Verhext: Mein Optimismus macht mich fertig

Irgendwer oder irgendwas hat mich verhext.

Es wird mit meinem Optimismus immer schlimmer, ich weiß es, und ich kann es nicht stoppen. Auch keine noch so schlechte Nachricht von der Klimafront vermag seine schrittweise Eskalation aufzuhalten.

Ich schicke ihm alle düsteren Bilder von verblödeten Genderunis, den weiterhin frei herumlaufenden weltbekannten Kinderschändern, von den Millionen geplanten Stromautos, die ohne Wind nicht fahren werden, ich mache ihn lächerlich, indem ich seine Grundlosigkeit auf allen Ebenen aufzeige, die legalen illegalen Vielehen im Lande, die von allen bezahlten legalen illegalen Kinderehen, den Enteignungswahn auf Wohnungen, indem die Knappheit durch Massenzuwanderung erst geschaffen, ich versuche ihm über die aberwitzige Antirusslandpolitik den Garaus zu machen, den Verlauf des Epstein-Falles, jedes und alles zeigt eigentlich, dass er längst aufgegeben haben müsste, wie absurd es schon war, dass er je sein Haupt erhob.

Frech, übermütig, dreist, an allem vorbei, so ist er, geht er auf all diese Sachen nur mit dem einzigen Spieß ein, die hätten sich alle in der Zeit verrechnet. Daraus sei Trump gefolgt, der Brexit, die Entfremdung der EU entlang der alten Grenzen des Warschauer Paktes, der Techtrust greife zu früh zu harter, offenkundiger Zensur, man habe Russland nicht niederringen können, geschweige denn China, der erbärmliche Zustand etwa Schwedens oder Deutschlands sei nicht bedeutend, allenfalls als Warnung, für die ganze Welt. Daher könne und werde sicherlich noch ein Haufen Scheiße vor die Türe gefahren und darum auch noch geschossen, was aber nichts daran ändere, dass die großen Weltplaner sich vertan hätten und daher der Wind der Freiheit gerade, wenn auch für viele noch unmerklich, beginne aufzufrischen.

Der macht mich noch fertig.

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