LGBT: Bricht der Regenbogen bald auseinander?

Es zeichnet sich seit einiger Zeit ab, nun aber wird es schonmal in Großbritannien ziemlich ruppig: Transfrauen (also Männer, die sich als Frauen deklarieren) attackieren Lesben, die sich im Gegensatz zu ihnen für echt halten. (Unter anderem, weil nur sie in bestimmten „Kulturen“ von zwangsweiser Verstümmelung ihrer Geschlechsteile betroffen sind, real schwanger werden und echte Abtreibungen haben können.)

„Transphob“ seien diese Lesben, die vielleicht keine immer noch beschwanzten „Frauen“ auf ihren Toiletten haben wollen, oder beklagen, dass „Transfrauen“ den Frauensport aufmischen. Hassverbrecherinnen also seien die, und wie man mit Hassverbrechern umzugehen hat, das wissen die Transweiber offenkundig genau.

„LGBT“ könnte also bald der Vergangenheit angehören, sich auf „LGB“ reduzieren, denn „T“ (Rex?) sieht sich als das bevorrechtigte, weil noch übler geopfertes Opfer.

Der Opferwettlauf hat also begonnen. Man darf gespannt sein, wie dieser Regenbogen-Irrsinn endet.

Hier noch ein Video, das zeigt, wie brisant die Lage inzwischen ist:

 

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