USA: Es wird wohl Pocahontas Liz Warren gegen Trump

In den USA spitzt sich das Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur zu, es bleiben wohl, indem es der alte Sozialist Bernie Sanders wiederum kaum machen wird, nur noch der bald redunfähige Joe Biden und „Pocahontas“ Elisabeth Warren, deren gefährlichste Widersacherin, Tulsi Gabbard, nicht in Sachen Prozente, aber möglichem Angriff, von den Gremien der Partei aus der letzten Fernsehdebatte schäbichst herausgkegelt wurde, da sie als nichtweiße Frau Warren hätte womöglich ähnlich gefährlich werden können, wie schon Kamala Harris, die sie das letzte Mal praktisch mit einer einzigen Konfrontation mit ihrer verlogenen Vergangenheit als ernstzunehmende Kandidatin aus dem Rennen warf.

Warren, so blondblau, als hätte man sie direkt aus einer norwegischen Hütte geholt, log sich bis nach Harvard und darüber hinaus als – damit bevorzugte – „Native American“, also mittels vorgetäuschtem Indianerblut durch. Deshalb nannte sie Trump auch spöttisch „Pocahontas“, bot ihr eine Million Dollar, brächte sie einen bestätigenden Gentest, den machte sie schließlich, und vielleicht ein tausendstel Indianer kam raus, Trump lachte nur, als er seine Wette einlösen sollte. Gabbard hätte sie damit vielleicht genauso erbarmungslos an die Wand genagelt wie vordem Harris, also durft sie unter keinen Umständen antreten.

Denn, wie gesagt, bei sleepy creepy Joe weiß man nicht, indem er mit seinem reichlich dementen Gebrabbel schon das Gespött aller Konservativen, wie lange er es noch macht, weshalb man sie wenigstens als Ersatzfrau braucht, vielleicht sind die Weichen auch schon für sie gestellt. Wenigstens scheint sie noch zu wissen, was sie eben gesagt hat, wann sie grob rauslügt.

Und sie ist ja immerhin eine Frau. Allerdings hat auch sie längst damit begonnen, den Leuten ohne Steuererhöhungen das Blaue vom Himmel herunterzuversprechen, so dass Trump auch mit ihr fertigwerden sollte.

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