Öko durch Chemo: Schöne heile neue Veganerwelt!

Ich war gestern in der Apotheke. Nein, ich bin nicht krank. Wäre im Falle natürlich, reichten meine Hausmittel doch einmal nicht, eher dorthin gegangen, auf eigene Rechnung, als zum Arzt.

Indem ich also zur Vorsorge ob eines möglichen Ökostromblackouts mein bestelltes Wasserdesinfektionsmittel abholte, ergab sich die Gelegenheit, die Apothekerin auf normal übliche Notmaßnahmen für Veganer anzusprechen.

Sie war freundlich kooperativ, holte flugs ein spezielles Veganerpräparat aus dem Schrank, und siehe da, es enthielt, indem sie dabei schon vom Problem mit essenziellen Aminosäuren gesprochen, nicht nur das von mir schon vermutete Mangeleisen und das verfluchte B12, sondern auch andere B-Vitamine und zudem Zink und gar Selen.

Offenkundig macht sich die chemische Industrie, ich kann nicht beurteilen, wie sinnvoll, schon gewaltig Gedanken darüber, gut bezahlt natürlich, umsonst gibt es von denen noch immer selbst für Planetenretter nichts, offenkundige Gesetzeslücke, wie Veganer mit hinreichend Geld und etwas körperlichem Bewusstsein einigermaßen am Leben zu halten seien.

Kurz war ich versucht, aus blanker teurer lachender Bosheit, so ein Päckchen Nahrungsergänzung zu erwerben, um es einem mir bekannten, fanatischen Veganer zukommen zu lassen, mit Begleitkommentar. Ich unterließ es aber doch. Was will ich so einen noch mehr reizen und verhärten, ihn noch mehr in die Hände der chemischen Industrie treiben. Der Böse wäre ja wiederum nur ich, er bliebe heilig, denn für solch einen diesen seinen Chemo-Cocktail müsse ja wenigstens kein Tier leiden.

Öko durch Chemo.

Der Veganer schöne heile neue Welt.

Nachtrag


Dieses etwas grobschlächtige Video habe ich eben entdeckt. Ich blende es aber ein, weil es den noch weitergehenden Vega-Wahnsinn (sind es da vor allem weiße Frauen?) darlegt. Vor dem höchsten australischen Gericht klagt diese schwer missratene vegane Tante inzwischen gegen sie überziehende, schwer traumatisierende Fleischgrillgerüche ihrer Nachbarn, sie traut sich nicht mehr in ihren Garten, das zieht durch jede Ritze auch noch in ihr Haus, völlig aus dem Häuschen.

Mit derlei beschäftigt sich inzwischen ein höchstes Gericht. Man hat dort offenkundig sonst nichts zu tun.

Brave New Australia.

 

 

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