Obama im Gretanischen Wunderland

„Du und ich, wir sind ein Team.“

So Ex-US-Präsident Obama in diesem Video:

Es tut mir leid, dass ich dies Zeitdokument hier anführe, so peinlich wie es ist. Greta ist begeistert, oder wenigstens sagt sie es so, von den riesigen Klima-Schulstreiks in den USA, die es so gut wie gar nicht gab. Diesmal sah sie wohl einfach Schüler-Moleküle.

Bemerkenswert, dass Obama das mitmacht.

Freiwillig?

Immerhin hat der Friedensnobelpreisträger nebenbei Libyen und Syrien zerstört, so geschickt, dass ihm das nie jemand richtig auf den Bauch gebunden hat. Ein cleverer, umsichtiger Mann also, sollte man meinen. Der sich eher nicht in ein Team von Zweien begibt, wovon ein Teammitglied ein krankes, zurückgebliebenes Mädchen mit offenkundigen Wahnvorstellungen. Er muss es also schwer nötig haben. Eher nicht allein dafür, dass er mal wieder in der Öffentlichkeit steht, zumal so.

Greta mit dem alten Schlachtross, dem ersten schwarzen Präsidenten der USA mit weißer Mutter. So lernt der Angejahrte jetzt noch von der Zukunft, die irgendwo zwischen krankem Kind und vielleicht nie gesunder Frau, wie man Demut mit Panik und gutem Kampfgeist verbindet, das wird dem segensreichen Werk seiner Stiftung sicherlich guttun. Auf obama.org wirbt er ja schon mit dem gemeinsamen Auftritt für seine guten Sachen.

Alles lässt zunächst darauf schließen, dass der arme Mann gar keine andere Wahl mehr hat, als weiterzulügen, selbst in derart kompromittierender Weise. DAS soll DER aus freien Stücken machen?

Alles Quatsch: Wahrscheinlich glaubt er einfach an die Grundwohltat der Lüge zur Lenkung der Menschheit, wirkt also immer noch tätig in der Kirche mit, welche diese Heilsbotschaft verkündet. Und da die Kirche nun Greta zur Heiligen auserkoren, huldigt er ihr selbstverständlich auch, wie es nicht nur fürs Volk angemessen.

Dass er also womöglich zu derlei Auftritten gezwungen werde oder inzwischen auch noch im Hirn, gretanisch geworden, nicht mehr ganz sauber sei, ist daher ins Reich haltloser Verschörungstheorien zurückzuverweisen.

 

Bisher 2 Kommentare

2 Antworten auf „Obama im Gretanischen Wunderland“

  1. Gerade auf Fratzenbuch folgendermassen abgerockt: „Der erste schwarze Potus mit weisser Mutter ist schon eine Weile auf meiner Liste. Als er in Berlin war und seine Wahlversprechen (Abschaffung von Atomwaffen) abspulte, waren ein paar naive, des Denkens nicht so mächtige Bekannte hin und weg. Ich habe dann ein Foto von ihm eine Weile betrachtet. Total verlogene Augen dachte ich und sagte dies auch. „Hast mal wieder recht gehabt“ hiess es später aus allen Ecken. „Ich schliesse Guantamo“ (aber nicht wirklich, falls ihr Idioten mich wählt). Die Schwarzen haben auch schnell gecheckt, auf welcher Seite der Mulattenheuchler stand und steht“
    Jetzt wird er in der Ukraine angeklagt, es geschehen noch Zeichen und Wunder !
    https://www.anti-spiegel.ru/2020/ukraineaffaere-in-kiew-wurde-ein-verfahren-wegen-korruption-gegen-obama-eroeffnet/?fbclid=IwAR1RMAMPLtUEqN0MMBaYvHAh9NEMzmvAaw-4naMHxAcrDg_d7laegrJ3gvY

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