Vom Siege der Gene

Die Denisovaren, nein, das waren keine Geister, die nur einmal im Jahr ans Licht kommen durften, das waren offenkundig sehr kluge Leute.

Die wussten sich nämlich im Altai-Gebirge eine vortreffliche Höhle, in der es bis heute praktisch das ganze Jahr null Grad hat.

Das war im Sommer vortrefflich, denn man schlief draußen, brauchte für das erlegte Wildbret und allerlei, in der Nähe des Eingangs mag es auch vier Grad gehabt haben, keinen teuren Kühlschrank.

Im Winter war die Höhle noch besser. Null Grad gegenüber minus vierzig draußen, und das einfach geschenkt. Holz, zwar nicht die ganze Höhle zu heizen, aber sicherlich Teile davon durch Halbabtrennung und geschickten Rauchabzug besser, wuchs und wächst dort genug. Hitze zieht von selbst in die Kälte. Das alles durchdacht angelegt, die Säuglinge in Bärenfellen, diese Leute verstanden was vom Leben.

Vielleicht gäbe es heute gar keinen Chinesen, oder wenigstens nicht so, wie er jetzt ist, hätten die das mit der Höhle nicht so gut verstanden.

Diese Leute waren schon Pendler. Immer aus der Höhle und in die Höhle. Teils tags auf die Nacht, teils sommers auf den Winter.

Die Männer mussten wohl auch im Winter immer wieder raus, denn im Winter ist gut Jagen, man hat die Spuren im Schnee, das Sammeln der Weiber im Sommer ist vorbei.

Ich denke, gemeine Erkältungen waren selten bei diesen Leuten. Man brachte schon den Kindern bei, dass Erkältungen zu nichts taugen.

Ihre entfernten Brüder, die Neandertaler, die hielten sich ähnlich. Unter der Schwäbischen Alb.

Und so siegten ihre Gene.

 

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Thüringen: Jedem Vierten auf die Schnauze, dann Asylantisierung und Antifantisierung

In der üblichen Nachwahlgroteske sind bei allem zu erwartenden Gebrülle gegen ein Viertel der Wähler zwei Kalauer besonders aufgefallen.

Da ist eine NDR-Journalistin, also eine zangsgebührenfinanzierte, die meinte, jetzt wolle oder könne sie in Thüringen jedem Fünften eine auf die Schnauze hauen. (Etwas falsch gerundet, aber so lernt man es in der Norddeutschen Tiefebene heutzutage.) Ich weiß ja nicht, wie sie die bösen Thüringer auf der Straße ausmachen will, auch nicht, wie gut die Gute gebaut ist. Soll sie damit anfangen. Wenn sie am Tag zehn schafft, braucht sie nicht einmal tausend Jahre, bis sie in Pension gehen kann.

Der andere, fast noch vernünftigere Vorschlag geht dahin, man müsse Thüringen jetzt von außen mit Guten besiedeln. Wenn abgelehnte Asylbewerber nicht reichen, sollen vermutlich Grüne und Linke undsoweiter aus anderen Ländern das tun. Dass die dann dort als Stimmvieh fehlen, ist wohl der zu zahlende Preis.

Also alle gleich zu den Thüringer Sozialämtern. Das Land muss ja so schwer wie möglich geschädigt und bestraft werden, und das klappt bestimmt nicht, wenn da lauter Firmengründer und Fachkräfte einfallen. Bremen könnte locker 50 000 loswerden, einfachste Form der Haushaltssanierung, Berlin eine Viertelmillion undsoweiter. Hamburg könnte in der Roten Flora eine Sammelstelle einrichten, die Leipziger fänden in Connewitz bestimmt eine vergleichbar geeignete, noch nicht ausgebrannte Liegenschaft dafür.

Jedem Fünften oder Vierten eine auf die Schnauze, ansonsten das Land Asylantisieren und Antifantisieren, ja, das sind schon erste ernstzunehmende demokratische Lösungsansätze gegen das Nazipack.

