Kinderschänder und Klimalügner und Transhumanisten (III)

Indem auch andere erkannt haben, auf welcher Ebene Kinderschänder, Klimalügner und Transhumanisten miteinander vernetzt, wird man sich in deren Reihen jetzt Gedanken darüber machen, wie jeder Zusammenhang unter allen Umständen geleugnet werden kann, ins Reich übelster Verschwörungstheorie verwiesen.

Immerhin glauben viele ja noch an die Klimalüge. Also sind die, welche sie verbreiten, immer noch welche von den Guten, auch wenn sie sich mal mit diesem Epstein getroffen haben. Oder Spenden für ihn durchgeschleust und verschleiert. Bloß zwei Dutzend Mal auf Charity mit seinem Vogel mitgeflogen. Bröckelig ist das trotzdem schon.

Die entsprechenden Ausschlussalgorithmen sind wahrscheinlich schon am Werk. Man kriegt in San Francisco zwar die Menschenscheiße nicht vom Gehsteig, was insgesamt auf der Welt zu lesen und sehen und gedacht sein solle, davon weiß man in Kalifornien aber sehr genau bescheid.

Man weiß aber auch, dass das nicht alleinentscheidend helfen wird. Der Korken ist aus der Flasche.

Vielleicht sollte Elon Musk nochmal bei Joe Rogan aufteten, diesmal den ganzen Joint mitrauchen, einen ganzen Weinkrampf hinlegen, zwischen seinem wirren Transhumanistenmüll, wegen des Weltklimas. Dann, noch schlimmer, dass er ja auch mit diesem Monster Epstein zuweilen verkehrt habe, nachdem der schon verurteilt war, diesem Monster, endlich habe er sich das von der Seele.

Ja, und anderntags wird Bill Gates dazu interviewt, zum Klima und seiner Epsteinspende ans MIT, der verdrückt auch eine Träne, spricht Elon sein Mitgefühl aus, bittet noch um Spenden für seine und seiner Frau Stiftung, und die ganze Welt weiß, dass nie jemand mit den anderen Schuftereien des Jeffrey Epstein zu tun hatte, gar keiner, jedenfalls kein Jemand.

Oder so.

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