7 Antworten auf „Von der Herabkunft des Feminismus“

  1. Gestern kam ich wohl in die Fänge einer kleinen Horde von jungen schwedischen Feministinnen, die mich wohl für einen Mann hielten, einen gut bestückten sogar noch. Auf eine leise Kritik wurde ich sofort als mysoginist pig beschimpft, oder „You won’t stop the coming matriarchat, dog“. Ersteres gab ich sofort zu bei zweitem gab ich zu bedenken, dass ich alles tun würde, um eine Rückkehr der Schlutten zur Herrschaft zu verhindern.
    Deshalb schrieb ich gerade im Facettenbuch folgende „Glosse“:
    „Wie ich gerade aus normalerweise gut unterrichteten Kreisen erfahren habe, hat sich im EU Parlament eine kleine „Du frauenhasserisches Schwein oder du alter weisser Mann Hund“ kreischende Minderheit mit ihren Forderungen durchgesetzt. Die griechische Insel Lesbos wird von allen Migranten und sonstigen Männern „befreit“ und ansiedeln dürfen sich dorten fortan nur noch Lesben aus aller Frauen Länder, wie der Name der Insel ja schon vorgibt. Geplant ist ein luxuriöser Yachthafen namens Xanthippa, ein Catwalk-Festival, Klima- und Klimakteriumskonferenzen, Baumstreichelkunde und Vollmond-Menstruations-Kurse. Einen Preis für Männer soll es auch geben für den „Castrate of the Year“. Ein Raumfahrtprogramm namens „Lila“ zur Venus ist angedacht, die erste Raumfähre soll „Döschen Doofie“ genannt werden. Die Erde gehört den Weiblichen, darauf ein Häkelkranzstösschen mit organischen Holzdildos, gefüllt mit feinstem holländischen Eierlikör (Drei Jahre im Büffelscrotum gereift). Es soll viel Kapital akkumuliert werden, so dass bis in die letzte Ecke des Hindukusch die lila Botschaft von der Überlegenheit der Schwanzlosen Rasse gepredigt werden kann. Heil Hermine die Grosse, deren Hüften breiter als das Atlasgebirge sind, der erschütterndes gutturales Lachen den dreistesten Penis vertreibt, deren handgewebte Flokatis der Ewigkeit trotzen, deren Makramee Vorbild für das Universum ist, deren Tratsch Urbild aller Kultur ist, deren Schminktipps von Venus kommen und Kleopatra unwiderstehlich machten, deren breitschwingender Stampftanz den Urrhythmus des Alls bestimmen etc etc Heil dir, Hermine, du Saugende Vielbrüstige, Ursprung allen Seins, gelobt seien dein schamlippiges Inneres und Äusseres“

      1. @ Erika Walter

        Bei allem Lob: Ihr Text wäre für eine sonstige Veröffentlichung noch etwas zu bearbeiten. Macht aber nichts, jetzt, er kam ja auch kurz vor drei Uhr nachts rein.

  2. # Magnus Wolf Göller
    Vielen Dank für Ihre Worte. Zu fortgesetzter Stunde fließt so was aus mir raus. Ein paar Sachen müssen geändert werden, das ist klar. Oft ist das erste, was ich morgens tue, den Unsinn, den ich auf fb verzapft habe, wieder zu löschen. Dort hat nur ein Künstlerfreund gelacht, wir sind aber ziemlich auf einer „Wellenlänge“. Gestern hatte mich ein Freund besucht mit Pantagruelion aus der Apotheke, genannt „Baker Street“. Mein lieber Scholli, 18,5% Umdrehungen, feine Sache das. Wenn man erwischt wird, ist man mit dem Rezept fein raus

    1. @ Erika Walter

      Diese Rützel mag ganz flott schreiben können, ich habe jetzt mal in einen Text von ihr hineingelesen. Wer aber heute noch für den Spiegel schreibt – Männlein oder Weiblein – , der hat von mir allein dafür keinerlei Wohlwollen mehr zu erwarten. Das macht man einfach nicht. Man schreibt nicht für ein derartiges antideutsches Schundblatt. Man kann anders leben.

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