 

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Willi: In Berlin alles im gewohnten Lot

Willi hat endlich mal wieder aus Berlin angerufen, kam, wie es seine Art, gleich zur Sache: „Was machst du denn da? Fast nur noch eklige und schlimme Sachen!“

„Du meinst wegen der Kinder und der übergriffigen Transen und der Wahnfetten und so?“

„Ja genau. Und dann spielst du noch dünnst den wirklich echt arg blöden Beleidigten dazu. Ziemlich erbärmlich. Soll ich dir aus Berlin eine Portion Mitleiden schicken?“

„Erzähle mir erstmal was von Euch da oben. Ich sehe, was man mir gibt, ja nur im Netz. Hast du was darüber rausgefunden, was die von Extinction Rebellion sich reintun?“

„Darüber rätselt ein nicht geringer Teil der Szene. Hier gibt es dazu, wie Du ansatzweise wissen dürftest, für alles Spezialisten, interessierte Konsumenten sowieso, die gerne mal was Neues hätten, die Dealer sehen einen potentiellen Markt, viele meinen, da müsse was mächtig reinhauen, andere aber auch, dass die eben bloß sektenmäßig abgespacet seien, da gäbe es keine weiteren lukrativen Erkenntnisse zu gewinnen. Die meinen, da gäbe es keine neue oder alte Droge oder ein neues oder altes Gemisch, untermauern ihre Sichtweise damit, ausgerechnet, aber nicht hohl, die Bullen selber hätten noch nichts herausgefunden, jedenfalls, inalsoweit man das weiß. Außerdem hätten die auch das übliche Verteilungsproblem.“

„OK. Was sagt nun die Szene dazu, dass es weit überwiegend junge Mittelschichtsweiber sind, die da, vermutlich selbst ohne angemessene Drogen, so abzudrehen verstehen? Wa sagen die Luden und die Huren dazu?“

„Die Luden täten sich natürlich gerne ein paar von diesen Törtchen greifen, wollen aber keinen Ärger mit der Politik. Die Huren verdrehen die Augen und lästern darüber, wo die wohl noch landen könnten.“

„In Berlin also alles im Lot.“

„In Berlin alles im gewohnten Lot.“

 

 

 

 

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Generation Schneeflocke

https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Snowflake

In letzter Zeit stieß ich immer häufiger auf den Begriff „Snowflake“, und mir wurde vom Gebrauch her recht schnell klar, welche jungen Erwachsenen damit bezeichnet werden: verweichlichte selbstische überempfindliche narzisstische Jammerlappen, immer in der Opferrolle, sich für etwas ganz Besonderes haltende Geltungssüchtige, selbst wenn es die letzten an Mamas Rockzipfel, sie allenfalls mittelmäßig oder weitgehende Versager.

Jetzt habe ich mir aber doch einmal den deutschen Wikipedia-Artikel dazu durchgelesen, und ich muss sagen, das hat sich gelohnt. Sehr interessant und ausgewogen.

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Rassismusfett

Ich traue mich im Windschatten des links lachenden Rassisten nun doch, diesen Schwachsinn aufzugreifen.

Die aparte Grazie rechts erklärt allen ernstes vor Publikum – das besonders eifrig nickt, als Trump wieder der Schuldige – , dass sie wegen all des Rassismus so fett sei, wie viele andere schwarze US-Amerikanerinnen auch. Selbst bei identischen Abnehmdiäten nähmen weiße Frauen leichter ab als schwarze. Noch ein Beweis also.

Der Rassist links nun – klar, ein Mann – weist die Dame darauf hin, dass man auch Reis und Bohnen essen könne, etwas Hühnerbrust und Broccoli vielleicht, überall in den USA seien derartige Superfoods für Fette erhältlich.

Ob diese Allwissa Deutschland auf der Landkarte fände, das weiß ich nicht, aber vermutlich weiß sie, dass dort immer noch viele Weiße leben, und das sind ja, wie jeder weiß, alles Rassisten. Und am schlimmsten von denen die alten Heteromänner, also Leute wie ich.

Und in der Tat, kreuzte die in meiner Nähe auf, so dächte ich ganz automatisch, Mann, was ist die fett. Ähnlich, wie wenn ich einen Obdachlosen mit extrem geschwollener Nase sehe, und ich mit Bedauern denke: Mein Gott, wieviel Schnaps muss der saufen, wie lange hält der auf der Straße noch durch?

Und was ist eigentlich mit mir, der ich inzwischen zur regelhaft gleich vierfach öffentlich pauschal diffamierten Sorte, damit der diskriminiertesten Sorte Mensch gehöre?

Wenn ich jetzt auch anfange, über jedes Maß hinaus zu fressen oder zu saufen, liegt das dann daran, dass ich so böse alt, so wenig Frau, so unschwul, so weiß bin? An allem zusammen? Müsste ich mir nicht mindestens die vierfache Kante geben – es kann ja wechselseitige verstärkende Effekte geben – wie jener Penner oder diese Gestörte?

Wieso liegt der Obdachlose dort?

Vielleicht ist der wirklich zu weiß und zu Mann. Vielleicht konnte er irgendwann Wohnung und Heizung und Strom nicht mehr bezahlen.

Käme er als schwarzer Asylbetrüger aus Afrika, er hätte sofort ein Dach über dem Kopf. Heizung, Strom, Geld, alles.

