Rätsele an meinem wirkmächtigsten weiblichen Decknamen

Anlässlich des Vorartikels – „Die Sprech isse schwör: Leutheit, Leutsheit, Volksheit?“ – bin ich zu der Frage geraten, wie denn mein weibliches Pseudonym, unter dem ich souverän als soziale Sprachkriegerin fungieren könnte, wohl lauten möchte?

Ich hätte ja Lust zu einem „von“, also etwa Regina von Klingström oder Clemenzia von Hallstatt, doch muss ich mir das aus naheliegenden Gründen wegsparen.

Regina Klingström oder Clemenzia Hallstatt allein wäre etwas kurz und nackt, ich will ja nicht auf zweite Greta machen, denn das schafft niefraud, also müssen knackige zweite Rufnamen her. Ein doppelter Nachnamen klingt wie verheiratet und sich dabei dem Manne wenigstens halb unterworfen, kommt also auch nicht infrage.

Daher Regina Maria Klingström oder Clemenzia Dorothea Hallstatt, oder so. Mit Magna Lupa Galdr käme ich nämlich vermutlich nicht weit.

Natürlich werde ich auch die Regina Maria und die Clemenzia Dorothea nicht nehmen, denn die sind durch Erwähnung hier bereits verbrannt.

Bisher kein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.