typen an, die der Planet bietet.
      Das spüren viele natürlich lediglich unterschwellig, wollen dann im unbewussten Selbstschutz erst recht nicht genauer hinschauen. Das zu durchbrechen ist vielleicht die schwierigste, die Hauptaufgabe.

  5. @ Magnus

    danke für Deine Offenheit.
    Ob das ginge, diese Schallmauer zu durchbrechen? Damit würden vielleicht einige sogar TV-Abstinent? Ich meine, was, wenn das alles im TV käme? Die Leute sind derart in TV und Zeitungs-Gläubigkeit, alles, was im Netz kursiert ist: „Im Internet steht viel!“ Sicher macht es mutig, wenn man viel mitgemacht hat. Es werden Grenzen überschritten. Ein anderer Bereich öffnet sich und wenn man damit fertig wird, ist man anders. Ich meine, wenn man nicht kaputt geht in all dem Schmerz. Das stimmt schon, wie Du es schreibst.

    Es gibt so viele Ebenen, wo alles im Argen liegt. Es gibt Ebenen, die nicht so grausam anzusehen sind. Auch diese will keiner ansehen, so kommt es zumindest mir vor. Dieses Rätsel können wir heute nicht lösen, befürchte ich.

    1. @ Gigi

      Auf die Nussbaumsache vertröste ich hoffentlich auf morgen zum letzten Mal. Ich will Dir Angemessenes sagen können. Jetzt freue ich mich – mehr oder weniger, eher weniger als mehr – auf den Ausgang der heutigen Thüringen-Wahl (das Land ist bei uns fast so etwas wie bei Euch Tirol), da will ich mir zumal den Digitalen Chronisten noch auf jenem Videokanal, der niemals mehr erwähnt werden sollte, anschauen, dann mal sehen.
      Ich vergaß vorhin noch zu erwähnen, es war im Hirn, fand aber irgendwie nicht den Weg in den Text, dass ja auch eine Frau nicht unbedingt immer noch mehr Angst vor der nächsten Geburt hat. Und dass das mächtig wehtut, das weiß ich nicht nur vom Hörensagen. Ich war bei zweien dabei, beim Helfen alles gesehen, die Schreie gehört.
      Wir sind nicht so schwach, wie man es uns einzureden versucht. Und natürlich ist es etwas anderes, in Erwartung des Schönsten, des eigenen Kindes, gewaltige Schmerzen auszuhalten, als wenn sie einem sinnlos oder gar aus Bosheit zugefügt. Eine Frau (mit Kindern) etwa unseres Alters meinte kürzlich zu mir, in Punkto Schmerz ertragen seien wir Männer im Schnitt sowieso vergleichsweise die Weicheier. Ja, Frauen möchten mehr jammern, wenn es wenig ist, wenn es aber ernst wird…
      Das führt jetzt ein wenig von der Sache weg, aber auch doch nicht, denn die Ergänzung war nötig; zumal soll es zeigen, dass eben jeder das Seine und jede das Ihre einbringen kann. Auf unserer Seite gibt es Austausch, auch Auseinandersetzungen an bestimmten Punkten, immer wieder ist neu hinzuschauen, das wird seit Jahrtausenden nicht müde, uns treibt aber kein Geschlechterkampf, gar Geschlechterkrieg. Wir sind verschieden, und wir achten das nicht nur, wir lieben es sogar.
      In dem Falle, allzumal, wollen wir nicht verblödet endlich aussterben, haben wir nicht nur ein Recht auf Unterschied, wie es Friedrich Nietzsche allgemein gegen die Gleichmacher schrieb, wir haben sogar die Pflicht, die blanke Notwendigkeit. Ich werde wahrscheinlich keine Kinder mehr zeugen, mit einer Transfrau aber beim besten oder auch übelsten Willen bestimmt nicht.
      Insgesamt bewerte ich die Lage nicht so schlecht, wie sie scheint. Die Transweiber fangen an den echten Frauen (und zumal Lesben!!!) nicht nur im Sport derartig auf den Keks zu gehen, dass da auch schon etwas in Gang kommt. Diese Arschlöcher räumen Sportwettbewerbe ab, fordern mit Schwanz Zugang zu den Umkleiden, Toiletten, Duschen. Man hat ein zwar zahlenmäßig insgesamt winziges, aber sehr effektives und aufmerksamkeitsstarkes Heer von narzisstischen, alles für sich fordernden Narren losgelassen, und alle Politiker klemmen ihr Gedöns nach unten zwischen die Beine, was die Politikerinnen mit ihren privateren Teiloen machen, das weiß ich nicht, dazu nur ja nichts Falsches, „Transphobes“ zu sagen, sich damit als das feige Gefotts offenkundig zu machen, das sich Hirn und Rede noch schlimmer abklemmt als zuvor erwähnte Körperteile.
      Das ist so feig und malad, dass es auffällt. Hunderte Jahre Kampf für angemessene Frauenrechte einfach über Bord! Wegen Transweibern, also biologischen Männern!
      Weiter kann man schwerlich in die Dummheit sinken, in die Feigheit, die Dummheit ist eine Tochter der Feigheit, ich sage lediglich schwerlich, denn dümmer geht es immer, jedenfalls bis alles tot.
      Und, eben, es ist eine Drecksbagage, die das alles antreibt, „Transhumanismus“, „Künstliche Intelligenz“ und derlei Segnungen mehr im Gepäck. Inzwischen kann ich das aber so leicht hinschreiben, denn viele Verbindungen sind so weit aufgedeckt, dass man mich dafür zwar immer noch irgendwo als Aluhutspasten hinstellen kann, jeder indes, der genauer hinguckt, der kann die Zusammenhänge inzwischen finden, und nicht nur Jeffrey Epstein lässt da sehr schnell grüßen.
      Ich weiß nicht, wie das Ganze weitergeht. Wer aber im freiheitlichen Sinne etwas bewirken will, dem obliegt es auch, Vorzeichen eines möglichen Sieges angemessen, ohne jede Übertreibung, herauszustellen, nicht nur die Macht der Gegenseite.
      Und es gibt kein Abgeben.
      Leute, die meinen, zum Beispiel nur, Trump werde es schon richten, von denen weiß ich, sie sagen es ja selber, dass sie nicht gebraucht werden.