 

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Neue Klimotendroge?

Ich habe mich in letzter Zeit gefragt, ob die vielleicht wirklich eine neue Droge haben. Also nicht nur Ayahuasca oder Zaubersalbei, LSD oder Peyotl, Psilocybe, Stechapfel, Bilsenkraut, ihre Benzodiazepinhirnvernichter oder irgendwas Bekanntes, Chemisches, sei es „natürlich gewonnen“ oder synthetisiert, einen Kombiwirkstoff, was auch immer.

Ich meine damit schon eine Droge, die eine zeitlang eingenommen oder verabreicht werden kann, ohne dass Trixi bald sichtbar auseinanderfällt und bis dahin vermutlich noch Banken auszurauben ansetzt, ebenso unschuldige Politiker mit ihrem Öko-Titandildo angreift. Eine, die den Dauerballermann eher bei Extinction Rebellion macht als auf Malle.

Sieht man diese verwirrten Leute, hört sie gar reden, so drängt sich ein derartiger Anfangsverdacht geradezu auf. Wie viele „reguläre“ Drogen wird man wohl allein schon in Greta reingestopft haben, bei all ihren Wähnen?

Viele dieser Leute nun, körperlich gesund wirkend, offenkundig ohne Gretas retardierende Leidensgeschichte, führen sich auf alswie nicht nur mental, sondern auch chemisch gedopt. (Es ist mir jetzt, nochmal, erstmal egal, ob es ein Pflanzen- oder Pilzextrakt, eine Mischung, ein Konkokt ist. Mancher kam schon nach einmaligem Fliegenpilzgenuss nicht mehr so recht gesund nach Hause.)

Diese Leute zeigen teils regelrechte „Ticks“ und „Fits“, was natürlich auch nur in weltenretterischen Ritualen eingeübt sein könnte. Manches sieht aber doch aus, wie als ob ein Multitoxie unter der Paulinenbrücke gerade seinen täglichen Koller bekäme.

Allerdings nicht auszuschließen, dass bei denen der Grundwahn und die schlechte Diät und dann vielleicht noch ein halber Joint mit gestrecktem Kunstlichtgras reicht, sie so draufzubringen. Irre Weiber, sich wälzend, robbend und spastisch tanzend, wie als ob sich ihnen die letzten Hirndärme in sich verknotet hätten. Weiß übrigens, die ganzen Weiber, praktisch alle. Suhle in der Schuldselbstvernichtung. So gestört, dass es eben diese Frage aufwirft.

Man wird sehen.

Wahnsinn kann auch ohne Drogen.

 

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Wann knüpft sich die Antifa die FAZ vor?

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lindner-lucke-de-maiziere-wer-darf-noch-etwas-sagen-16452622.html

Ich stelle den Link jetzt doch ein, wer es erträgt, der mag das ganze Konvolut lesen.

Ein gewaltiges Geschwurbel, das zwar irgendwie die Meinungsfreiheit verteidigt, aber auch sagt, dass die Leute von der AfD eben auch damit rechnen müssten, ihnen könnten Meinungen entgegenschlagen, dabei völlig unterschlagend, dass allein schon ein Bekenntnis zur AfD oder einer ihrer Positionen allenthalben schwere öffentliche Denunziation, Jobverlust,  undsoweiter nach sich ziehen kann, indem dies andererseits keinem dräut, der sich zu den Grünen oder Linken bekennt oder gar die Antifa feiert.

Es ist einfach Augen- und Ohrenwischerei. Man sieht, dass man jetzt irgendwie etwas sagen muss, da selbst schon CDU und FDP keine sicheren Häfen mehr, schwindelt dabei die harte Realität einfach weg. So gut man kann. Vielleicht sollten sich das doch ein paar Leute genauer durchlesen. Verschleierung ohne Ende.

Ich weiß nicht, wann es nach Sarrazin und Buschkowsky den nächsten von der SPD trifft, vermutlich den dicken Sigmar, der jetzt bei der Autoindustrie rummacht. Wagenknecht von der Linken hat es auch schon geschafft, ins Visier der sogenannten Antifaschisten zu geraten, bei den Grünen Palmer.

Man wird inzwischen auch links sehr schnell als nicht hinreichend links fertiggemacht, entfährt einem einmal ein vernünftiger Gedanke. Selbst ein banalster wie der, dass Deutschland nicht zwei Milliarden Leute in glücklich weiterfunktionierende Sozialsysteme aufnehmen kann.

