Demokratie versagt bei der Klimadiktatur

Endlich ist die Katze aus dem Sack. Demokratie kann es nicht. Sagt ein Präsidentschaftskandidat, der Klimoten-Journo applaudiert. Glückliche USA, in denen es wenigstens noch FOX gibt, als ein großes nationales Medium, das seine Stimme gegen den Klimawahn deutlich erhebt. Haben wir in Deutschland kein einziges.

Tucker Carlson führt im Video auch klar aus, worum es in Wirklichkeit geht, nämlich mitnichten um die Umwelt, sondern um die totale Kontrolle aller Lebensbereiche, einen totalitären Umbau der gesamten Wirtschaft und Gesellschaft. Dass der die Armen am härtesten treffen wird, liegt auf der Hand.

Und da man auch in Deutschland weiß, dass man die Demokratie nicht einfach so offen abschaffen kann, greift man zum Trick des „Klimanotstands“. Darauf folgen ja in vielen Städten schon damit begründete Willkürmaßnahmen. Die Schülerstreiks als vorbildliche Rechtsbrüche.

Wie Carlson ausführt, wird auch schon offen die Klimaindoktrination von Fünfjährigen gefordert. Die seien am leichtesten nachhaltig zu beeinflussen.

Na wunderbar. Mao und Stalin werden in ihren Gräbern grün und rot vor Neid.

Bisher 3 Kommentare

3 Antworten auf „Demokratie versagt bei der Klimadiktatur“

  1. Daß (ich bleibe stur beim ß anstelle von ss) Demokratie bei der Klimadiktatur versagt, damit erklärte sich auch schon vor längerer Zeit der Robert Habeck von den Grünen, siehe und höre es selbst hier (wiederveröffentlicht vom/beim Digitalen Chronisten):
    https://youtu.be/MrENYtegEb4?t=676

    Wehe es kommen die Grünen an die Macht.

      1. @ Name

        Ich habe die Sache mit Habecks Diktaturgeilheit schon in meinen neuen Beitrag zu den Pariser „Klimaprotesten“ eingebunden. Das werde ich aber noch deftiger und gründlicher angehen. LG

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