  6. @ Magnus

    danke für die lange Rede. Ich habe alles gelesen. Ja, es stimmt, Schmerz kann vergessen werden. Ist für mich schon auch so. Es soll sogar ein Mechanismus dahinter stecken, ganz selbstverständlich. Damit eben ein Danach möglich ist. Doch im Hintergrund ist schon Erinnerung da, ein Zurückzucken vor schon einmal erlebten Situationen. Besonders krass kommt das bei Mann und Frau hervor, wenn sie neue Partner anvisieren, nach Bruchlandungen.

    Das ist wirklich schlimm, was hier aufgeführt wird. Dabei geht es jedoch um Verletzungen im zwischenmenschlichen Bereich. Ich denke, das sind die wirklich heftig empfundenen Schmerzen und da wird lieber verzichtet, ganz verzichtet auf einen neuen Partner, oder eben teilweise, auf gemeinsam wohnen, auf Heirat, weil diese Traumen sehr tiefgehend sind. Leider ist unsere Gesetzgebung hier ziemlich krass. Immer noch haben hier die Männer viel mehr zu verlieren, und werden mit Hilfe der Gerichte abgezockt.

    Die Frau muss ausbezahlt werden, bekommt das Auto, obwohl der Mann das Geld heimbrachte. Oft greift das in die eigene Existenz ein, oder es ist ein Hohn auf den Mann, eine moralisch sehr unangenehme Situation. Ich meine, es geht da um einvernehmliche Scheidungen, wo keiner der beiden untreu war! Auch Trennungen ohne Trauschein und Gericht führen nicht selten zu Phobien. Fast das Erste, das Männer zu einer neuen Bekannten sagen, ist: „Ich brauche meinen Freiraum.“ Das wirkt auf mich zum Beispiel sehr abstoßend! Da bin ich gleich weg. Soll er doch seinen Freiraum haben. Was geht das und der mich an?

    Je älter ein Mann oder eine Frau wird, desto unmöglicher wird eine liebevolle, zutrauliche Partnerschaft. Weil wir alle ziemlich verletzt wurden. Diese Verletzungen tragen wir ohne Übergang in die nächste Beziehung, oft genug, ohne es zu merken. Der Neue, die Neue wird einfach im alten Muster weiter bekämpft. Das ist unerträglich. Ich meine, viele wollen gleich nach einem Scheitern in eine neue Beziehung. Sie wollen nicht allein sein. Wann wollen die das, was sie erlebt haben, verarbeiten?

    Ich kannte einen, der prahlte: „Ich bin ohne Altlasten!“ Vonwegen. Alle paar Stunden kam der Name seiner Ex. Dann der Name seiner letzten Freundin, dann die ganzen Situationen. Tonfall: Sehr beleidigt. Mammamia. Doof auch.

    Wenn ich hier bei Dir von Deiner Frau Andrea lese, dann ist es für mich ansprechend. Du erzählst dann gemeinsame Erlebnisse. Ohne Bitterkeit. Das ist etwas völlig Anderes. Das finde ich gut. Wenn Du verstehst, was ich meine.

    Alles in Allem kristallisiert sich bei unserer Diskussion heraus, dass die Menschheit schwer narkotisiert und traumatisiert und eigentlich nicht fähig zum Glück ist. Nicht mehr. Nach allem, was wir mitgemacht haben. Was kann uns aus dieser irren Situation retten? Ich kann mich selbst nicht retten. Gebe ich offen zu. Viele, die so tun, tun nur so. Bis zur nächsten Kurve. Wenn sie nicht mehr gesehen werden. Dann sitzen sie schon wieder auf ihrem Hintern.

    Von wegen Energielevel steigern und so Zeug. Ich bin Glaubnixe. Alles Angabe.

    Ach ja, es gab da mal einen Mann, der wollte eine Frau sein. Der wohnte in der Klapse. Im Sommer war er in einem Wohnwagen. In der Klapse lag er in einem Frauenzimmer. Eine regte sich tatsächlich sehr darüber auf. Das ist ein dahinvegetieren, oder? Der muss nicht mal arbeiten! Macht sich breit und tut nichts. Nur weil er künstlich nicht zuzuordnen ist. Mir tun die Kinder leid, die mit allen beiden Merkmalen zur Welt kommen. Bei einigen wurde gewartet, bis sie sich entscheiden. Durch den Busen werden sie optisch als Frau wahrgenommen. Sind schöne Menschen dabei. Die vermarkten sich zuweilen.

    Ich finde, man kann die doch so lassen, oder? Warum immer gleich entscheiden, schneiden, quälen. Es könnte von sich aus schon ziemlich schwierig sein, in so einem Körper. Doch wenn diese Menschen so akzeptiert würden, also ganz selbstverständlich so akzeptiert würden, dann ist es sicher erträglich. Doch sie machen das extra. Künstlich. Ja, das ist sehr schwierig. Vor allem im Sport. Unfair und irritierend. Nun konnte ich nicht mal in Konkurrenz zu Dir antreten, weil sicher nicht halb so lang, wie Dein Kommentar. 🙂 Schlaf gut und mach einfach Dein Tempo. Ich schaue ab und an mal rein, danke, Gigi 🙂

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