Derweil scheint die Systempresse selber schon einen Höllenschiss davor zu haben, die Antifanten könnten über sie herfallen, und es sei einmal nicht genug Polizei da, weil die mit Selbstschutz zu tun hat. Könnte zum Beispiel in Leipzig leicht passieren. Da hat die Polizei vielleicht keine Zeit mehr für Verlagsgebäude, muss zuvörderst Feuerwehrleute beim Löschen von gelegten Bränden schützen. Man rate mal, von wem wiederholt gelegt, von denen in Frankfurt, München und Hamburg, zumal Berlin, kaum thematisiert. Macht ja nix, wenn mal ein Versicherungsschaden von 15 oder 20 Millionen entsteht, ein paar Beamte verletzt, Feuer auch übergegriffen haben könnten, die beschädigten Dienstfahrzeuge sind aus der Portokasse behoben, die Staatsanwaltschaft wird dann schon dafür sorgen, dass den Brandstiftern, Landfriedensbrechern, gefährlichen Körperverletzern nicht so schnell der Spaß ausgehen wird, denn sie stehen ja auf der guten Seite.

Wären das „Rechte“, wir hätten vier Wochen Sondersendungen. So ist das Folklore in ihrer etwas bedauerlichen Form, ja, ein bisschen Distanzierung, so gehe es ja dann doch nicht, aber eine lächerliche Medienaufarbeitung im Vergleich, keine grundsätzliche Thematisierung, eine Strafverfolgung, die lächerlich.

Nein, Herr Döns von der FAZ, sie wissen das ganz genau, und Sie haben auch das unterschlagen.

Für Schwafelartikel wie diesen aber läuft, sozusagen, die bürgerliche Zeit ab. Das FAZ-Gebäude, wir waren mal da zu einem Gespräch, wird bestimmt kein Ziel auch nur eines weiteren reinen Gesprächsangriffes meinerseits wie weiland sein, ich müsste schon geladen werden, mit Spesen und allem Gedöns, aber dass die Antifanten da mal frech werden könnten, damit haben Sie jederzeit zu rechnen. Was, wenn die Antifa einfach mal von einer Klimademo weg einen kleinen Schwenk für einen lustigen Schwank für Sie macht? Denken Sie etwa noch, ich fabulierte da? Wollen wir es mal für Sie hoffen. Sie wüssten ja gar nicht, wie entsetzt und überrascht Sie diesen unerklärlichen, bedauerlichen kleinen Vorfall vor Ihren Lesern zu entschuldigen hätten.

Aber, solange Sie den Antifanten nicht zu sehr auf den Senkel gehen, suchen die sich vermutlich erstmal weitere andere Ziele raus. Die kalkulieren das schon. Sie stehen aber mit Sicherheit auf deren Liste, da hilft Ihnen alle indirekte Beihilfe nichts, Sie werden einfach nur etwas später dransein. Oder auch morgen schon, wer weiß.

 

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Anyone Traumatizing And Poisoning Them? Cutting Their Private Parts Off?

Who detesticles these doctors, stitches their penises on such mums?

I just looked it up. Wikipedia says there are no laws whatsoever in Germany to protect children of any age against the wilfulness of pervert parents or custodians and the quacks that make most of the money in the gender transitioning process. None. I haven’t checked all other countries yet, but as things are going, it is probably pretty much alike in Anglo-Saxon countries at least.

And it is heartbreakingly absurd to read the medical criteria. Playing with typical toys of the other sex and dressing the other way are taken as symptoms of „a soul in the wrong body“, this in a time, where boys are raised and schooled to be playing with pink dolls and girls with black plastic guns.

I propose a law clearly stating that noone under 18 is allowed to be „transitioned“ via medication and/or surgery. Forcing and doing this on minors must be a felony. A minimum of three years. As we have it in „vorsätzliche schwere Körperverletzung“ (intentional serious bodily injury) where the loss of the ability to progenerate is already explicitly on the list. Thus a further subparagraph would easily suffice.

They can decide as adults. Maybe the barrier should be 16 in exceptional cases, to be allowed by a regular court only (not some conspiring quacks).

As yet, we don’t even see an open discussion on that. Almost everyone is still too afraid to speak up, for who wants to be seen as a „transphobe“?

Watch Sydney’s video, it damn sure ain’t fun, but it might wake You up and help Your determination.

Extension

Now I found that. Even Crowder can only be partially funny on this. But he gets the message across. Lunatics, doctors and criminals driving kids into suicide. 

Yes, his mother insists that James be called „Luna“, and thus far she won the legal case against his father. He must comply. She is a doctor – a pediatrician! – herself. Even does personal advertising showing off with her „Luna“.

Foul taken as fair.

Lunacy as child care.

Another Extension (a bit before midnight)

 

 

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